İn der Toilette

meltem am 30. Oktober 2009 um 10:47

Strand sonnte ich mich mit meinem Freund. Er ist Türke und wir waren an der Südküste. Hier gab es zwar einige Touriste, aber nicht viele. Und überhaupt keine die oben ohne sich sonnten. Da mein Freund mich schon 4 Tage nicht gefickt hatte, nahm ich mir vor ihn zu verführen. Wir gingen beide ins Meer, um uns zu erfrischen. Ohne, dass er es zunaechst merkte, zog ich meinen Bikini vollkommen aus. Er war sehr überrascht, schaute einerseits um sich, ob jemand mich sah, anderseits gefiehl es ihm, wie ich mit meinem prallen Hintern in die Wellen stürzte. İhm blieb der Mund offen, als ich mich immer wieder Kopf über beugte und meine Möse sich von Hinten zeigte. Dann kam ich zu ihm geschwommen und umklammert ihn mit meinen Beinen und rieb meine Knospen an seinem Oberkörper, da merkte ich schon, dass es in seiner Hose ziehmlich eng geworden war. Es war schön ihn so geil zu spüren. Er konnte seine Haende nicht halten und grapschte meinen Hintern festan sich.Nachdem wir beide vor Geilheit zitterten, ich zog nur mein Höschen an und wir gingen aus dem Wasser. .  Wieder war er überrascht, dass ich mein Oberteil nicht anzog. Alle Blicke waren auf mich gerichtet. Das machte meinen Freund noch mehr an. Er nahm mich bei der Hand wir gingen in eine freie Damentoilette, und er poppte mich. Oh Gott war das geil!!! Aus meiner Muschie kam soviel Saft, dass er glaubte ich würde pinkeln. Wir hörten, dass jemand lauschte, doch ich siegnaliesierte meinem Freund er solle weitermachen. Und er machte weiter und beide kamen wir gleichzeitig zum Orgasmus. Er spritze mir auf meinen Hintern. İch nahm sein Saft und verteilte ihn auf meine Titten, das liebe ich. Das naechste mal, wenn wir wieder dorthin fahren lass ich mich in mein Arsch ficken. Das werde ich euch dann auch erzaehlen. İch liebe SEX.

Sex mit Schokoloade

admin am 26. Oktober 2009 um 13:46
Schokolade
Du hast ein Tuch um meine Augen geschlungen, so daß ich nun erwartungsvoll in völliger Dunkelheit sitze.
Meine Lippen zittern vor Aufregung, ich habe keine Ahnung, was mich erwartet.
“Keine Angst,” hast du gesagt, “es tut nicht weh. Genieße es einfach.” Das ist leichter gesagt als getan. Ich höre deine Geräusche in der Küche und versuche zu erahnen, was du gerade tust. Ein Teller klappert, die Kühlschranktür wird geöffnet, ein Löffel (oder ist es ein Messer?) schlägt klirrend gegen Glas.
Deine Schritte gehen auf und ab, vermutlich vom Kühlschrank zum Tisch. Ich zähle die Schritte, zwei, drei, dann bleibst du stehen. Richtig, da steht der Tisch, am Fenster. Ich höre, daß du etwas aufreißt, dickes Papier, vielleicht sogar Pappe. Das Rascheln von Alufolie oder Plastik.
Langsam werde ich etwas ruhiger, lasse mich in die Kissen des Sofas zurücksinken und versuche nicht zu mogeln. Leichter gedacht als getan. Immer wieder zuckt meine Hand aufwärts, greift an das Tuch und will es herunterziehen, nur ein ganz kleines Stückchen, nur damit ich sehen kann, was du gerade machst. Ob das Licht noch an ist. Ob die Kerze brennt, die du vorhin aus dem Schrank genommen hast.
Aber ich beherrsche mich, lasse die Hand immer wieder sinken und rühre das Tuch nicht an. Meine Augen sind ja sowieso geschlossen, trotzdem will ich dauernd zwinkern. Muß ich gar nicht. Wie ich wohl aussehe mit diesem alten schwarzen Tuch um den Kopf?
Nur an die Augenbrauen will ich fassen, ich gucke nicht, mogeln ist nicht mein Ding. Ich will nur wissen, ob meine Augenbrauen verdeckt sind durch das Tuch, ich kann es nicht fühlen.
“Schatz? Du guckst doch nicht etwa?” Wieso werde ich denn jetzt rot? Ich habe nicht geguckt. “Unsinn,” versichere ich und taste vorsichtig mit der Hand auf dem Sofatisch vor mir herum. Wo stand denn jetzt dieses Glas?
“Ich habe Durst!” Dein Lachen ertönt aus der Küche, dann höre ich Schritte, die in meine Richtung kommen. “Warte, ich geb dir was.” Zischend öffnest du die Flasche, nimmst das klirrende Glas vom Tisch und ich höre das sanfte Glucksen der Flüssigkeit.
Ich strecke die Hand aus, einfach geradeaus. Wie hilflos man doch ist, wenn man nichts sehen kann. Ich öffne die Hand und warte einfach darauf, daß du mir das Glas gibst. Und da fühle ich es, kalt und starr drängt es zwischen meine Finger. Ich schließe die Hand um das eisige Glas und führe es an meine Lippen. Gar nicht so einfach. Ich muß die zweite Hand zu Hilfe nehmen. Du lachst mich aus, das macht mich wütend. “Ich sehe nichts!” klage ich, nachdem ich geräuschvoll getrunken habe. Jeder Schluck dröhnt in meinen Ohren, entsetzlich.
“Ich bin gleich fertig,” tröstest du und ich höre wieder die Schritte, die in die Küche verschwinden. Einige Minuten lang klapperst du noch, während ich in der Finsternis meinen Gedanken nachhänge.
Plötzlich ertönt Musik. Ich habe dich nicht hereinkommen hören. Das macht mir Angst. Ich spüre, daß du dich mir näherst, ein seltsames Gefühl. Ich kann dich weder hören noch sehen, und doch weiß ich, daß du da bist.
Mein Herz klopft schneller vor Aufregung. Jetzt fühle ich deinen Atem ganz nah, direkt an meinem Hals. Deine Lippen streifen sacht über meine Haut, ich erschauere.
Etwas kühles, angenehm zartes legst du auf meine Lippen. Ich öffne den Mund, aber du fährst mit diesem kühlen Ding darüber und hinderst mich daran, meine Zunge herauszustrecken um es schmecken zu können.
“Was ist das?” will ich fragen, doch dein Finger verschließt meinen Mund. Du nimmst das kühle Etwas von mir, um es kurz darauf über meinen Hals gleiten zu lassen. Jetzt ist es feucht. Ich kichere, ahne, was es ist. Aber ich sage nichts, lasse es einfach geschehen.
Ich fühle genau die Spur, die es hinterläßt, sie wird warm und flüssig auf meiner Haut. Dann gleitet deine Zunge darüber, sanft und gleichzeitig gierig leckst du die Spur wieder von mir. Mein ganzer Körper zittert, voller Erwartung recke ich mich dir entgegen.
Du läßt es wieder über meine Lippen fahren, es schmilzt und zerfließt langsam, zähflüssig, ein winziger Tropfen gerät an meine Zungenspitze. Wahnsinnig süß. Schokolade!
Ich zwänge die Zunge durch meine Zähne, um sie aufzulecken, doch deine Lippen pressen sich auf meine, deine Zunge fährt langsam über meinen Mund und lutscht die Schokolade ab. Dann dringt sie in mich ein, verteilt die Süße in meinem ganzen Mund. Ich atme schwerer, sauge gierig an dir, um sie aufnehmen zu können.
Deine Hände verreiben die zarte Süßigkeit auf meinen Brüsten, du preßt deinen Oberkörper an mich und läßt sie schmelzen. Aufreizend langsam bahnt sie sich ihren Weg durch meine kleine Spalte, kitzelt und läßt mich erbeben.
Meine Hände greifen nach oben, an meinen Kopf, wollen das Tuch herunterreißen. Doch du bist schneller als ich, faßt meine Hände und hinderst sie daran, mich aus der Dunkelheit zu befreien. “Bitte,” flüstere ich leise, kann es kaum noch ertragen, will dich ansehen, anfassen, küssen.
Doch du antwortest nicht, deine Hände umklammern meine Unterarme und pressen sie auf das Sofa. Hilflos gefangen gebe ich mich deiner Zärtlichkeit hin, genieße deine sinnliche Zunge, die sanft und hingebungsvoll die geschmolzene Schokolade von meinen Brüsten, meinen Brustwarzen saugt.
Du verteilst immer mehr von der mitterweile warmen Süßigkeit auf meinem Körper, auf meinem Bauch, zwischen meinen Schenkeln. Ich spüre dein Eindringen, fühle die schwarze klebrige Masse in mir, du hast sie tief in mich hineingeschoben um sie nun mit deiner ganzen Leidenschaft aus mir herauszulutschen. Ich stöhne laut auf, umklammere dein Haar und höre auf zu denken.
Bilder von ausgedehnten Frühstücksorgien im Bett tauchen vor mir auf, du leckst das Messer ab, an dem noch Reste der Schokocreme kleben. Pfeilschnell schießt die rosige Zunge hervor, um kurz darauf wieder im Mund zu verschwinden.
Sie wird schneller, gieriger, leidenschaftlich wirbelt sie mich durcheinander, befreit mich von der zähflüssigen Schokolade. Meine Schenkel zittern, ich spüre meine Knie nicht mehr, als dieses unwillkürliche Gefühl durch meinen Körper fährt. Ich schreie laut auf, den Mund noch voller Schokolade, und endlich läßt du von mir ab, dringst mit all deiner Härte in mich ein und verteilst die Reste noch tiefer in meinem Leib…..

Du hast ein Tuch um meine Augen geschlungen, so daß ich nun erwartungsvoll in völliger Dunkelheit sitze. Meine Lippen zittern vor Aufregung, ich habe keine Ahnung, was mich erwartet.

“Keine Angst,” hast du gesagt, “es tut nicht weh. Genieße es einfach.” Das ist leichter gesagt als getan. Ich höre deine Geräusche in der Küche und versuche zu erahnen, was du gerade tust. Ein Teller klappert, die Kühlschranktür wird geöffnet, ein Löffel (oder ist es ein Messer?) schlägt klirrend gegen Glas.

Deine Schritte gehen auf und ab, vermutlich vom Kühlschrank zum Tisch. Ich zähle die Schritte, zwei, drei, dann bleibst du stehen. Richtig, da steht der Tisch, am Fenster. Ich höre, daß du etwas aufreißt, dickes Papier, vielleicht sogar Pappe. Das Rascheln von Alufolie oder Plastik. Langsam werde ich etwas ruhiger, lasse mich in die Kissen des Sofas zurücksinken und versuche nicht zu mogeln. Leichter gedacht als getan. Immer wieder zuckt meine Hand aufwärts, greift an das Tuch und will es herunterziehen, nur ein ganz kleines Stückchen, nur damit ich sehen kann, was du gerade machst. Ob das Licht noch an ist. Ob die Kerze brennt, die du vorhin aus dem Schrank genommen hast.

Aber ich beherrsche mich, lasse die Hand immer wieder sinken und rühre das Tuch nicht an. Meine Augen sind ja sowieso geschlossen, trotzdem will ich dauernd zwinkern. Muß ich gar nicht. Wie ich wohl aussehe mit diesem alten schwarzen Tuch um den Kopf?Nur an die Augenbrauen will ich fassen, ich gucke nicht, mogeln ist nicht mein Ding. Ich will nur wissen, ob meine Augenbrauen verdeckt sind durch das Tuch, ich kann es nicht fühlen.

“Schatz? Du guckst doch nicht etwa?” Wieso werde ich denn jetzt rot? Ich habe nicht geguckt. “Unsinn,” versichere ich und taste vorsichtig mit der Hand auf dem Sofatisch vor mir herum. Wo stand denn jetzt dieses Glas?

“Ich habe Durst!” Dein Lachen ertönt aus der Küche, dann höre ich Schritte, die in meine Richtung kommen. “Warte, ich geb dir was.” Zischend öffnest du die Flasche, nimmst das klirrende Glas vom Tisch und ich höre das sanfte Glucksen der Flüssigkeit.Ich strecke die Hand aus, einfach geradeaus. Wie hilflos man doch ist, wenn man nichts sehen kann. Ich öffne die Hand und warte einfach darauf, daß du mir das Glas gibst. Und da fühle ich es, kalt und starr drängt es zwischen meine Finger. Ich schließe die Hand um das eisige Glas und führe es an meine Lippen. Gar nicht so einfach. Ich muß die zweite Hand zu Hilfe nehmen. Du lachst mich aus, das macht mich wütend. “Ich sehe nichts!” klage ich, nachdem ich geräuschvoll getrunken habe. Jeder Schluck dröhnt in meinen Ohren, entsetzlich.

“Ich bin gleich fertig,” tröstest du und ich höre wieder die Schritte, die in die Küche verschwinden. Einige Minuten lang klapperst du noch, während ich in der Finsternis meinen Gedanken nachhänge. Plötzlich ertönt Musik. Ich habe dich nicht hereinkommen hören. Das macht mir Angst. Ich spüre, daß du dich mir näherst, ein seltsames Gefühl. Ich kann dich weder hören noch sehen, und doch weiß ich, daß du da bist. Mein Herz klopft schneller vor Aufregung. Jetzt fühle ich deinen Atem ganz nah, direkt an meinem Hals. Deine Lippen streifen sacht über meine Haut, ich erschauere.  Etwas kühles, angenehm zartes legst du auf meine Lippen. Ich öffne den Mund, aber du fährst mit diesem kühlen Ding darüber und hinderst mich daran, meine Zunge herauszustrecken um es schmecken zu können.

“Was ist das?” will ich fragen, doch dein Finger verschließt meinen Mund. Du nimmst das kühle Etwas von mir, um es kurz darauf über meinen Hals gleiten zu lassen. Jetzt ist es feucht. Ich kichere, ahne, was es ist. Aber ich sage nichts, lasse es einfach geschehen. Ich fühle genau die Spur, die es hinterläßt, sie wird warm und flüssig auf meiner Haut. Dann gleitet deine Zunge darüber, sanft und gleichzeitig gierig leckst du die Spur wieder von mir. Mein ganzer Körper zittert, voller Erwartung recke ich mich dir entgegen. Du läßt es wieder über meine Lippen fahren, es schmilzt und zerfließt langsam, zähflüssig, ein winziger Tropfen gerät an meine Zungenspitze. Wahnsinnig süß. Schokolade!

Ich zwänge die Zunge durch meine Zähne, um sie aufzulecken, doch deine Lippen pressen sich auf meine, deine Zunge fährt langsam über meinen Mund und lutscht die Schokolade ab. Dann dringt sie in mich ein, verteilt die Süße in meinem ganzen Mund. Ich atme schwerer, sauge gierig an dir, um sie aufnehmen zu können.  Deine Hände verreiben die zarte Süßigkeit auf meinen Brüsten, du preßt deinen Oberkörper an mich und läßt sie schmelzen. Aufreizend langsam bahnt sie sich ihren Weg durch meine kleine Spalte, kitzelt und läßt mich erbeben.

Meine Hände greifen nach oben, an meinen Kopf, wollen das Tuch herunterreißen. Doch du bist schneller als ich, faßt meine Hände und hinderst sie daran, mich aus der Dunkelheit zu befreien. “Bitte,” flüstere ich leise, kann es kaum noch ertragen, will dich ansehen, anfassen, küssen.  Doch du antwortest nicht, deine Hände umklammern meine Unterarme und pressen sie auf das Sofa. Hilflos gefangen gebe ich mich deiner Zärtlichkeit hin, genieße deine sinnliche Zunge, die sanft und hingebungsvoll die geschmolzene Schokolade von meinen Brüsten, meinen Brustwarzen saugt.

Du verteilst immer mehr von der mitterweile warmen Süßigkeit auf meinem Körper, auf meinem Bauch, zwischen meinen Schenkeln. Ich spüre dein Eindringen, fühle die schwarze klebrige Masse in mir, du hast sie tief in mich hineingeschoben um sie nun mit deiner ganzen Leidenschaft aus mir herauszulutschen. Ich stöhne laut auf, umklammere dein Haar und höre auf zu denken. Bilder von ausgedehnten Frühstücksorgien im Bett tauchen vor mir auf, du leckst das Messer ab, an dem noch Reste der Schokocreme kleben. Pfeilschnell schießt die rosige Zunge hervor, um kurz darauf wieder im Mund zu verschwinden.

Sie wird schneller, gieriger, leidenschaftlich wirbelt sie mich durcheinander, befreit mich von der zähflüssigen Schokolade. Meine Schenkel zittern, ich spüre meine Knie nicht mehr, als dieses unwillkürliche Gefühl durch meinen Körper fährt. Ich schreie laut auf, den Mund noch voller Schokolade, und endlich läßt du von mir ab, dringst mit all deiner Härte in mich ein und verteilst die Reste noch tiefer in meinem Leib…..

Am Strand verführt von einer Frau

admin am 21. Oktober 2009 um 01:41
Ich hatte eine einsame Stelle am Strand entdeckt, wo wir nackt sonnenbaden konnten. Einen Samstag morgen brachen Karin und ich auf, um uns nahtlos bräunen zu lassen. Ich trug weiße Shorts und ein weißes Top, wodurch die Bräune, die ich bereits hatte, besonders gut zur Geltung kam. Karin hatte gelbe Shorts und eine ärmellose Bluse an, ihre großen Brüste zeichneten sich durch den Stoff ab, da sie keinen BH trug. Auf der Fahrt unterhielten wir uns über Monika, die im Laufe des Tages noch zu uns stoßen wollte. Am Parkplatz angekommen, nahmen wir unsere Taschen und gingen einen schmalen Weg entlang, um in die abgelegene Bucht zu gelangen. Dort breiteten wir unsere Decke aus und begannen, uns auszuziehen. Ich genoß es, Karin dabei zu beobachten, ihre Brüste hingen trotz ihrer Größe nicht im geringsten. Sie bückte sich, um ihre Sachen in ihre Tasche zu tun, dabei hatte ich einen guten Einblick auf ihren Hintern und ihre stark behaarte Muschi. Wir legten uns auf die Decke und ich cremte meinen Körper mit Sonnenöl ein. Dadurch bekam meine gebräunte Haut einen glänzenden Film, was sehr erotisch aussah.
Ich bot Karin an, sie ebenfalls einzureiben. Ich nahm die Flasche und verteilte etwas davon auf ihren Schultern. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das öl entlang ihres Rückens und ihrer Taille zu den Beinen und wieder hinauf zu den Innenseiten ihrer Schenkel. Ich ließ etwas Öl auf ihre Pobacken träufeln und begann, jede einzeln besonders intensiv zu bearbeiten. Ein Teil lief entlang ihres Schlitzes, was mir die Gelegenheit gab, mit dem Zeigefinger von ihrer Pussy bis zum Poloch zu fahren. Karin tat einen Seufzer und öffnete ihre Beine etwas, so daß ich noch mehrmals dort entlangstrich. Sie drehte sich um und legte sich auf den Rücken, damit ich ihre Vorderseite auch eincremen konnte. Ihre festen Brüste standen mit harten Nippeln nach oben und warteten schon darauf, von meinen Händen bearbeitet zu werden. Ich knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Anhand ihres schneller werdenden Atmens konnte ich annehmen, daß ihr das gefiel. Ich bewegte mich weiter nach unten entlang ihres Bauchs zu ihrem Venushügel, der von dichtem schwarzen Haar umgeben war. Nun war mir klar, warum sie sich lieber nackt sonnte, denn im Bikinihöschen würden ihre Schamhaare aus allen Seiten herausquellen. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und ich fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei bemerkte ich, daß ihre Schamlippen bereits von ihrem eigenen Saft feucht waren. Immer und immer wieder strich ich entlang ihrer Labien und umkreiste ihren herausragenden Kitzler, der beachtlich an Größe zugenommen hatte. Sie begann, ihr Becken zu bewegen und leise zu stöhnen. Als ich meinen Zeigefinger in ihr Loch steckte und darin herumrührte, streckte sie ihren ganzen Körper und mit einem langen Seufzer kam sie zum Orgasmus. Ich beugte mich zu ihrem Gesicht, gab ihr einen Kuß auf den Mund und sagte: “Karin, ich glaube, das ist genug Lotion für Dich.”
Ihr war es wohl etwas peinlich, sich einer Frau so hinzugeben, da sie vorher noch keine sexuelle Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht hatte. Ich beruhigte sie und sagte: “Man soll den Gefühlen freien Lauf lassen. Für mich war es auch das erste Mal, denn ich konnte nicht widerstehen, Deinen schönen Körper überall zu berühren.” Plötzlich hörten wir eine Stimme in unserer Nähe und sahen jemanden auf uns zukommen. Als die Person näherkam, erkannten wir Monika, die sich zu uns gesellen wollte. “Hallo Monika, schön, daß Du gekommen bist. Dieser Platz ist herrlich hier, niemand außer uns ist in dieser Bucht, so daß wir uns nackt sonnen können. Komm, zieh Dein Kleid aus und leg Dich zu uns.” Sie entgegnete: “Super, ich muß nur aufpassen, daß ich keinen Sonnenbrand bekomme.” “Kein Problem, wir haben Sonnenöl mit, Karin und ich werden dich eincremen.”, sagte ich und gab Karin etwas von der Lotion. Sie verteilte das Öl gleichmäßig auf Monikas Rücken und begann, es langsam einzumassieren. Ich nahm mir unterdessen ihre Beine vor. Unsere Hände trafen sich auf ihrem Po, den wir gemeinsam gefühlvoll mit Öl bedeckten. “Jetzt die Vorderseite”, sagte ich und Monika drehte sich auf den Rücken. “Oh, Du hast ja keine Schamhaare mehr” sagte Karin und auch ich sah Monikas blanke Pussy. “Mein Freund wollte es gerne so haben und hat mich gestern da rasiert. Jetzt kann ich auch mal ganz eng geschnittene Bikinis tragen.”, gab Monika zur Antwort. Ich kniete mich neben sie, Karin auf der anderen Seite und wir cremten ihren Busen ein. Es war mehr eine Massage als ein Einölen und Monika schloß ihre Augen. Ihre Nippel wurden hart, als wir mit unseren Fingern an ihnen herumspielten und ihr Atem ging deutlich schneller. Wir näherten uns langsam ihrer rasierten Spalte und Monika, die sich ausmahlte, was jetzt kommen würde, öffnete ihre Beine.
Karin strich über ihren Venushügel und sagte: “Das fühlt sich so weich an. Und Dein Kitzler lugt auch schon frech hervor.” Mit ihrem Zeigefinger umkreiste sie den etwa einen Zentimeter herausragenden Kitzler, der fast so wie ein kleiner Penis aussah. Monika spreizte ihre Beine noch weiter und ich steckte einen Finger in ihre Muschi und bewegte ihn rein und raus. Da sie ja rasiert war, konnte ich alle Einzelheiten ihrer Schamlippen und ihres großen Kitzlers sehen. Ich nahm noch einen Finger dazu und fuhrwerkte in ihrer Spalte herum, während Karin weiterhin ihren Kitzler bearbeitete. Monikas Stöhnen wurde immer lauter und lauter und sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben. Sie krallte sich mit ihren Händen in die Decke und ihr Kopf ging von einer Seite zur anderen. Karin und ich beschleunigten unsere Fingerspiele, bis Monika zum Orgasmus kam. “Das war das interessanteste Sonnenbad, was ich bisher hatte. Vielen Dank”, sagte sie und ich entgegnete: “Es war uns ein Vergnügen. Auch wir haben es genossen.” Um uns abzukühlen, gingen wir eine Runde schwimmen und hatten noch einen sehr schönen Tag am Strand.

Ich hatte eine einsame Stelle am Strand entdeckt, wo wir nackt sonnenbaden konnten. Einen Samstag morgen brachen Karin und ich auf, um uns nahtlos bräunen zu lassen. Ich trug weiße Shorts und ein weißes Top, wodurch die Bräune, die ich bereits hatte, besonders gut zur Geltung kam. Karin hatte gelbe Shorts und eine ärmellose Bluse an, ihre großen Brüste zeichneten sich durch den Stoff ab, da sie keinen BH trug. Auf der Fahrt unterhielten wir uns über Monika, die im Laufe des Tages noch zu uns stoßen wollte. Am Parkplatz angekommen, nahmen wir unsere Taschen und gingen einen schmalen Weg entlang, um in die abgelegene Bucht zu gelangen. Dort breiteten wir unsere Decke aus und begannen, uns auszuziehen. Ich genoß es, Karin dabei zu beobachten, ihre Brüste hingen trotz ihrer Größe nicht im geringsten. Sie bückte sich, um ihre Sachen in ihre Tasche zu tun, dabei hatte ich einen guten Einblick auf ihren Hintern und ihre stark behaarte Muschi. Wir legten uns auf die Decke und ich cremte meinen Körper mit Sonnenöl ein. Dadurch bekam meine gebräunte Haut einen glänzenden Film, was sehr erotisch aussah.

Ich bot Karin an, sie ebenfalls einzureiben. Ich nahm die Flasche und verteilte etwas davon auf ihren Schultern. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das öl entlang ihres Rückens und ihrer Taille zu den Beinen und wieder hinauf zu den Innenseiten ihrer Schenkel. Ich ließ etwas Öl auf ihre Pobacken träufeln und begann, jede einzeln besonders intensiv zu bearbeiten. Ein Teil lief entlang ihres Schlitzes, was mir die Gelegenheit gab, mit dem Zeigefinger von ihrer Pussy bis zum Poloch zu fahren. Karin tat einen Seufzer und öffnete ihre Beine etwas, so daß ich noch mehrmals dort entlangstrich. Sie drehte sich um und legte sich auf den Rücken, damit ich ihre Vorderseite auch eincremen konnte. Ihre festen Brüste standen mit harten Nippeln nach oben und warteten schon darauf, von meinen Händen bearbeitet zu werden. Ich knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Anhand ihres schneller werdenden Atmens konnte ich annehmen, daß ihr das gefiel. Ich bewegte mich weiter nach unten entlang ihres Bauchs zu ihrem Venushügel, der von dichtem schwarzen Haar umgeben war. Nun war mir klar, warum sie sich lieber nackt sonnte, denn im Bikinihöschen würden ihre Schamhaare aus allen Seiten herausquellen. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und ich fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei bemerkte ich, daß ihre Schamlippen bereits von ihrem eigenen Saft feucht waren. Immer und immer wieder strich ich entlang ihrer Labien und umkreiste ihren herausragenden Kitzler, der beachtlich an Größe zugenommen hatte. Sie begann, ihr Becken zu bewegen und leise zu stöhnen. Als ich meinen Zeigefinger in ihr Loch steckte und darin herumrührte, streckte sie ihren ganzen Körper und mit einem langen Seufzer kam sie zum Orgasmus. Ich beugte mich zu ihrem Gesicht, gab ihr einen Kuß auf den Mund und sagte: “Karin, ich glaube, das ist genug Lotion für Dich.”

Ihr war es wohl etwas peinlich, sich einer Frau so hinzugeben, da sie vorher noch keine sexuelle Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht hatte. Ich beruhigte sie und sagte: “Man soll den Gefühlen freien Lauf lassen. Für mich war es auch das erste Mal, denn ich konnte nicht widerstehen, Deinen schönen Körper überall zu berühren.” Plötzlich hörten wir eine Stimme in unserer Nähe und sahen jemanden auf uns zukommen. Als die Person näherkam, erkannten wir Monika, die sich zu uns gesellen wollte. “Hallo Monika, schön, daß Du gekommen bist. Dieser Platz ist herrlich hier, niemand außer uns ist in dieser Bucht, so daß wir uns nackt sonnen können. Komm, zieh Dein Kleid aus und leg Dich zu uns.” Sie entgegnete: “Super, ich muß nur aufpassen, daß ich keinen Sonnenbrand bekomme.” “Kein Problem, wir haben Sonnenöl mit, Karin und ich werden dich eincremen.”, sagte ich und gab Karin etwas von der Lotion. Sie verteilte das Öl gleichmäßig auf Monikas Rücken und begann, es langsam einzumassieren. Ich nahm mir unterdessen ihre Beine vor. Unsere Hände trafen sich auf ihrem Po, den wir gemeinsam gefühlvoll mit Öl bedeckten. “Jetzt die Vorderseite”, sagte ich und Monika drehte sich auf den Rücken. “Oh, Du hast ja keine Schamhaare mehr” sagte Karin und auch ich sah Monikas blanke Pussy. “Mein Freund wollte es gerne so haben und hat mich gestern da rasiert. Jetzt kann ich auch mal ganz eng geschnittene Bikinis tragen.”, gab Monika zur Antwort. Ich kniete mich neben sie, Karin auf der anderen Seite und wir cremten ihren Busen ein. Es war mehr eine Massage als ein Einölen und Monika schloß ihre Augen. Ihre Nippel wurden hart, als wir mit unseren Fingern an ihnen herumspielten und ihr Atem ging deutlich schneller. Wir näherten uns langsam ihrer rasierten Spalte und Monika, die sich ausmahlte, was jetzt kommen würde, öffnete ihre Beine.

Karin strich über ihren Venushügel und sagte: “Das fühlt sich so weich an. Und Dein Kitzler lugt auch schon frech hervor.” Mit ihrem Zeigefinger umkreiste sie den etwa einen Zentimeter herausragenden Kitzler, der fast so wie ein kleiner Penis aussah. Monika spreizte ihre Beine noch weiter und ich steckte einen Finger in ihre Muschi und bewegte ihn rein und raus. Da sie ja rasiert war, konnte ich alle Einzelheiten ihrer Schamlippen und ihres großen Kitzlers sehen. Ich nahm noch einen Finger dazu und fuhrwerkte in ihrer Spalte herum, während Karin weiterhin ihren Kitzler bearbeitete. Monikas Stöhnen wurde immer lauter und lauter und sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben. Sie krallte sich mit ihren Händen in die Decke und ihr Kopf ging von einer Seite zur anderen. Karin und ich beschleunigten unsere Fingerspiele, bis Monika zum Orgasmus kam. “Das war das interessanteste Sonnenbad, was ich bisher hatte. Vielen Dank”, sagte sie und ich entgegnete: “Es war uns ein Vergnügen. Auch wir haben es genossen.” Um uns abzukühlen, gingen wir eine Runde schwimmen und hatten noch einen sehr schönen Tag am Strand.

Morgenlatte – Sex vor dem Frühstück

admin am 13. September 2009 um 10:29

Meine Freundin kontrolliert jeden Morgen, ob mein Schwanz steht. Steht er nicht, dann ist sie richtig sauer. Sie denkt ich würde dass mit Absicht machen. Frauen haben ja keine Ahnung, wie das ist mir den unbewussten Erektionen ist …

Habe ich eine, dann muss ich sie gleich poppen. „Ich will meine geliebte Salami zum Frühstück“, bettelt sie. Und dazu bekommt sie gleich noch harte Eier serviert.

Der Fruchtsaft meiner Freundin tropft schon aus ihrer Kanne raus. Sie ist zum Glück so geil auf meine Milch, dass wir keinen langen Sex-Gang benötigen. Sie will einfach so schnell wie möglich, an meine Sahne ran, denn das ist ihr Lieblingsaperitif.

Sie muss mir beim Einschenken nur ein bisschen an den Nippeln knabbern und schon gehe ich ab wie Sprühsahne. Auf ihre kleines Pfläumchen habe ich auch immer Appetit, darum wird bei uns eben fast jeden Morgen vor dem Frühstück gevögelt.

Achtung, sie kommt schon wieder gucken …

Sex im Auto

admin am 6. September 2009 um 09:27

„Ich fass’ es nicht – winkt die Sahne-Schnitte echt mich aus dem Verkehr heraus? Da sehe ich ja schon durch die Frontscheibe wie der die Nippel vor Notgeilheit stehen. Echt voll die saftigen Äpfelchen prangen mir da entgegen. Stopp! „Darf ich Ihnen helfen?“

„Könnten Sie mich mit in die City nehmen?“ Kaum hat sie die Frage gestellt, stieg sie auch schon ein. Wer würde dazu schon nein sagen? Sie wirft sich in die Sitze und macht es sich in meiner Karre gemütlich. Ich glaub’ ich spinne, die Granate macht sich oben rum nackig und zieht ihren Rock hoch.

Jetzt greift sie sich ihre Titten und zupft an ihren harten Nippeln herum. Mit der anderen Hand rutscht sie immer tiefer in ihren Slip hinein. Ich bin total baff. Die ist ja total lose, die Frau. Ruck, Zuck flutscht der Schlüpfer von ihren Beinen und sie zeigt mir, was sonst verborgen bleibt. Mit der einen Hand spielt sich sie immer noch an ihren Möpsen herum, während die andere ihre Pussy massiert.

Sie reibt sich die saftige Möse heiß – besonders an einer Stelle. Ihr Mund öffnet sich, und ich traue langsam meinen Augen nicht mehr. Die fummelt sich vor mir echt den Wolf. Ihre nächste Aktion finde ich noch schärfer …

Mit ihren spitzen Fingernägeln zieht sie Kreise um ihre Nippel. Dabei schließt sie ganz selbstvergessen die Augen und macht sich selber immer feuchter bis es tropft. Jetzt schlägt’ s gleich 13. Ob ich mir auch einen runter hole? Lust hätte ich bei dem scharfen Anblick schon.

Oder braucht sie einen echten Gangknüppel zwischen ihren Schenkeln? Ob ich mal schnell nach hinten springe?“