Deine kleine Sexphantasie von Thomas

Auf den Straßen ist es bis auf ein paar vereinzelte Laternen sehr dunkel. Wir schlendern so vor uns hin und kommen an einer sehr dunklen Hofeinfahrt vorbei. Ich hauche Dir ins Ohr das ich momentan sehr scharf bin und Lust hätte es hier und jetzt sofort auf der Straße zu tun. Du siehst mich etwas erstaunt an. Ich lege eine Hand auf deinen Rücken und streichle Dich ein wenig. Meine Hand wandert langsam weiter nach unten und streift über Deinen Po. Meine Lippen suchen Deinen Hals.
Es fängt langsam an bei Dir zu kribbeln und Du blickst dann in Richtung der Hofeinfahrt. Wir haben den gleichen Gedanken und verschwinden im Schatten der Einfahrt. Ich drücke Dich leicht an die Wand und beginne Dich zu küssen, unsere Lippen spielen ein intensives und lustvolles Spiel. Du küßt mich so neckisch wie ich es liebe und es macht mich total scharf, was Du durch einen flüchtigen Blick auf meine Hose auch bemerkst. Ich streiche mit den Händen an Deinen Seiten hoch und runter. Unten angekommen packe ich deinen Pullover und ziehe ihn Dir aus. Da drunter trägst Du bis auf einen scharfen BH nichts mehr.
Meine Lippen berühren zärtlich Deine Brüste, die Zunge tastet sie langsam ab, nun ziehst Du dir den BH aus und ich kann Deine schönen runden und prallen Brüste ganz sehen. Meine L ippen finden wie von selbst den weg zu Deinen Brustwarzen und fangen an sie zu massieren und zu saugen. Die Lust steigert sich in Dir immer mehr. Du beginnst nun auch mir den Pullover auszuziehen und mich an der Brust und den Seiten zu streicheln. Meine Zungenspitze kreist um deine Brüste und spielt an den schönen Brustwarzen die schon richtig hart und groß sind. Die Hände gleiten über Deine Schenkel und öffnen dann den Gürtel der Hose.
Ich streife die Hose runter und sinke auf die Knie. Du lehnst Dich ganz entspannt gegen die Wand und spreizt nach dem ich Dir auch den Slip ausgezogen habe leicht die Beine. Ich streichle über die Schenkel, den Bauch und finde dann das Zentrum Deiner Lust. Zwei Finger gleiten über die Schamlippen und öffnen sie ein wenig. Beim Anblick dieser feuchten geilen Näße werde ich total erregt und beginne die Schamlippen mit den Fingern zu massieren,….
hmmm
Du bist so schön heiß und feucht. Meine Zunge streicht über die Näße und beginnt alles genüßlich auf zu nehmen. Ich lasse mir von Deiner Lust nichts entgehen. Dein leises Stöhnen wirkt auf mich total anheizend und berauschend. Meine Zunge bewegt sich gleichmäßig hoch und runter und sucht sich dann plötzlich den weg zu der kleinen Perle. Bei der ersten intensiven Berührung stöhnst Du wieder lustvoll auf.
Meine Lust ist bald auf dem Siedepunkt angekommen und ich stecke Dir einen Finger in Deine heiße Höhle und beginne Dich zu massieren. Der Finger ist schon richtig naß und ich lecke ihn genüßlich ab.
Plötzlich packst Du mich, ziehst mich hoch und drehst mich zur Wand. Du gehst in die Hocke und ziehst mir die Hose runter, schnell siehst Du meine Erregung. Nun beginnst Du das gleiche Spiel mit mir zu spielen, ich stöhne auf und genieße es in vollen Zügen.
Nach einiger Zeit ziehe ich Dich wieder hoch, drehe Dich zur Wand und spreize Dir die Beine, so das ich von hinten in Dich eindringen kann. Ich führe meinen Luststab an Dein heißes und schon fast tropfendes Loch und beginne langsam ihn in der Höhle zu versenken. Mit einer Hand greife ich von vorne zwischen Deine Beine und massiere deine Perle. Du stöhnst Lustvoll auf und ich bewege mich schön gleichmäßig in Dir. Mal langsamer mal schneller und fester. Es dauert nicht lange bis wir beide einen intensiven Höhepunkt haben. Wir küssen uns noch etwas und ziehen dann schnell unsere Sachen wieder an, machen uns auf den Weg um …

Auf den Straßen ist es bis auf ein paar vereinzelte Laternen sehr dunkel. Wir schlendern so vor uns hin und kommen an einer sehr dunklen Hofeinfahrt vorbei. Ich hauche Dir ins Ohr das ich momentan sehr scharf bin und Lust hätte es hier und jetzt sofort auf der Straße zu tun. Du siehst mich etwas erstaunt an. Ich lege eine Hand auf deinen Rücken und streichle Dich ein wenig. Meine Hand wandert langsam weiter nach unten und streift über Deinen Po. Meine Lippen suchen Deinen Hals.

Es fängt langsam an bei Dir zu kribbeln und Du blickst dann in Richtung der Hofeinfahrt. Wir haben den gleichen Gedanken und verschwinden im Schatten der Einfahrt. Ich drücke Dich leicht an die Wand und beginne Dich zu küssen, unsere Lippen spielen ein intensives und lustvolles Spiel. Du küßt mich so neckisch wie ich es liebe und es macht mich total scharf, was Du durch einen flüchtigen Blick auf meine Hose auch bemerkst. Ich streiche mit den Händen an Deinen Seiten hoch und runter. Unten angekommen packe ich deinen Pullover und ziehe ihn Dir aus. Da drunter trägst Du bis auf einen scharfen BH nichts mehr.  Meine Lippen berühren zärtlich Deine Brüste, die Zunge tastet sie langsam ab, nun ziehst Du dir den BH aus und ich kann Deine schönen runden und prallen Brüste ganz sehen. Meine L ippen finden wie von selbst den weg zu Deinen Brustwarzen und fangen an sie zu massieren und zu saugen. Die Lust steigert sich in Dir immer mehr. Du beginnst nun auch mir den Pullover auszuziehen und mich an der Brust und den Seiten zu streicheln. Meine Zungenspitze kreist um deine Brüste und spielt an den schönen Brustwarzen die schon richtig hart und groß sind. Die Hände gleiten über Deine Schenkel und öffnen dann den Gürtel der Hose.

Ich streife die Hose runter und sinke auf die Knie. Du lehnst Dich ganz entspannt gegen die Wand und spreizt nach dem ich Dir auch den Slip ausgezogen habe leicht die Beine. Ich streichle über die Schenkel, den Bauch und finde dann das Zentrum Deiner Lust. Zwei Finger gleiten über die Schamlippen und öffnen sie ein wenig. Beim Anblick dieser feuchten geilen Näße werde ich total erregt und beginne die Schamlippen mit den Fingern zu massieren,….

hmmm ….

Du bist so schön heiß und feucht. Meine Zunge streicht über die Näße und beginnt alles genüßlich auf zu nehmen. Ich lasse mir von Deiner Lust nichts entgehen. Dein leises Stöhnen wirkt auf mich total anheizend und berauschend. Meine Zunge bewegt sich gleichmäßig hoch und runter und sucht sich dann plötzlich den weg zu der kleinen Perle. Bei der ersten intensiven Berührung stöhnst Du wieder lustvoll auf.

Meine Lust ist bald auf dem Siedepunkt angekommen und ich stecke Dir einen Finger in Deine heiße Höhle und beginne Dich zu massieren. Der Finger ist schon richtig naß und ich lecke ihn genüßlich ab.

Plötzlich packst Du mich, ziehst mich hoch und drehst mich zur Wand. Du gehst in die Hocke und ziehst mir die Hose runter, schnell siehst Du meine Erregung. Nun beginnst Du das gleiche Spiel mit mir zu spielen, ich stöhne auf und genieße es in vollen Zügen.

Nach einiger Zeit ziehe ich Dich wieder hoch, drehe Dich zur Wand und spreize Dir die Beine, so das ich von hinten in Dich eindringen kann. Ich führe meinen Luststab an Dein heißes und schon fast tropfendes Loch und beginne langsam ihn in der Höhle zu versenken. Mit einer Hand greife ich von vorne zwischen Deine Beine und massiere deine Perle. Du stöhnst Lustvoll auf und ich bewege mich schön gleichmäßig in Dir. Mal langsamer mal schneller und fester. Es dauert nicht lange bis wir beide einen intensiven Höhepunkt haben. Wir küssen uns noch etwas und ziehen dann schnell unsere Sachen wieder an, machen uns auf den Weg um …

(Eingestellt von Thomas aus München)

Weitere geile Sexgeschichten

  1. Die kleine Praktikantin nachts im Fahrstuhl gepoppt...
  2. Bitte an meinen Herrn....

Einen Kommentar schreiben: