Die hemmungslos freche Nymphomanin

admin am 22. Juli 2009 um 22:01

Schon wieder hat sie sich ohne Slip in die Männerkabine geschlichen. Sie legt einfach ihren Fuß auf den erstbesten gut gebauten Mann und spreizt sofort die Beine. Eigentlich wollte Jose gerade los, doch als die Blondine auf ihn steigt donnert’s bei ihm heftig in der Hose.

Doch die freche Berlinerin bleibt nicht lange sitzen, sondern präsentiert aufreizend ihre rosa Nippel und die kurz geschnittene Muschifrisur. Das Luder schaut provozierend wie ein lüsterner Vamp in Joses Augen. Der dunkelhaarige Latino-Lover kann’s kaum glauben …

Erst will die Nackte durchgeknetet werden. Ihr knackiger Drallarsch lädt zum Greifen ein. Doch noch reißt sich Jose mit seinen derben Händen zusammen und beginnt bei den Oberschenkeln. Donna ist so leicht erregbar, dass sie jetzt schon in ihren Schal beißen muss, um nicht wie eine Irre loszustöhnen.

Doch jetzt ist Pussy-Zeit. Donna fackelt nicht lange und zieht sich ihre Nippel hart und der Loverboy soll ihre Pussy nass machen. Mit jedem Lecker wird die Nymphomanin feuchter und geiler. Sie ist schon so bewässert, dass der Regenwald dagegen trocken ist.

Der Macho-Rammler kann seinen mexikanischen Prachtschwanz gleich voll reindreschen. Donna reißt die Augen auf, denn so tief genommen wurde sie schon lange nicht mehr. Jose fickt die gierige Deutsche so richtig durch, denn er merkt – auch ohne Deutschkenntnisse – was dieses Weib will. Wenn er so weiter macht, kommt er bald oben wieder raus.

Da hatte Donna Glück, dass gerade dieser Rambo hier vorher trainierte. Mit ihm hat sie noch viel vor – Kondition hat er ja. Also rauf mit ihm auf die Bank und rein mit seinem Schwanz. Seinen Kopf presst sie zusätzlich gegen die rosa Nippel, denn die sollen doch nicht zu kurz kommen. Ein bisschen schwindelig ist Jose schon, bei dem Tempo, das die Rassefrau anschlägt. Doch es bleibt keine Zeit für irgendwelche Gedanken.

Jetzt geht es im Stehen weiter. Er packt die willige Nymphomanin an den drallen Backen und schiebt sie auf seinen dicken Schwanz. Donna fängt jetzt an lauter zu werden. Ihre Zunge flutscht lose aus dem Mund, so sehr heizt ihr der Latino ein. Unten fickt er knallhart, oben küsst er zart ihren Hals. Der Stecher ist facettenreich!

Da entdeckt Donna die Reckstange. Sie hängt sich einfach dran und bietet Jose ein neues Abenteuer an. Damit er nicht gleich abspritzt, geht’s erst oral weiter. Doch das reicht Donna nicht. Sie will weiter penetriert werden. Aber diesmal durch den Hintereingang. Mit ein bisschen Spucke ist auch dieses Loch samtweich und aufnahmefähig.

An der Stange hängen und gleichzeitig eine andere Stange in ihrem Analkanal zu spüren, das hat auch die Tausendsasserin noch nie erlebt. So macht Stangenklettern echt Spaß. Uhhh, geht das tief. Doch zum Höhepunkt geht’s wieder auf die Bank zum Bäume fällen …

Von hinten in den Vordereingang knallt der Stamm hinein und Donna weiß, so kommt sie am besten. Jose presst vor Anstrengung seine Augen zusammen während Donna vor Verzückung aufstöhnt. Mit einem Megagetöse schlägt der Baum aus und knickt danach ganz langsam ab. Der Ast wird zu einem Zweig. Trotz der beiden Megaorgasmen überlegt Donna, ob sie jetzt noch mal in der Frauenumkleide vorbeischauen sollte. Bock hätte sie ja schon wieder.

Der erste Analsex

admin am 15. Juli 2009 um 21:55

Was soll das, dachte ich. Doch je weiter er sein Spielchen trieb, um so deutlicher spürte ich ein merkliches Kribbeln in meinem Bauch. Mein frecher, blonder Nachbar hatte dieses verdammt charmante Bubenlächeln, und er war unbehaart – auf beides fahre ich total ab. Am meisten allerdings beeindruckte mich seine Ungeniertheit.

Hätte mich nicht schon die Vorderseite von diesem Strahlemann überzeugt, wäre ich spätestens jetzt schwach geworden: sein Knackarsch prangte mir weich, rund und prall entgegen – zum Reinbeißen. Was will Frau mehr … heimlich habe ich eh schon immer auf seinen Hintern gestarrt, und ich hatte mich nicht geirrt – prächtig, prächtig, prächtig. Und sein selbstbewusstes Auftreten, diese Sicherheit machte ihn so anziehend männlich.

Genüsslich setzte sich Tobias auf die Waschmaschine und wartete auf meinen ersten Schachzug. Lilli, so dachte ich, den darfst du dir nicht entgehen lassen. Ich wollte ihm zeigen, dass ich nicht die Unschuld vom Lande bin, für die er mich immer hielt. Zum Glück hatte ich keinen Slip an. Tobias guckte schon mal nicht schlecht. Langsam öffnete ich seine Schenkel uns strich mit meiner Zunge langsam in Richtung seines prallen Schwanzes …

Tobias war durch seine eigene Stripshow schon angefacht und dann noch mein sliploser Anblick, da brauchte ich meine Blaskünste gar nicht mehr großartig anzuwenden. Wortlos schob Tobias mich einfach auf seinen dicken Ständer. Meine Muschi war sofort seinem Takt ergeben. Ich trieb es wahnsinnig hemmungslos mit meinem Nachbarn auf einer Waschmaschine im Gemeinschaftskeller … Lilli, was bist du nur für ein Lustluder, dachte ich.

Oh, Mann brachte dieser Blondschopf meine Waschmaschine ins schleudern. Ich kreiste mit meinem Becken wie eine Waschmaschinenladung in der Trommel. Und genauso nass war ich auch schon. Ich war sogar so flutschig-feucht, dass wir ganz schnell die Sexstellungen wechseln konnten. Zack schon saß ich andersrum auf ihm drauf und sein Waschmittel wusch mich so richtig durch. Und du kannst mir glauben Tobias wirkte gründlich bis in die Spitzen…

Und wieder trieben wir Heißwäscher es in einer anderen Stellung. Die Waschmaschine bot tolle Möglichkeiten. Jetzt setzte ich mich einfach oben rauf. Ich werden nie diesen lustgeilen Blick meines Nachbarn vergessen. Dabei nahm er mich hart von vorn. Wow! Seine kräftige Männerhand spürte ich auch durch meinen Stiefel, und wie sehr ich erst seinen Wäscheständer fühlte, kann ich nicht beschreiben.

So gut abgefüllt wurde ich noch nie vorher in meinem Leben. Unten drehte sich alles bei mir. Und oben genoss ich seine zärtlichen Lippen an meinen Brüsten. Genau das machte mich total verrückt. Dieses gleichzeitige Scharframmeln und das Liebkosen.

Ich musste ihn unbedingt küssen für seine geniale Rundumwäsche. Und wieder spielte er das Spiel meisterhaft: oben streichelten sich unsere Lippen; unten knetete grob er meine Backen, während er immer wieder tief in mich hineinstieß. Jedes Mal, wenn er das tat, dachte ich, ich komme direkt in den nächst höheren Schleudergang. Meine Muschi brannte schon vor immer höher steigender Hitze.

Ich kann es nicht mehr erklären, aber dort in dem Wäschekeller verlor ich auch meine anale Jungfernschaft. Noch niemand durfte jemals meine dunkle Wäsche waschen. Doch Tobias vertraute ich mich an. Und mit etwas Spucke startete er den Dunkelwaschgang. Das sprengte alle sexuellen Erfahrungen, die ich vorher hatte.

Sportficken im Fitnessstudio

admin am 8. Juli 2009 um 12:52

Als ich auf meinem Rad trainierte und in den Spiegel sah, zuckte es plötzlich, anstatt in meinen Beinen, zwischen meinen Schenkeln! Wieder mal löste dieser sexy Mucki-Boy einen Lust-Kick bei mir aus. Er hatte anscheinend extra noch sein enges Shirt ausgezogen …

Nur um mit ihm allein zu sein, ging ich immer ganz früh zum Sport. Nutze den Moment, dachte ich. Provokant stieg ich vom Rad und setzte mich aufreizend ohne mein Höschen vor den Spiegel. Schwuppdiwupp tastete er sich auch schon von hinten an mich ran. Langsam und genüsslich rieben wir unsere Körper aneinander.

Sein straffer, sehniger Körper presste sich immer enger an mich heran. Hinter mir spürte ich eine schwere Hantel, mit der ich jetzt gern trainieren würde. Unter seinen grifferfahrenen Händen schmolz ich dahin. Als er die Innenseite meiner Oberschenkel streifte und meinem Lust-Zentrum immer näher rückte, konnte ich mich nicht mehr …

… aufrecht halten. Ich floss, glitt und rutschte zur Seite. Meinen Kopf warf ich nach hinten, um ihn mit meinen feuchten Lippen die Lust, die er mir gab, zurückzugeben. Mein Mund saugte, lutschte und spielte. Doch mein Fitness-Boy küsste mich nun französisch. Seine fleischigen Lippen huschten, hauchten und saugten in meiner Bikini-Zone umher.

Seine Zunge machte mich total nass. Ich spürte wie meine Scheide glitschiger, rutschiger und williger wurde. Als meine Pussy einer betauten Wiese glich, drückte ich ihn gegen den Spiegel, und er stemmte seine Langhantel kraftvoll in mich hinein. Ich bestimmte den Trainings-Rhythmus.

Doch bald verlor ich die Kontrolle, denn mit seiner Power-Moves poppte er mir den Verstand aus dem Hirn. Nun presste er mich auf den Boden und kam machtvoll über mich gerollt. Seine stählerner Schwanz trainierte sich unermüdlich in meiner nassen Pussy. Ab hier weiß ich kaum noch, wie es weiter ging, so schwindelig machte mich sein hartes Trainings-Pensum.

Wie eine Hündin, ließ ich mich dann voll willenlos von hinten nehmen. Er rammelte so tief in mich hinein, dass ich gar nicht wusste, wo ich zuerst meine Geilheits-Gefühle bekam. Ich konnte mich nur noch mehr, mehr und mehr öffnen, damit er immer mehr, mehr und mehr geben konnte.

Er bemerkte, dass mein Verstand schon längst in meiner Möse saß, und ich mich nicht mehr lange halten konnte. Zum Endspurt schob er mir – als Stütze – noch schnell die Hantelbank hin, damit ich den Mega-Orgasmus meines Lebens überhaupt noch bei Bewusstsein erlebe. Wie die letzte Straßendirne ließ ich mich von meinem Muskel-Stecher bespringen.

Im Spiegel sah ich nur noch unscharf unsere Umrisse, so heizte mir der Mucky-Boy ein. Mit einem Mal versetzte er mir so einen kräftigen Stoss, dass ich dachte, ich fliege durch den Raum. Doch jetzt kam mein Verstand langsam wieder. Wie schade, ich hatte alles nur geträumt… Doch sag mal, guckt mich dieser Typ nicht doch ganz verführerisch an. Ob ich vom Rad steigen und mich vor den Spiegel setzen sollte?

Die kleine Praktikantin nachts im Fahrstuhl gepoppt

admin am 1. Juli 2009 um 16:41

Wenn ich nachts mit meiner riesen Taschenlampe durch das Haus streife, erlebe ich die irrsten Sachen. Neulich Nacht geschah aber das allerirrste. Die kleine sexy Praktikantin aus dem 7. Stock hatte sich mit halboffener Bluse im Fahrstuhl versteckt und grinste mich verdammt verführerisch an. Meine Taschenlampe …

… ging sofort auf Wanderschaft. Nachdem ich ihre jungen Knospen abgefahren war, langte ich mit dem Vorboten meines Riesenpimmels unter ihren Rock. Die Taschenlampe glitt auf ihrem Sip auf und ab. Mit der anderen Hand fasste ich um ihre Schultern, damit ich schnell ihren zarten Körper an mich pressen konnte.

Von ihrem Ohr leckte ich mit spitzer Zunge hinunter bis zum Hals. Während ich mit meiner Hand überprüfte, ob das Luder auf meine Zärtlichkeiten mit mehr Feuchtigkeit reagiert. Dabei zog sie mir die Klamotten vom Leib. Ihren Kopf hatte sie kaum noch unter Kontrolle. Sie warf ihn mit lauten Atmen nach hinten.

Ihre Zunge konnte sie auch nicht mehr im Zaum halten. Sie glitt leckend über ihre Zähne. Ich reizte ihre Nippel, die durch ihren raffinierten BH lugten. Ein längeres Vorspiel brauchten wir nicht. Ich hatte schon vor Tagen ihre Gier-Blicke auf meine Hose gesehen als sie an mir vorbeilief.

… deshalb packte ich mir das kleine Luder und schob ihr meinen Hengstschwanz in ihre enge Pussy. Den Lust-Aufstöhner, den das Mädel dabei ausschrie war der schärfste, den ich je gehört hatte. “Oaaaahhh jaaaa! Fester, los du Geilpimmel!” Als sie das loslies, wusste ich: Mit der kann ich alles machen …

Ich wollte schon immer mal, dass eine Frau mich bläst, wenn ich vorher schon bei ihr unten drin gesteckt habe. Und genau das tat das Weibsstück ohne zu zucken. So tabulose, sexgeile Weibsstücke – da steh ich ja voll drauf. Nachdem sie mich gelutscht hat, war es wieder Zeit für …

… weiteres Fahrstuhl-Poppen. Klar, dass ich das Mädel jetzt von hinten nahm. Und mit von hinten meine ich natürlich auch hinten rein! Obwohl sie vorne so eng war, kam ich hinten ganz easy rein. Anal-Poppen in der Öffentlichkeit – das ist wohl ihre Spezialität …

Wir sanken vor Rammel-Lust auf die Knie. Mit langsamen rhythmischen Stößen dran ich immer tiefer in ihre Arschfotze ein. Während das Nymphchen mit ihrer Hand an meinem Hintern rumspielte und mit ihren Bewegungen den Stoß-Takt vorgab …

Ich schoss eine heftige Ladung in ihren Pussy-Po rein. Ihr geiler kleiner Hintern saugte wirklich die letzten Samen-Reste aus meinem Pimmel. Und ich glaube, ich habe – zum ersten Mal in meinem Leben – einer Frau einen analen Orgasmus verschafft. Für die nächste Woche hat mir unsere Pop-Praktikantin einen scharfen Tittenfick angeboten – natürlich wieder im Fahrstuhl …

Die grössten Naturtitten der 80er

admin am 25. Juni 2009 um 12:37

Den Sex meines Lebens hatte ich 1988: Gut, sie war keine Schönheit, aber sie hatte die feuchteste Muschi und die fettesten Naturtitten – damals noch ohne Silikon! Ich legte die Disko-Mieze auf meinem coolen schwarzen Ledersofa flach – und steif stand schon mein Schwanz.

Zuerst alberten wir nur rum. Ich schwabbelte und schuckelte ihre weichen Titten hin und her. Auch sie lachte, als alles zu schlackern begann. Wow, war das ein geiles Gefühl, diese saftig softe Knetmasse in meinen Händen wogen zu lassen. Bald …

… wurde aus unseren Spässken die schärfste Nummer: Sie genoss meine Titten-Massage immer mehr, schloss die Augen und stöhnte sanft: ´Ahhhhh jahhhh, mmmmhhhh´. Diese Riesen-Titten wollte ich hüpfen sehen …

Ich steckte mir das dralle Weibsstück auf meinen Schoß und ließ sie auf und ab wippen. Als ich wieder ihre satten Dutteln umspielte, sprengte mein Hengstschwanz ihren weißen durchfeuchteten String-Tanga – hinein in ihre klatschnasse Muschi.

´Los, nimm mich, ja, nimm mich, nimm mich!´, rief sie, während ich ihr die Ritze mit meinem dicken Kolben stopfte. ´Ja, nimm schööön meine Möpse in die Mangel, ja, das magst du, was, du kleine geile Sau. Greif dir die prallen Titten!´

Jetzt wollte ich sehen, wie ihre dicken Naturtitten nur durch die Kraft meines Schwanzes hin und her wabberten. Ich stieg auf sie drauf und gab ihr den Stock im einem kräftigen Ruck von vorne. Aber selbst bei den kleinsten Pimmel-Bewegungen, schossen ihre Möpse durch die Gegend.

Mein Schwanz reagierte so stark auf ihre weichen Mega-Brüste, dass ich super schnell am Kommen war. Während sich meine Ficksahne wie aus einer Spraydose ihren Weg in die Fotze bahnte, biss ich vor Ekstase in ihre Saugnippel…