Heisse Sex Massage im Urlaub

admin am 29. November 2009 um 16:49

Eigentlich war es ein Mißverständnis. Ich wollte nach einer Tennisstunde bei einer Massage etwas entspannen. Doch ich hatte wohl zuviel Geld hingeblättert und bekam in meinem Urlaub mehr als ich mir wünschte.

Ihre Hände waren sehr geschickt. Sie verteilte das Öl auf meinem Rücken und meinen Po und massierte es sanft ein. Ich fühlte mich unglaublich gut. Ich merkte erst später, daß sie mich nicht richtig massierte, sondern streichelte. Doch das war mir in dem Moment egal. Ihre Hände waren so etwas von zärtlich, daß ich meinen Kopf auf die Arme legte und die Augen schloß.

Ihre Finger kreisten bald nicht nur auf meinem Rücken, sondern auch über meine Backen. Dabei spürte ich immer wieder, wie sie fast zufällig meine Intimitäti berührte. Zunächst glaubte ich an einen Zufall, doch es nahm immer mehr zu, zu spät um dagegen zu protestieren. Ich war schon Feuer und Flamme und öffnete ohne zu merken meine Beine. Ihre Hände konzentrierten sich immer mehr auf das, was ich zwischen den Beinen hatte, als auf alles andere. Sie streichelte meine Pobacken, ließ ihre Fingerspitzen meine Pospalte hinunter gleiten. Immer und immer wiederholte sie die gleiche Prozedur. Ich kam mir wie ein Stück Braten vor, bei dem jemand mit Absicht verhinderte, daß das Öl zu brutzeln anfing.

Auf einmal änderte sie doch ihre Taktik. Ich spürte, wie sie einen Finger in mir ließ, Eigentlich war ich schon längst gar, es fehlte nur noch der letzte Rest. Der Finger schob langsam immer tiefer. Ich spürte es, als würde ich ein glühendes Schwert in mich aufnehmen. Doch kaum war der eine drin, als ein zweiter und dann ein dritter folgte. Ich hörte mich schreien “mach mich fertig”. Da fingen ihre Finger an, in mir zu tanzen. Sie drehte sie, zog sie heraus und schob sie hinein. Sie spreizte sie in mir, kratzte an den Wänden, scheuerte und streichelte mich und brachte mich zur Weißglut. Doch schon drängte sich ein anderer Finger in mein anderes Loch. Und kurz darauf auch ein Zweiter. Auch diese fingen zu tanzen an. Wie in einem wild gewordenen Ameisenhaufen krabbelte und zuckte es in mir unentwegt.

Ich spürte tausend Orgasmen und ein jeder wurde von einem heftigen Blitz und Donner begleitet. Jede Faser meines Körpers wurde von purer Lust durchflutet. Mir wurde schwarz vor Augen, ich rang nach Luft und erst da stellte sie ihr grausam süßes Spiel ein. Sie streichelte meine Backen und meine Schenkel noch eine Weile, bis ich wieder ausreichend Luft bekam und wieder bei Sinnen war. Völlig entspannt verließ ich den Salon. Aber nur um am nächsten Tag nach meiner Tennisstunde wieder zu kommen.

(Andreas T. aus Bremerhaven)

Bitte an meinen Herrn.

ich_schreibe_dir am 20. November 2009 um 08:49

Deinen Riemen zwischen meinen Brüsten zu reiben macht mich an.

Der Gedanke lässt mich feucht werden, meine Warzen sind hart und meine Titten prall.

In Erwartung, dir meinen Körper zu geben mich dir zu offenbaren , meine Beine zu öffnen,

deine Zunge zu spüren und dann deinen Riemen in meine Grotte zu bekommen, lässt mich

Stute willig werden.

Wenn du es mir Fickstute befiehlst , bücke ich mich gerne, du gibst mir deinen Lustriemen

tief in mein Fötzchen und ich bitte dich deine Stute zu bereiten.


Meine devote Haltung macht es dir möglich mich so zu ficken wie du es liebst.

Ich bin dir ergeben ausgeliefert, dass du mir zeigst wie man eine Stute benutzt.

Ich will dir gehören, dir gehorchen, mich nicht widersetzen gebe mir dass was ich brauche.

Wann kommst du?

Deine Fickstute.


Der wundervolle Busen der Frau

admin am 18. November 2009 um 03:45

Beliebt ist bei der Männerwelt,

ein schöner Busen der gefällt,
der uns´re Frauen herrlich ziert,
uns immer wieder neu verführt.

Den Reizen, denen wir erliegen,
sobald wir sie zu fassen kriegen,
soll dies Gedicht gewidmet sein,
ganz gleich, ob diese groß ob klein.

Wie launisch zeigt sich die Natur,
wenn sie gestaltet die Figur:
Da läßt sie tolle Formen wippen,
dort sieht man nichts wie Haut und Rippen.
Weils unterschiedlich groß geformt,
drum ist auch der BH genormt,
von 1-12 ganz kurz und schlicht,
so steigen Größe und Gewicht.

Ganz ungeeignet ist zum Schmusen,
die Größe 1, der Minibusen:
Kein Wunder, das so schnell ermüdet,
wer so ein flaches Weib behütet.

Bescheiden ist auch das Vergnügen,
am Busen Größe 2 zu liegen,
doch immerhin ist was zu finden,
man weiß was vorne und was hinten.

Mit Größe 3 wird’s schon erträglich,
da hat man was, da wird’s beweglich,
wenn ein Bikini dies umhüllt,
ergibt sich schon ein reizend Bild.

Mit Größe 4 und schlanken Hüften,
kann dich ein Weib sehr schnell vergiften,
du zappelst mit verwirrtem Sinne,
wie ein Insekt im Netz der Spinne.

Welch Weib weiß nicht um ihre Trümpfe,
steht im BH bei ihr die fünfte.
Wie bebt vor Lust die Männerhand,
die so ein Prachtstück hält umspannt.

Ein Mann, der nie in seinem Leben,
durfte die Größe 6 bewegen,
der wurd vom Schicksal arg betrogen,
um den gings Glück im großen Bogen.

Ein schöner Busen Größe 7
gibt Anstoß zu besonderen Trieben,
jagt Männer in die kühnsten Träume,
wie Affen in die höchsten Bäume.

Doch unbeschreiblich ist die Pracht,
bei einem Busen Größe 8.
Wer solche Weibes Gunst errungen,
dem ist der große Wurf gelungen.

Die Größe 9 taugt nur fürs Bett,
für den der Kummer hat, ist’s nett.
Hier kann er sein Gesicht vergraben,
und stundenlang der Welt entsagen.

Die Größe 10 da wird’s beschwerlich
auch ist es nicht mehr ungefährlich,
beugt sich ne Frau mit solchem Busen,
über den Mann, bereit zum Schmusen.
das Spiel mit Häckchen und mit Ösen,
so schön’s bei Größe 6 gewesen,
lustvoll spielend voller Feier,
hier wird’s zum echten Abenteuer.

Ist’s letzte Häkchen endlich auf,
da nimmt das Schicksal seinen Lauf,
und aus dem vollen, prallen Mieder,
stürzt es so wie Lawinen nieder.

Umhüllt des Mannes Haupt im Nu,
deckt Nase, Augen, Ohren zu.
So fühlt sich der ganz schnell bedroht,
vom plötzlichem Erstickungstod.

Doch keiner ist bislang verdorben,
und unter so viel Fleisch gestorben.
Jedem ist es noch geglückt,
daß er das Licht der Welt erblickt.

Mit Größe 11 befreit von allen Hüllen,
läßt sich ne ganze Bettstadt füllen.
Wie Hefeteig bei Hitzewellen,
so sieht man’s in die Kissen quellen.

Bekümmert sieht der Mann hier ein,
daß seine Hände viel zu klein,
zu hindern diese breiten Riesen,
nicht übern Bettrand wegzufließen.

Bei Größe 12 wird´s dann super-kollosal,
man nennt es einfach: maximal.
Doch hört ihr Campingfreunde her:
Ist das Ding auch superschwer,
spart man im Urlaub doch viel Geld,
denn der BH ersetzt das Zelt.

Die Größe 13 gibt es nicht,
drum endet hier auch das Gedicht,
mit einem Wort an euch ihr Frauen,
ihr wisst worauf die Männer schauen.

(Werner M. aus Hildesheim)

Deine kleine Sexphantasie von Thomas

admin am 12. November 2009 um 09:34
Auf den Straßen ist es bis auf ein paar vereinzelte Laternen sehr dunkel. Wir schlendern so vor uns hin und kommen an einer sehr dunklen Hofeinfahrt vorbei. Ich hauche Dir ins Ohr das ich momentan sehr scharf bin und Lust hätte es hier und jetzt sofort auf der Straße zu tun. Du siehst mich etwas erstaunt an. Ich lege eine Hand auf deinen Rücken und streichle Dich ein wenig. Meine Hand wandert langsam weiter nach unten und streift über Deinen Po. Meine Lippen suchen Deinen Hals.
Es fängt langsam an bei Dir zu kribbeln und Du blickst dann in Richtung der Hofeinfahrt. Wir haben den gleichen Gedanken und verschwinden im Schatten der Einfahrt. Ich drücke Dich leicht an die Wand und beginne Dich zu küssen, unsere Lippen spielen ein intensives und lustvolles Spiel. Du küßt mich so neckisch wie ich es liebe und es macht mich total scharf, was Du durch einen flüchtigen Blick auf meine Hose auch bemerkst. Ich streiche mit den Händen an Deinen Seiten hoch und runter. Unten angekommen packe ich deinen Pullover und ziehe ihn Dir aus. Da drunter trägst Du bis auf einen scharfen BH nichts mehr.
Meine Lippen berühren zärtlich Deine Brüste, die Zunge tastet sie langsam ab, nun ziehst Du dir den BH aus und ich kann Deine schönen runden und prallen Brüste ganz sehen. Meine L ippen finden wie von selbst den weg zu Deinen Brustwarzen und fangen an sie zu massieren und zu saugen. Die Lust steigert sich in Dir immer mehr. Du beginnst nun auch mir den Pullover auszuziehen und mich an der Brust und den Seiten zu streicheln. Meine Zungenspitze kreist um deine Brüste und spielt an den schönen Brustwarzen die schon richtig hart und groß sind. Die Hände gleiten über Deine Schenkel und öffnen dann den Gürtel der Hose.
Ich streife die Hose runter und sinke auf die Knie. Du lehnst Dich ganz entspannt gegen die Wand und spreizt nach dem ich Dir auch den Slip ausgezogen habe leicht die Beine. Ich streichle über die Schenkel, den Bauch und finde dann das Zentrum Deiner Lust. Zwei Finger gleiten über die Schamlippen und öffnen sie ein wenig. Beim Anblick dieser feuchten geilen Näße werde ich total erregt und beginne die Schamlippen mit den Fingern zu massieren,….
hmmm
Du bist so schön heiß und feucht. Meine Zunge streicht über die Näße und beginnt alles genüßlich auf zu nehmen. Ich lasse mir von Deiner Lust nichts entgehen. Dein leises Stöhnen wirkt auf mich total anheizend und berauschend. Meine Zunge bewegt sich gleichmäßig hoch und runter und sucht sich dann plötzlich den weg zu der kleinen Perle. Bei der ersten intensiven Berührung stöhnst Du wieder lustvoll auf.
Meine Lust ist bald auf dem Siedepunkt angekommen und ich stecke Dir einen Finger in Deine heiße Höhle und beginne Dich zu massieren. Der Finger ist schon richtig naß und ich lecke ihn genüßlich ab.
Plötzlich packst Du mich, ziehst mich hoch und drehst mich zur Wand. Du gehst in die Hocke und ziehst mir die Hose runter, schnell siehst Du meine Erregung. Nun beginnst Du das gleiche Spiel mit mir zu spielen, ich stöhne auf und genieße es in vollen Zügen.
Nach einiger Zeit ziehe ich Dich wieder hoch, drehe Dich zur Wand und spreize Dir die Beine, so das ich von hinten in Dich eindringen kann. Ich führe meinen Luststab an Dein heißes und schon fast tropfendes Loch und beginne langsam ihn in der Höhle zu versenken. Mit einer Hand greife ich von vorne zwischen Deine Beine und massiere deine Perle. Du stöhnst Lustvoll auf und ich bewege mich schön gleichmäßig in Dir. Mal langsamer mal schneller und fester. Es dauert nicht lange bis wir beide einen intensiven Höhepunkt haben. Wir küssen uns noch etwas und ziehen dann schnell unsere Sachen wieder an, machen uns auf den Weg um …

Auf den Straßen ist es bis auf ein paar vereinzelte Laternen sehr dunkel. Wir schlendern so vor uns hin und kommen an einer sehr dunklen Hofeinfahrt vorbei. Ich hauche Dir ins Ohr das ich momentan sehr scharf bin und Lust hätte es hier und jetzt sofort auf der Straße zu tun. Du siehst mich etwas erstaunt an. Ich lege eine Hand auf deinen Rücken und streichle Dich ein wenig. Meine Hand wandert langsam weiter nach unten und streift über Deinen Po. Meine Lippen suchen Deinen Hals.

Es fängt langsam an bei Dir zu kribbeln und Du blickst dann in Richtung der Hofeinfahrt. Wir haben den gleichen Gedanken und verschwinden im Schatten der Einfahrt. Ich drücke Dich leicht an die Wand und beginne Dich zu küssen, unsere Lippen spielen ein intensives und lustvolles Spiel. Du küßt mich so neckisch wie ich es liebe und es macht mich total scharf, was Du durch einen flüchtigen Blick auf meine Hose auch bemerkst. Ich streiche mit den Händen an Deinen Seiten hoch und runter. Unten angekommen packe ich deinen Pullover und ziehe ihn Dir aus. Da drunter trägst Du bis auf einen scharfen BH nichts mehr.  Meine Lippen berühren zärtlich Deine Brüste, die Zunge tastet sie langsam ab, nun ziehst Du dir den BH aus und ich kann Deine schönen runden und prallen Brüste ganz sehen. Meine L ippen finden wie von selbst den weg zu Deinen Brustwarzen und fangen an sie zu massieren und zu saugen. Die Lust steigert sich in Dir immer mehr. Du beginnst nun auch mir den Pullover auszuziehen und mich an der Brust und den Seiten zu streicheln. Meine Zungenspitze kreist um deine Brüste und spielt an den schönen Brustwarzen die schon richtig hart und groß sind. Die Hände gleiten über Deine Schenkel und öffnen dann den Gürtel der Hose.

Ich streife die Hose runter und sinke auf die Knie. Du lehnst Dich ganz entspannt gegen die Wand und spreizt nach dem ich Dir auch den Slip ausgezogen habe leicht die Beine. Ich streichle über die Schenkel, den Bauch und finde dann das Zentrum Deiner Lust. Zwei Finger gleiten über die Schamlippen und öffnen sie ein wenig. Beim Anblick dieser feuchten geilen Näße werde ich total erregt und beginne die Schamlippen mit den Fingern zu massieren,….

hmmm ….

Du bist so schön heiß und feucht. Meine Zunge streicht über die Näße und beginnt alles genüßlich auf zu nehmen. Ich lasse mir von Deiner Lust nichts entgehen. Dein leises Stöhnen wirkt auf mich total anheizend und berauschend. Meine Zunge bewegt sich gleichmäßig hoch und runter und sucht sich dann plötzlich den weg zu der kleinen Perle. Bei der ersten intensiven Berührung stöhnst Du wieder lustvoll auf.

Meine Lust ist bald auf dem Siedepunkt angekommen und ich stecke Dir einen Finger in Deine heiße Höhle und beginne Dich zu massieren. Der Finger ist schon richtig naß und ich lecke ihn genüßlich ab.

Plötzlich packst Du mich, ziehst mich hoch und drehst mich zur Wand. Du gehst in die Hocke und ziehst mir die Hose runter, schnell siehst Du meine Erregung. Nun beginnst Du das gleiche Spiel mit mir zu spielen, ich stöhne auf und genieße es in vollen Zügen.

Nach einiger Zeit ziehe ich Dich wieder hoch, drehe Dich zur Wand und spreize Dir die Beine, so das ich von hinten in Dich eindringen kann. Ich führe meinen Luststab an Dein heißes und schon fast tropfendes Loch und beginne langsam ihn in der Höhle zu versenken. Mit einer Hand greife ich von vorne zwischen Deine Beine und massiere deine Perle. Du stöhnst Lustvoll auf und ich bewege mich schön gleichmäßig in Dir. Mal langsamer mal schneller und fester. Es dauert nicht lange bis wir beide einen intensiven Höhepunkt haben. Wir küssen uns noch etwas und ziehen dann schnell unsere Sachen wieder an, machen uns auf den Weg um …

(Eingestellt von Thomas aus München)

Mein Onkel, Thorsten, ein Sommer und Ich.

larissa am 5. November 2009 um 11:48

Hallo mein Name ist Lara Ich möchte euch eine unglaubliche aber wahre Geschichte von mir erzählen.

Aber zuerst ein paar Infos zu meiner Person. Ich bin süße 19 Jahre alt, 1,78 groß, schlank und habe langes blondes Haar außerdem hat mich die Natur mit zwei schönen großen Brüsten ( 80 DD ) gesegnet.

Ich habe gerade die Schule beendet und arbeite halbtags in einem kleinem Cafe als Kellnerin und gebe Nachhilfe Unterricht in Mathe und Englisch.

Meinen Vater habe ich mit fünf Jahren verloren und meine Mutter ist zurück nach St. Petersburg in Ihre Geburtsstadt ausgewandert. Hier in Deutschland, meiner Heimat, lebe ich in Köln in einer kleinen drei Zimmer Wohnung und komme ganz gut alleine zurecht. Nur ab und zu packt mich das Heimweh und ich besuche meinen einzigen “Verwandten“ in diesem Land.

Meinen Patenonkel Nikolai oder Onkel Nikki wie ich ihn nenne. Ich kenne ihn seit ich denken kann und wir verstehen uns mehr als sehr gut! Onkel Nikki lebt etwas abgeschieden in einem kleinem Häuschen auf dem Lande, dass hat einen plausiblen Grund. Onkel Nikki ist Bi-sexuell doch ist leider in seiner Familie kein Platz für einen Bi-sexuellen Mann, er wurde förmlich ausgestoßen und hat darunter lange Zeit sehr gelitten. Doch das ist Jahre her und jetzt hat er sich zu seiner Neigung bekannt und lebt glücklich frei von Vorurteilen in seinem Haus auf dem Lande.

Eines schönen Wochenendes mitten im Hochsommer fuhr ich aufs Land zu Onkel Nikki. Ich saß also im Bus schaute aus dem Fenster und träumte vor mich hin. Als Ich an der Haltestelle ausstieg, sah Ich Onkel Nikki schon auf mich zu kommen. ,,Hallo Lara mein Herz, wie geht es dir ?’’ Wir begrüßten uns Herzlich mit einer innigen Umarmung und Küsschen auf die Wangen. Onkel Nikki ist 38 und stark wie ein Bär, er packte meine Reisetasche und schlang seinen riesigen Arm um mich. Ich griff seine Hand und wir schlenderte den Feldweg entlang zu seinem wunderschönem Haus mit großem Garten und Schwimmbecken. Unterwegs erzählten wir uns von den Ereignissen der letzten Wochen. Das Ich wieder solo bin und er plappert über Liebe, Eifersucht und Beziehungen. Wir kicherten und lachten wie zwei kleine Schulmädchen. Nikolai erzählte mir das er einen neuen Liebhaber hatte, Thorsten ist seit zwei Wochen bei Ihm eingezogen. Er ist 29 und sehr gefühlvoll.

Wir kamen von hinten durch den Garten ans Haus, da sah Ich einen braungebrannten drahtigen jungen Mann mit blondierten kurzen Haaren der sich am Beckenrand in einer Liege sonnte, nur mit einem kleinem Badeslip bekleidet, Thorsten. Ich zog die Augenbrauen hoch und nahm die Sonnenbrille ab. Was für ein Mann, ich habe eine Schwäche für Schwule- und vor allem für Bi-Männer. Ich liebe es wenn sich Männer leidenschaftlich küssen und liebkosen wenn sie sich gegenseitig streicheln oder sich einfach nur in den Armen liegen um zu kuscheln. Gelegentlich leihe Ich mir Schwulen-Pornos in der Videotheke aus ,die machen mich ganz geil, dazu mache Ich es mir dann selbst. Leider sind durch meinen Vorlieben schon einige Beziehungen zu Bruch gegangen, aber ich schweife ab.

Thorsten stand von der Liege auf und begutachtete mich interessiert. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung und Küsschen rechts und links. Ich spürte seine Muskeln, roch seinen Atem und war überwältigt von diesem Prachtexemplar von einem Mann. ,,Hallo Du bist also Lara, Nikolai hat mir schon viel von dir erzählt, nur hatte er verschwiegen das er eine so hübsche Nichte hat.’’ ,, Patennichte.’’ Berichtige Ich Ihn ,, Aber danke für das Kompliment.’’ Onkel Nikki sah meine aufrührerischen Blicke und wurde unsicher ,,Na Ich bringe erst mal deine Sachen auf dein Zimmer und dann bereite Ich das Abendessen vor, es ist schon halb sieben durch. Hilfst du mir beim Salat waschen, Thorsten ?’’ ,, Klar Liebling, bin schon unterwegs.’’ Antwortete Thorsten mit einem Schulterzucken und folgte Nikolai ins Haus.

Ich schlenderte so lange durch den Garten und genoss die untergehende Juni Sonne.

Nach einem köstlichem Abendmahl, ein paar Gläsern Rotwein und einer langen und gemütlichen Erzählrunde im Wintergarten ging Ich auf mein Zimmer im 1. Stock, zog mich bis auf meinen kleinen Slip aus und legte mich ins Gästebett um noch ein paar Seiten in meinem Buch zu lesen. Nach ca. einer Stunde klappte Ich das Buch zu um zu schlafen, als Ich plötzlich im Garten Geräusche hörte. Neugierig wie wir Frauen sind sprang Ich aus dem Bett um nachzusehen was sich dort tat. Da ich aber immer fast Nackt schlafe zog Ich mir mein knielanges Nachtkleidchen über und tapste leise die Stufen der Treppe zum Wohnzimmerbereich herunter. Ich hörte leise Stimmen aus dem Wintergarten, also schlich Ich zum Sofa und legte mich flach auf den Bauch auf die Sitzfläche. Dann robbte ich mich vor bis zur Armlehne und lugte über den Rand des Sofas in den Wintergarten.

Ich glaubte nicht was Ich da sah.

Im Wintergarten war eine große Lammfelldecke ausgebreitet darauf lagen Onkel Nikki und Thorsten nackt ineinander umschlungen und tauschten Zärtlichkeiten aus. Onkel Nikki lag mit dem Rücken auf dem Boden mit Gespreizten Beinen Während sich Thorsten über ihm befand und mit seinen Kopf zwischen Onkel Nikkis Schenkeln senkte und wieder hob. Thorstens rasierter Hintern war von meinem Platz perfekt einsehbar so konnte Ich sehen wie Onkel Nikki seinen Hodensack mit der Zungenspitze massierte und mit zwei Fingern in seinem Enddarm auf Hafenrundfahrt gingen.

Ich war wie elektrifiziert und erstarrte bei Anblick dieser zwei pulsierender Körper. Da begann es auch mich zu jucken, vorsichtig wanderte meine linke Hand an meine Brust und fing an meine mittlerweile hart gewordenen Nippel zu kneten und massieren. Meine rechte Hand hatte Währendessen ein anderes Ziel und schob sich langsam zum Feuchtgebiet zwischen meine Beine in meinen Slip wo sich schon ein See aus Möseschleim gesammelt hatte. Mir wurde ganz Warm vor Lust, mein ganzer Körper vibrierte, mein Herzschlag raste, es war ein schönes und unbeschreiblich gutes Gefühl. Ich atmete tief ein und aus und musste ein Stöhnen unterdrücken. Ich streichelte mir mit der flachen Hand über meine Möse und blickte zu den zwei verliebten auf und sah wie Thorsten seinen Arsch anhob und ihn in Onkel Nikkis Richtung streckte. Der wartete nicht lange und lies sein steifes Glied in die geweitete Arschgrotte gleiten. Thorsten Stöhnte hell auf und Onkel Nikki stimmte mit einem kehligem keuchen ein. Onkel Nikkis Schwanz war zur Hälfte in seinem Arschloch verschwunden da begann er mit erst langsamen und vorsichtigen – dann aber mit immer tieferen und intensiveren Stößen Thorstens Arschloch zu bearbeiten. Das machte mich noch geiler und ich leckte mir den Fotzenschleim von der Hand um dann beide Hände zum Einsatz zu bringen. Mit der einen schob ich mir vier Finger zwischen die Schamlippen und mit der anderen rubbelte Ich mir die Perle an meinem Kitzler. Mein Körper bebte und explodierte als Ich mich zu Orgasmus streichelte. Ein Feuerwerk der Gefühle ging von meiner Lustspalte aus. Da entfleuchte mir ein helles Keuchen.

Zu Laut !

,,Lara’’ hörte Ich Onkel Nikki rufen. Ich hörte Schritte und sah Ihn auf mich zu kommen. ,, Du kleines Luder.’’ Sagte er lächelnd ,, vergnügt sich an sich selbst während Sie uns beobachtet.’’ Thorsten kam hinzu. Mir blieb die Spucke weg als Ich seinen Harten Riemen sah, ein Riesen Hammer von gut 25 cm und 8 cm Durchmesser und einer wunderschönen prallen roten Eichel am Ende des Schafts. ,, Tja Lara, erwischt haben wir dich und nun…’’ fragte Onkel Nikki. ,,…nehmen wir Sie in die Mitte und machen nenn dreien.’’ Entgegnete Thorsten. ,,Spinnst du Sie ist noch ein Kind und für mich wie eine Tochter.’’ Sagte Nikolai.

,,Nein Nikolai.’’ Sagte Ich mit Tränen in den Augen,, Ich Liebe dich. Schon immer habe Ich dich geliebt und Ich bin kein Kind mehr.’’ Wie zum Beweis zog Ich mein Kleidchen aus und präsentierte meinen makellosen Körper die großen prallen festen Brüste, meinen flachen Bauch und mein rasiertes enges Fötzlein.,, Sie hin Ich bin kein Kind mehr Ich bin reifer geworden und Ich möchte geliebt werden Ich möchte das Ihr mich Liebt Ich möchte euch in mir spüren, Jetzt.’’

,, Oh Lara.’’ Flüsterte Nikolai heiser,, auf diesen Moment habe Ich so lange gewartet.’’ Er streichelte mir übers Gesicht und küsste mich langsam und sinnlich, unsere Zungen tanzten zusammen in unseren Mündern. Dann glitt Ich an ihm herunter und griff nach seinem halbsteifen Freudenspender, Ich fing an ihn vorsichtig zu wichsen und küsste ihn auf die Eichel dann lies Ich ihn in meinem Mund verschwinden um ihn herzhaft hart zu blasen. So hauchte Ich Nikolais Schwanz neues leben ein und kurz darauf stand er wieder wie eine eins. Nun schaute Ich zu Thorsten hinüber, der sich die Szenerie aus der Ferne anschaute, dass war für Ihn wie das verabredete Zeichen für seinen Einsatz. Er trat vor mich und Ich beugte mich nach vorne um, auf allen vieren, um auch seine Riesen Latte wieder aufzurichten. Dabei spürte Ich zum ersten mal Onkel Nikkis Zunge zwischen meinen nassen Schamlippen hindurch pflügen. Ich stöhnte auf,, Ooohhh Jaaa besorg es mir Onkel Nikki Jaaaa.’’ Er leistete ganze Arbeit kurzerhand stand meine Lustgrotte komplett unter Wasser.

Thorsten deutete mir an zu ihm zu kommen, er setzte sich auf das weiche Lammfell, wo sich die zwei eben noch fleißig die Rosetten geleckt hatten und spreizte die Beine so das sein harter Riesen Pimmeln noch mehr zu Geltung kam. Ich setzte mich mit dem Rücken zu Ihm auf seinen Schoss, wie von alleine flutschte sein harter Schaft in meine feuchte Pussy. Doch die war für meinen Onkel Nikki reserviert. Also spuckte Ich mir zweimal kräftig in die Hand und zog den Lümmel aus meiner Spalte wichste ihn mit meiner Spucke ein und schob ihn vorsichtig eine Etage tiefer in Richtung meiner Rosette. Behutsam lies Ich die große Eichel über mein Arschloch kreisen und erhöhte langsam den Druck bis die rote Spitze in meinem Poloch verschwinden war. Ich kniff die Augen zusammen und biss auf die Zähne um einen spitzen Schrei herunter zu schlucken. Thorsten stöhnte auf und zog mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander. Dank dieser Hilfestellung glitt sein Prügel langsam aber unaufhaltsam und tiefer in mich hinein Ich spürte wie er mich von innen voll ausfüllte. Mich überkam ein wolliges warmes Gefühl der Befriedigung Ich öffnete die Augen und sah Onkel Nikki vor mir stehen. Er beugte sich zu mir hinunter sah meine flehenden Blicke und begann sein steifes Glied in meine feuchte enge rosa Muschi zu schieben. Ich keuchte, stöhnte und schrie vor Lust als mich die zwei in die Mitte nahmen und mich in meine beiden Löcher penetrierten. Es war wunderschön beide Stecher fickten mich härter und leidenschaftlicher als je ein Mann zuvor Ich sah die Engel fliegen als sie mich gleichzeitig in Arschloch und Fotze Fickten.

Thorsten erwies sich als der Stecher mit der größere Ausdauer, nach 40 min. heißem Sex zog Onkel Nikki seinen Zauberstab aus meiner Muschel und spritze seinen heißen Samen auf meine Titten ab. Ich massierte sie sofort um den geilen Saft möglichst überall auf meinem Körper zu verteilen dann saugte Ich ihm noch die letzten Sperma Reste aus seinem noch immer zuckendem Schaft und schluckte sie genüsslich hinunter. Nun war Thorsten dran, Ich stand von seinem Schoss auf und lies seinen Schwanz wieder aus meinem Arschloch gleiten.

Mit einem schmatzendem Geräusch war er frei und hinterlies ein Großes geweitetes Loch in meinem Hintern. ,, Du kannst in meinem Mund kommen wenn du magst’’ flüsterte Ich ihm lächelnd zu Ich beugte mich sogleich über seinen Jonny und begann ihn von einzelnen Kot Resten aus meiner Arschgrotte frei zu leckten dabei penetrierte Ich ihn so sehr mit meiner Zungenspitze an der Eichel das sein Glied stark zu zucken begann und auf und ab tanzte. Schnell stülpte ich meine Lippen über seinen zuckenden Penis, da ergoss er sich in meinen Rachen Ich schmeckte den warmen süßen Nektar der Liebe und musste vier mal kräftig schlucken. Leider konnte Ich nicht alles aufnehmen sodass mir ein Teil der milchig sämigen Flüssigkeit aus dem Mundwinkel auf meine Brüste lief.

Wir Liesen uns erschöpft zurück auf das weiche Lammfell am Boden fallen Ich legte mich zwischen Onkel Nikki und Thorsten, wir kuschelten und küssten uns noch bis kurz vor dem Einschlafen. Da dachte Ich das Ich morgen unglaublichen Muskelkater im Becken bereich haben werde, aber das war es wert…..