Sexspiele mit Kerzenwachs

admin am 17. Juni 2009 um 10:34

Immer das gleiche: Er trägt sein schwarzes Sex-Höschen, knabbert mir an der Titte herum und denkt mich macht das an…

Dabei wäre es längst Zeit, etwas Neues einzuführen… Wie wäre es mal mit heißem Kerzenwachs – wie in dem Madonna-Film. Ich würde zu gern wissen, was ich in dem Moment empfinde, wenn das Wachs auf meinen Körper tropft. Huuuuuuuhhh, ich müsste mir vor Geilheit auf meine Finger beißen.

Nach meinem Bauchnabel würde sich Volker meine Lust-Grotte vornehmen. Oh mein Gott, wenn das heiße Wachs an meinen Schamlippen entlang rinnt. Uuuuuuuhhh, ich müsste mich an seinem Hals festkrallen.

Oder – das wäre der Hammer, wenn ich auf ihm reite, und er mir dabei das Wachs über meine Brüste fließen lässt. Volker wäre sicher unsicher, aber ich würde ihm geil zulächeln.

Wenn dann Volker all seinen Mut zusammennimmt – werfe bei diesem Lustkick meinen Kopf nach hinten, reiße meinen Mund auf und es entfährt mir ein scharfer Stöhner. Nach einem kurzen Moment der Besinnungslosigkeit reite ich ihn weiter.

Jetzt kommt Volker langsam in Stimmung. Während er mich zwischen meinen gegrätschten Beinen rannimmt und mich durchbumst, nähert er sich mit seiner Kerze meinen Titten und betropft sie – das macht sie so hart wie noch nie zuvor.

Ich werde immer erregter, ich reite ihn verkehrt herum, während er mit der Kerze an meinem Po entlang fährt. Ich spüre in meiner Höhle seine Fackel lodern und an meinen Po-Backen die Hitze der Flamme. Das Wachs fängt an zu tropfen und schreie ich auf!

Doch was soll’s – Volker ist soooo glücklich mit seinem schwarzen Sex-Höschen und dem Nippelsaugen. Und das mit dem Wachs tja, träumen kann ich ja auch weiterhin. Oder sollte ich mir doch einen Wachs-Liebhaber suchen…?

Outdoorsex mit der Fickfreundin

admin am 10. Juni 2009 um 14:30

Als ich mit meiner Fickfreundin einen Ausflug ins Grüne machen wollte, entdecken wir kurz hinter unserem Heimatort eine riesige Scheune. Helena wollte, dass ich anhielt. Sie ging zum Kofferraum, holte unsere blaue Decke heraus und nahm mich an die Hand. Ich folgte ihr stumm zum Scheunentor. Gleich dahinter war ein Strohhaufen aufgeschüttet. Sie breitete die Decke darauf aus, und wir fütterten uns mit leckeren Croissants.

Dann stürzte ich mich über die Schlampe. Sie und ich brauchten dringend einen geilen harten Fick. Wir leckten uns, was das Zeug hielt, um sie schnell feucht und mich so hart wie möglich zu bekommen. Das Scheunentor ließen wir offen, denn wir wollten jetzt nur noch ficken. Meine rittgeile Fickfreundin verleibte sich ausgehungert meinen Hengstschwanz ein, als hätte sie ihn drei Wochen nicht drin gehabt. Die Drecksau hobelte mir die Eichel weg! Doch wenn Helena rattig ist, die Sau, dann kennt sie kein Erbarmen. Da muss ich einfach nur hart und standhaft bleiben.

Das Mistluder hat mich lange genug durchgeritten. Jetzt werde ich ihr mal zeigen, wie ein Kerl seine Alte so richtig besteigt. Ihre Möse soll spüren, wer der echte Rittmeister im Hause ist. Bei meinem Schwanz schmatzt die nasse Pussy meiner Fickstute mit ihrem Klitty-Piercing voll laut los: schmatzzz, schmatzzzz, schmatzzzz … Die Braut flute ich gleich!

Nasser Sex auf dem Auto

admin am 3. Juni 2009 um 14:28

Ich bin eine verrückte Sexsau! Ich könnte ständig und überall. Mein Freund ist da schüchterner und traut sich nicht so viel wie ich, aber das stachelt mich nur noch mehr an.

Als wir eigentlich nur schnell das Auto waschen wollten, wurde ich schon wieder geil. Ich kletterte auf die Motorhaube und spielte durch mein T-Shirt hindurch an meinen Nippeln herum. Ich wollte ihn reizen. Ich ergriff den Schwamm und machte mir die Tittis nass. Mein Freund, der gerade den Innenraum aussaugte, grinste verlegen. Da nahm ich mein Shirt hoch und ließ das schaumige Wasser über meine Brüste in meinen Schritt hinein laufen. “Ich bin nass, saug lieber bei mir und nicht im Auto”, forderte ich meinen scheuen Freund auf.

Ich zog mein Oberteil ganz aus. Drückte ihm den Schwamm in die Hand und wir küssten uns. Dabei stimulierte er mit dem nassen, weichen Teil meine empfindlichen Nippel. Dann schleckte er meine feuchte Pussy aus und bald danach legte er mich knallhart flach. Es war uns alles egal. Wir trieben es auf der Motorhaube, auf dem Fahrersitz und auch im Kofferraum.

Mein Freund wird mit der Zeit immer mutiger, toll …

Lesbensex im Büro

admin am 26. Mai 2009 um 10:59

Da uns unser Chef nicht mehr anrührt, weil er eine neue Sex-Schlampe aufgerissen hat, machen wir es uns eben selbst. Ich sagte zu meiner Kollegin: „Wollen wir hier ein Lesbenbüro aufmachen, bevor wir vertrocknen?“ „Jaaaaa“, war ihre Antwort: „Bossi will eh nicht mehr in meine Pussy.“

Also, ran an die leckeren Tittchen! Meine Kollegin saß auf ihrem Lederstuhl. Ich drehte sie zu mir um, stellte mich zwischen ihre offenen Beine und küsste sie. Ich stürzte mich über sie und knutschte sie – vor Geilheit triefend – noch heftiger mit meiner Zunge. Mein Kolleginnen-Luder schob mir gleich den Rock hoch. Sie knetete fest meinen Po durch und leckte dabei meine kleinen Nippelchen. Ungeduldig glitt sie mit ihrer warmen Hand unter meinen Slip. Man war ich feucht, so schnell ging es bei meinem dicken Chef nie.

Von hinten rammte ich ihr meine süffige Schnecke gegen ihre prallen Saftbacken. Ich kletterte vor ihr auf den Schreibtisch, hielt ihr meinen Po und meine Lutschtüte vors Gesicht. Sie sollte mich mal so richtig schön ausschlecken. Ja, und dann tief und fest mit den Fingern rein. Ihre Hände poppen mich bestimmt besser, als der behaarte Schwanz von meinem Boss.

Wollt Ihr auch mal in unserem Lesbenbüro mit uns zusammenarbeiten?

Die Stripperin von der Reeperbahn

admin am 18. Mai 2009 um 12:54

Ich habe eine Lieblingsstripperin!

Sie ist blond und trägt immer diese geilen Flammen-Stiefel: Was für eine wilde Mischung. Sie strippt auf der Reeperbahn – mehr verrate ich nicht …

Das Luder guckt mich immer so geil an, dass ich am liebsten auf die Bühne springen möchte, um sie zu begatten. Ich mache dann frech ihre Beine breit und lecke ihr sabbernd zwischen den Schenkeln herum.

Dann führt sie mich in ein helles Separee. Ich soll auf einem abgedeckten Sofa Platz nehmen. Da bekomme ich meine eigene Sex-Vorstellung: Sie stellt ihre Kniestiefel auf meinem Oberschenkel ab und bespielt sich selbst die geilen Wackel-Euter. Ich glotze ihr genau in den Schritt und auf die prallen Wipp-Titten. Sie wirft ihren Kopf nach hinten, kreist mit ihrem prallen Arsch und drückt mir ihre drallen Hupen ins Gesicht. Ich hab so ein langes Rohr wie n Gerüstbauer. Das baue ich ihr gleich ein. Ich setze das Luder auf die Sofalehne und knalle sie von vorn im Stehen durch. Doch das ist erst der Anfang, denn vor dem Sofa liegt noch ein Fell …

Meine Starstripperin wird gleich Sterne sehen …