Svetlana & Petra: Bisex mit den Angestellten!
Ich sitze in meinem Büro und habe die nächsten Besuche bei Kunden geplant. Meine Arbeit besteht aus Verkaufsgesprächen, Präsentationen, Verhandlungen und Angeboten. Ich bin ein Verkäufer, der viel reist. Inzwischen bin ich 31 Jahre alt. Ich habe im Leben schon viel erreicht, doch zu einer Familie bin ich noch nicht gekommen. Ich bin zu viel unterwegs. Mein Verkaufsgebiet ist ganz Deutschland. Ich betreue über 200 Firmen. Oft reise ich alleine, manchmal mit Svetlana.
Svetlana ist meine Vertriebsassistentin. Sie ist 22 Jahre alt, hat kurze blonde Haare, graue Augen und eine zierliche Figur. Sie ist sehr klein, was sie immer durch hohe Pumps auszugleichen versucht. Svetlana lebt ihr Leben, ich meines. Wir haben nur rein beruflichen Kontakt. Ich weiß, daß sie einen Freund hat, habe ihn aber noch nie gesehen. Sie erzählt auch nie davon.
Meine Planung für nächste Woche ist fertig. Ich muß am Montag nach Frankfurt, dann nach Köln, wo ich bis Freitag bleibe. Schon wieder eine Woche im Hotel. Da wir am Donnerstag und Freitag Präsentationen im großen Kreis haben, beschließe ich die Svetlana am Mittwoch nach Köln nachreisen zu lassen. Sie kommt aus der Gegend und so kann sie ihr Wochenende anhängen.
Ich rufe sie zu mir. Sie kommt sofort. Ich mache sie mit dem Terminplan für die nächste Woche bekannt. “Ich bräuchte Dich am Donnerstag und Freitag. Würdest Du gerne mitkommen?” Sie hat noch nie nein gesagt, obwohl ich das verstehen könnte. “Gerne! Dann reise ich am besten schon Mittwoch Abend mit dem Zug an.” Svetlana hat alle wichtigen Reiseverbindungen im Kopf. Sie löst das Problem bevor ich überhaupt daran denken kann. Sie dreht sich um und verläßt das Büro. Ihr Temperament ist kaum zu zügeln.
Das Wochenende ist schnell vorbei und ich muß wieder auf den Weg. Im Auto denke ich über die letzten Tage, Wochen und Monate nach. Nichts neues auf der privaten Front. Ich lerne hin und wieder einige interessante Frauen kennen, aber ich bemühe mich nicht einmal sie näher kennenzulernen. Beruflich stehe ich voll unter Strom. Ich kann kaum noch entspannen.
Den Termin in Frankfurt erledige ich mit Routine. Ich habe den schon lange ersehnten Auftrag endlich erhalten. Wieder eine zusätzliche Provision, die fast komplett für die Steuer ist.
Ich fahre weiter nach Köln. Dort war ich schon lange nicht mehr, deshalb häufen sich jetzt vier Termine hintereinander. Ich übernachte wie immer im Hotel Mercure. Das Hotel liegt mitten in der Stadt. Ich kann zu Fuß viele andere Kneipen besuchen. Wenn ich wollte wären sogar Diskotheken in der Nähe.
Am ersten Abend gehe ich alleine in ein Steakhouse. Gut zubereitete Steaks sind meine Leidenschaft. Mit dem Essen bin ich bestens zufrieden. Am Nebentisch sitzen zwei Junge Damen, mit denen ich ins Gespräch komme. Nach kurzer Einführung beschliessen wir uns an einem Tisch zusammenzusetzen. Der Abend geht schnell vorbei. Wir amüsieren uns gut, lachen viel. Am Ende tauschen wir die Telefonnummern. Ich weiss sofort, daß ich diese Nummern nie anrufen werde. Nicht weil Katja und Moni nicht interessant und attraktiv wären, sondern weil ich das noch nie gemacht habe.
Am zweiten Abend mache ich überhaupt nichts.
Als ich am dritten Abend im Hotel angekomme, erwartet mich Svetlana schon . Obwohl wir jeden Tag telefonierten, hat sie eine ganze Reihe von Neuigkeiten zu berichten. Wir beschliessen im hoteleigenen Restaurant zu Essen.
Ich gehe noch schnell duschen und ziehe mir einen frisch gereinigten Anzug an. So gehe ich zum Restaurant, wo Svetlana – genauso frisch geduscht – schon auf mich wartet. Wie kann sie immer schneller als ich sein?
Wir bestellen unser Essen. Sie nimmt den Schwertfisch, ich ein Rindersteak. Bei unserem Plausch geht es um alltägliches. Wir schneiden die Politik an, unterhalten uns über die letzten Meldungen der Nachrichten und so weiter. Vertieft in unser unbedeutendes Gespräch bemerken wir überhaupt nicht, daß sich das Restaurant in der Zwischenzeit gefüllt hat. Es ist kaum noch ein Tisch frei. Wir beobachten jetzt die Leute, die um uns sitzen.
Plötzlich sehe ich glänzende Augen in Svetlanas Gesicht. “Petra! Dort sitzt Petra!” Ahnungslos zucke ich mit den Schultern. “Mit der Petra bin ich vier Jahre in die Schule gegangen. Wir waren damals sehr gute Freundinen.” Man merkt ihr an, daß sie in München sehr wenige Freunde und Bekannte hat. Wieso habe ich das nicht schon früher bemerkt? Dann lade sie doch zu unserem Tisch ein!” sage ich fast schon bestimmend. Svetlana steht auf und läuft zum Tisch. Man sieht, daß sich auch Petra freut. Sie wechseln einige kurze Sätze, danach kommt Petra mit der Svetlana zu unserem Tisch. “Das ist mein Chef!” erklärt Svetlana. “Nicht so formel. Ich bin Dave. Wollen sich Deine Freunde nicht auch zu uns setzen?” “Sie gehen gleich weiter. Ich habe beschlossen lieber alte Freundschaften aufzufrischen.”
Petra setzt sich an unser Tisch. Mir ist fällt sofort auf, daß sie schwarze Plateau-Schuhe trägt. Ihr Oberkörper ist durch eine Überlange gelbe Jacke bedeckt. Unter der Jacke sieht man ein schwarzes Oberteil. Ihre Beine sind ewig lang. Sie hat grüne Augen und dunkelbraunes schulterlanges Haar.In diesem Moment wird mir bewußt, daß auch Svetlana sehr elegant angezogen ist. Sie trägt ein schwarzes Stretch Minirock, einen schwarzen Rollkragenpulli und darüber ein himmelblaues Seidenblouson, welches mit breitem schwarzen Gürtel geschlossen gehalten wird. Petra hat genau wie wir die Hauptspeise schon gegessen. Wir gönnen uns noch einen Nachtisch. Alle haben die gleichen Gelüster und bestellen Eis.
Petra und Svetlana unterhalten sich über alte Zeiten, über damalige Freunde, über verborgene Liebe. Ich bin die ganze Zeit stiller Zuhörer. Nur von Zeit zu Zeit bemerkt eine von beiden meine Ausgeschlossenheit und wechselt kurz das Thema. Doch schon nach dem zweiten Satz sind sie wieder beim alten Thema.
Es wird sehr spät. Das Restaurant schlißt bald. Ich verlange nach der Rechnung und möchte mich verabschieden. “Ich sehe, ihr habt noch viel zu besprechen. Ich lasse euch jetzt alleine.” “Jetzt wirst Du uns doch nicht alleine lassen. Wie sieht es denn aus, wenn zwei Frauen mitten in der Nacht am Bartresen sitzen.” Petra steht auf und geht direkt in die Hotelbar. Svetlana folgt ihr ohne irgendwas zu sagen. Auch mir bleibt nichts anderes übrig als den beiden in die Bar zu folgen. Ich habe ja gelernt, was gutes Benehmen ist. Sie reden weiter über Ihre Themen. Wir sind längst auf Bier umgestiegen und leeren ein Kölsch nach dem anderen. Schon bald macht auch die Hotelbar zu. Ich habe gehoft, daß sich Petra jetzt verabschiedet, doch sie hat eine neue Idee. “Wenn Kölsch nicht mehr zu uns, dann gehen wir eben zum Kölsch! Wir stürmen die Zimmerbar.”
Dem bettelnden Blick vom Svetlana erlege ich sofor. “Wir gehen in mein Zimmer. Dort können wir weiter euer Wiedersehen feiern!” Im Zimmer angekommen, muß Petra als erstes die Toilette aufsuchen. “Machen wir das wie in alten Zeiten. Da sind wir immer zu zweit gegangen.” sagt Svetlana und steht auf.
Aus dem Badezimmer ist nur noch Kichern zu hören. Sie bleiben für meine Zeitempfindung ewig im Bad. Doch dann öffnet sich die Tür plötzlich und unerwartet. “Wir finden, das Du für den Abend entschädigt werden mußt. Und ich erwarte keine Widerrede!” sagt Petra. Nur ihr Kopf ragt aus dem Bad raus. Dann macht sie die Tür wieder zu. Ich kann mir dabei überhaupt nichts vorstellen, bis Petra und Svetlana aus dem Bad kommen. Sie bleiben mitten im Zimmer stehen und fangen an sich gegenseitig zu streicheln. Svetlana streichelt die Petra an den Armen, Petra streichelt Svetlana am Gesicht und am Hals. Ich habe vorher noch nie gesehen, wie sich zwei Frauen berühren. Überrascht bleibe ich sitzen und bringe kein Wort heraus.
Svetlana zieht Petra die Jacke von den Schultern. Erst jetzt wird mir bewußt, daß Petra unter der Jacke nichts anderes als einen roten Stringtanga an hat. Petra macht weiter und zieht sich auch ihr pechschwarzes Oberteil aus. Darunter kommt der enge rote BH zum Vorschein. Sie steht jetzt mitten im Zimmer nur mit ihren Dessous und Schuhen angezogen und läßt sich von der Svetlana verwöhnen. Svetlana nimmt die Einladung an. Sie küßt Petra zuerst auf die Arme, dann im ganzen Gesicht. Sie leckt ihre Haut als ob zwei Katzen sich gegenseitig säubern würden. Unendliche Küsse am Hals bringen Petra in die Ekstase. Sie läßt sich treiben. Svetlana macht weiter. Sie massiert die Brüste , bis deren Nippel vollständig hart sind. Dann nimmt sie jeden einzeln und beißt fest zu. Petra zuckt bei jedem Biß am ganzen Körper zusammen und streckt ihre Nippel wie aus Protest noch weiter raus. Petra fängt an zu stöhnen. Sie will mehr! Auch Svetlana möchte jetzt auf ihre Kosten kommen. Sie zieht den Blouson aus. Jetzt nimmt sie Petras Hand und führt sie zwischen die Beine. Petra streichelt leicht die Schenkel der Svetlana. Dabei hebt sie leicht den Minirock. Doch siehe da – kein Höschen drunter. Sie bewegt sich weiter bis zur Möse und streichelt sie langsam in voller Länge. Jetzt fängt auch Svetlana Laute von sich zu geben. Am Anfang leise, dann immer lauter, immer unkontrollierter. Sie zieht sich ihr Rollkragenpulli aus. Auch hier trägt sie keine Unterwäsche.
Ich kann mich kaum noch kontrollieren. Jetzt reizen sie sich gegenseitig. Sie reißen sich die letzten Kleidungsstücke vom Leib und legen sich auf mein Bett. Dort machen sie ungebremst weiter. Ich weiß nicht, was ich machen soll – bin unentschlossen. In dem Moment höre ich einen Befreiungsschrei von der Petra und kurz darauf einen ähnlichen von der Svetlana. War das schon alles? Sie haben sich bis zum Orgasmus befriedigt und ich durfte nur zuschauen? “Jetzt bist Du an der Reihe” sagt Petra zu mir. “Du darfst uns beiden die Möse rasieren.”
Wie von einer fremden Hand geführt hole ich meinen Naßrasierer und Rasierschaum. Ich schäume zuerst die Möse der Petra ein. Bei der Svetlana bin ich mir noch nicht sicher, ob sie das wirklich möchte.
Petra zieht die Beine auseinander, so daß ich besser zur Möse kommen kann. Ich geniesse das Einschäumen besonders lange. Dann fange ich von vorne langsam mit dem Rasieren an. Ich bin übervorsichtigt, damit ich ja kein Schnitt mache. Die Fläche ist relativ klein, doch ist es ganz anders als das eigene Gesicht zu rasieren.
Nach wenigen Minuten bin ich fertig und wasche die Möse mit einem nassen Handtuch wieder ab. Ich packe die Rasiersachen in die Hand. Petra steht auf und Svetlana legt sich hin. “Jetzt bin ich dran!” Sie zerstört alle Zweifel bei mir. Ich führe die gleiche Prozedur bei der Svetlana durch. Langsam schäume ich die Möse ein, rasiere sie noch vorsichtiger und wasche sie danach ab.
Beide schauen sich im Spiegel an. Ich stehe direkt hinter ihnen und beobachte mein Werk. “Jetzt wird es Zeit Danke zu sagen.” sagt Svetlana und kniet vor mir hin. Sie öffnet mein Reißverschluß und den Gürtel und zieht meine Hose leicht runter. Mein bereits sehr steifer Penis ragt aus dem Tanga. Sie nimmt ihn in die Hand und führt ihn zu ihrem Mund. Svetlana fängt an zu saugen. Ich zittere am ganzen Körper. Sie saugt immer weiter. Jetzt kann ich es nicht mehr halten. Ich greife sie an dem Kopf und presse sie auf mein Schwanz. Der Saft spritzt in ihr Mund. Sie wartet geduldig bis ich auch meinen letzten Tropfen abgegeben habe. Sie steht auf, geht zur Petra und übergibt ihr mit einem Kuß den Saft. Petra schluckt alles runter. “Schade, daß ich den nicht aussaugen konnte” ist der abschließende Kommentar von Petra.
Nach ein bisschen Smalltalk legen wir uns alle zusammen ins Bett und schlafen eng umarmt ein.