Die geile Nachhilfe Lehrerin!
An einem Donnerstag klingelte mein Handy, es war Mandy. Sie fragte mich ob ich am Freitag Zeit hätte, da noch ein paar Fragen waren, die sie an mich hatte. Ich half ihr nämlich sich auf ihre Abiturprüfung vorzubereiten, das ging schon seit 3 Monaten. “Na klar sagte ich, wann soll ich denn vorbeikommen?” “So gegen 19 Uhr”, sagte sie und ich nur “geht klar”. Wir hatten uns mal vor einer weile in der Disko kennen gelernt und wurden gute Freunde und nicht mehr!
Ich war also um 19 Uhr bei ihr und es war wie immer, ihre Eltern sind übers Wochenende weggefahren. Nach einer halben Stunde sagte sie zu mir: “Da du mir schon 3 Monate hilfst habe ich eine Überraschung für dich. Ich muss dir mal die Augen verbinden, ist ja ne Überraschung und du sollst nicht schielen.” Blind stand ich im Raum. Sie ging kurz raus und kam aber gleich wieder. “So tu mal die Hände auf den Rücken” sagte sie mit ihrer netten Stimme. Ich fragte mich nur was das für eine Überraschung war. Plötzlich klickte es und Handschellen schnappen zu. Ich fragte Mandy “Was soll das!”. “Es ist nur zu deinem besten.” Sie drängte mich zurück ich konnte aber nicht, da ein Sessel hinter mir war und sie schupste mich in ihn. Ich konnte nicht wieder aufstehen, der erste grund war ich könnte nichts sehen, der zweite war, dass meine Hände gefesselt auf dem Rücken waren und der Sessel so tief war, dass man nur mit der Hilfe der Hände herausgekommen wäre. “Ich bin in 30 Minuten wieder da und du bist ruhig und wartest hier”, sagte Mandy mir.
Es muss eine halbe Stunde gewesen sein, denn ich hatte das Zeitgefühl verloren und ich hörte wie sie wieder kam. Sie nahm mir die Augenbinde ab. Ich konnte gar nicht fassen, dass das Mandy war. Ich blickte von unten nach oben. Sie trug eine Art Catsuit mit Stiefeln die bestimmt einen 10cm hohen Absatz hatten das gehen und stehen fiel ihr noch schwer, scheinbar hatte sie die noch nicht lange. Ein Reiflverschluss zog sich von ihrer knackigen Hüfte bis hinauf zum Hals. Sie konnte ihr aber nur bis zu ihren Brüsten zumachen, scheinbar war der Anzug etwas zu eng. Sie hatte dazu noch Latexhandschuhe an, die so lang wie ihre Arme waren. Auf ihrem Kopf trug sie eine Maske bei dem das ganze Gesicht frei war. Ihre schönen schulterlangen dunkelroten Harre wurden durch eine ÷ffnung auf dem Kopf geführt. Sie sah einfach nur geil aus. Ich fragte sie: “Ist das meine Überraschung?” “Noch nicht ganz sagte sie. Seit dem ich diese Sachen in einem Schrank meiner Eltern gefunden habe wollte ich sie mal mit jemandem ausprobieren.” Ich wollte von ihr wissen was das für Sachen sind. “Das wirst du schon früh genug erfahren”, bekam ich zur Antwort. “Ich habe mich neu Angezogen, jetzt ziehe ich dir auch erst mal was angemessenes an.” Mandy fing an mir Schuhe und Hosen auszuziehen, ich wehrte mich soweit ich konnte und schrie “Mandy hör auf, lass das.” Sie ging raus und ich dachte o.k. alles vorbei, aber nein sie kam mit einem Knebel an. “Öffne den Mund”, befahl sie mir. Ich wollte den Knebel nicht und so hielt sie mir dir Nase zu, ich bekam keine Luft mehr und musste den Mund aufreisen und da saß auch schon der Knebel drin. Ich konnte keinen Laut von mir mehr geben. Nun hatte sie mir die Hosen ausgezogen und zog mir einen Leder Slip mit Reiflverschluss an. Dann wurde ich an den Füflen gefesselt. “Damit du mir nicht wegläufst”, bekam ich zu hören. Mandy öffnete die Handschellen und zog mir zum Schluss mein T-Shirt aus. Sie band mir eine Art Gürtel um, damit sie die Handfesseln, die ich jetzt bekam vor meinem Bauch mit einem Schloss festbinden konnte. “Ich hole noch was für dich, bin gleich wieder da.” Mit etwas aus Leder kam sie wieder. “Hier hab ich noch was damit du nicht die ganze Zeit auf meinen Busen starrst, dass habe ich nämlich schon bemerkt, dass dein Blick da die ganze Zeit hängt.” Es war eine Ledermaske, welche eine Nasenöffnung und Augenöffnungen hatte die sie mit einem Reiflverschluss zumachen konnte. Diese setzte sie mir auf, mich zu wehren hätte keinen Sinn gemacht. Die Maske wurde auch mit einem Schloss gesichert. Mandy machte die Reißverschlüsse für die Augen auf, so konnte ich wieder was sehen. “Jetzt kommst du mit.” An dem Schloss meiner Maske wurde eine Kette befestigt, an der sie mich führte. In kleinen Schritten folgte ich ihr, da meine Bewegungsfreiheit durch die Fuflfesseln eingeschränkt war. Wir kamen in dem Schlafzimmer ihrer Eltern an. “Jetzt leg dich aufs Bett.” Ich tat was mir befohlen. Die Reiflverschlüsse der Maske wurden wieder zugemacht. Ich konnte ihren sexy Anblick nicht mehr genieflen. Meine Handfesseln wurden vom Gürtel abgemacht und über meinem Kopf ans Bett gekettet. Sie setzte sich auf mich und begann mich zu streicheln und abzulecken. Der Sinn des ganzen war nur das ich mich errege. Ich spürte ihre Hand an meinen Slip. Sie machte den Reiflverschluss auf, mein Penis sprang ihr entgegen er war steif und dick. Ich hörte einem anderen Reiflverschluss, es war der ihres Catsuts. Ich merke wie ich in sie eindrang. Mandy bewegte sich wild auf mir und stöhnte laut. Ich konnte nichts machen ich war ihr blind, gefesselt und wehrlos ausgeliefert. Nach ca. einer halben Stunde hatte sie scheinbar genug und liefl mich kommen. Sie hatte redlich spafl dabei. Sie stieg von mir ab und sagte: “Das war ja richtig geil mit dir, das machen mir mal wieder.” Ich hörte wie sie erst ihren und dann meinen Reißverschluss zumachte. Ich lag noch bis zum Morgen gefesselt im Bett, als sie kam und mich vom Bett befreite. Nachdem sie die Reiflverschlüsse der Maske aufgemacht hatte, sah ich sie in einem schwarzen Minirock mit passendem Leder BH dazu. Sie gab mir die Schlüssel damit ich meine Fuflfesseln und die Maske abmachen konnte. “So, falls du jemanden erzählst was wir getrieben haben, geht das Video was ich gemacht habe an jemanden dem das stark überraschen wird was du da tust.” Mandy gab mir meine Sachen, die sie mir ausgezogen hat zurück und bemerkte noch, dass ich das nächste Wochenende mir freihalten soll, weil sie da mich noch mal braucht. “Ich habe noch viele Sachen, in den Schank meiner Eltern gesehen, die ausprobieren muss und jetzt mach dich nach Hause, mein Sexsklave.” Ich auf dem Rückweg heim war mir noch ganz komisch, irgendwie haben mir einige Sachen, die sie mit mir gemacht hat gefallen.