Mösensaft am Kinn
admin am 10. Dezember 2008 um 12:57Ich hatte Lorena schon lange nicht mehr gesehen. Sie war die Frau, deren Gesicht am meisten Ausstrahlung hatte, wenn ein Schwanz in ihrer Möse steckte. Das hatte ich schon oft gesehen, denn wir wohnten als Studentinnen in einer WG zusammen. Nicht selten, habe ich mir meinen Mittelfinger bis zum Anschlag reingeschoben, während ich Lorena und einen ihrer Lover beim Flötenspiel beobachtete.
Als sie heute an der Tür meiner neuen Bude klingelte, war kein Typ weit und breit, aber trotzdem knisterte die Luft zwischen uns. Es war die Spannung, die sich immer dann mit einem Knall entladen hatte, wenn ein Typ ihr auf die gepiercte Zunge abgespritzt hatte. Es wurde uns beiden sehr schnell klar, dass wir es wollten - ohne Schwanz.
Wir waren kaum nackt, da leckte ich ihre großen Brüste und saugte ihre Nippel hart. Ich spürte ihren Schritt auf meinem Oberschenkel feucht werden. Schon lief mir das Wasser im Mund zusammen. Ich drückte sie fest auf die Couch. Meine Lippen zitterten so sehr. Ich wollte endlich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen bohren und sie keuchen hören. Wir leckten uns gegenseitig. Bald hatte sie mich stöhnend und schreiend über ihrem Gesicht. In der 69 leckten wir uns dann endgültig gegenseitig zum Höhepunkt.
Ab heute weiß ich, dass Lorenas Gesicht die meiste Ausstrahlung hat, wenn weiblicher Saft an ihrem Kinn glänzt. Ab heute gibt es für uns Schwänze nur noch für zwischendurch …

