Mösensaft am Kinn

admin am 10. Dezember 2008 um 12:57

Ich hatte Lorena schon lange nicht mehr gesehen. Sie war die Frau, deren Gesicht am meisten Ausstrahlung hatte, wenn ein Schwanz in ihrer Möse steckte. Das hatte ich schon oft gesehen, denn wir wohnten als Studentinnen in einer WG zusammen. Nicht selten, habe ich mir meinen Mittelfinger bis zum Anschlag reingeschoben, während ich Lorena und einen ihrer Lover beim Flötenspiel beobachtete.

Als sie heute an der Tür meiner neuen Bude klingelte, war kein Typ weit und breit, aber trotzdem knisterte die Luft zwischen uns. Es war die Spannung, die sich immer dann mit einem Knall entladen hatte, wenn ein Typ ihr auf die gepiercte Zunge abgespritzt hatte. Es wurde uns beiden sehr schnell klar, dass wir es wollten - ohne Schwanz.

Wir waren kaum nackt, da leckte ich ihre großen Brüste und saugte ihre Nippel hart. Ich spürte ihren Schritt auf meinem Oberschenkel feucht werden. Schon lief mir das Wasser im Mund zusammen. Ich drückte sie fest auf die Couch. Meine Lippen zitterten so sehr. Ich wollte endlich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen bohren und sie keuchen hören. Wir leckten uns gegenseitig. Bald hatte sie mich stöhnend und schreiend über ihrem Gesicht. In der 69 leckten wir uns dann endgültig gegenseitig zum Höhepunkt.

Ab heute weiß ich, dass Lorenas Gesicht die meiste Ausstrahlung hat, wenn weiblicher Saft an ihrem Kinn glänzt. Ab heute gibt es für uns Schwänze nur noch für zwischendurch …

Dicke Euter durchgefickt

admin am 4. Dezember 2008 um 10:55

Und das beste ist - ich kann sie nicht nur zum Weihnachtsfest bebimmeln. Meine Zunge gibt den Glockentakt vor: Pling-Plong, Pling-Plong, Plinnnng…

Wenn Roxy ihre roten Strapse trägt, überträgt sich das direkt auf meine Eichel - sie füllt sich mit pulsierendem Blut und will sofort den Glöckner spielen. Ich nehme mir Roxy auf den Schoß, und sie lässt sich nach hinten fallen. Ihre Glocken stehen wie ´ne Eins, während ich an ihnen bimmele und bammele.

Mich schärft es verschärft an, wenn ich zusehen kann, wie Roxy ihre Glocken selber zum Klingen bringt. Sie sind zum Glück so groß, dass sie an ihren eigenen Nippeln ziehen und sich heftigst einen einläuten kann. Ich gonge ihr dazu einen Dicken von hinten und vorne rein… Das bringt die Glocken so richtig in Schwung.

Mein Gebammele bimmelt voll ab, wenn sich Roxy mir völlig hingibt und sich egal in welcher Stellung von mir beglöcknern lässt. Halb auf der Erde, halb auf der Couch hängt sie jetzt, und ich schmettere ihr meinen besten Glockenstab ins Geläut hinein.

Wie eine Hündin rutscht sie auf dem Boden vor mir rum und hält mir ihr saftiges Hinterteil hin. Wie ein nimmersatter Boxer-Rüde nehme ich meine läufige Braut im Doggy-Style. Sie hält stramm dagegen, wenn ich meinen Bulldoggen-Schwanz in sie einlogge.

Von hinten - da geht Roxy ab wie Schmitz´ Katze. Sie reitet mich verkehrt rum wie einen wilden Stier und schreit und stöhnt dabei!

Doch ich will wieder mehr Bewegungsfreiheit, um meine animalischen Triebe auszulebend: halb stehend, halb hockend - knall ich meine Roxy weiter von hinten auf der Couch durch. Doch - ist Weihnachten…

… nicht das Fest der Besinnung?! Sollten wir nicht lieber etwas ruhiger werden. Wir schwingen uns also gemeinsam ganz suuuuutsche in eine gemütliche Weihnachtsabend-Nummer hinein. Unsere ´Krippen-Nachspiel-Variante´ legt allerdings mehr Wert auf den Zeugungsakt an sich als das Original. Und auf unserem…

Boden mit dem Kuschelfell kann ich ihr am besten den Joseph machen. Doch meine Maria möchte mich heute besonders reich beschenken und mir ein Glockenkonzert der Sonder-Klasse geben. Bei ihren wohlgeformten Bimmeln - höre ich garantiert gleich die Englein singen. (Roxy war in ihrem Leben wahrscheinlich nie Jungfrau…)

Verrückte Sex-Ideen

admin am 30. November 2008 um 12:52

Jeden Abend greifen wir in unsere Zauber-Schüssel. In der befinden sich unsere Wunschzettel, auf der unsere verrücktesten Sex-Ideen stehen. Wir mischen die Zettel durcheinander und heute darf meine Freundin Lenka das entscheidende Los ziehen. Darauf steht: WASCHMASCHINE!

Lenka setzt sich mit aufgeknöpfter Bluse und ihrem durchsichtigen blauen BH auf unseren Seitenlader. Wenn sie mich weichspült und sauber küsst, spüre ich den Wasserzulauf immer heftiger durch mein Rohr fließen. Lenka erhöht die Drehzahl als sie mit ihren Brüsten meinen Pimmel poliert. Wir legen noch mal nach: Ich spüle ihre Trommel mit meiner nassen Zunge aus. Langsam steigern wir uns von 40 auf 60 Grad.

Mit einem Klitty-Knopfdruck stelle ich von Spül- auf Schleudergang. Und beim Rein- und Rausnehmen meiner Schwanzwäsche geht es in ihr richtig rund. Vor Lust rotieren unsere Gehirne bis ich ihr meine volle Ladung in die Trommel schleudere, und sie ihr Seifenpulver über meinen Abflussschlauch ergießt.

Und der nächste Waschgang startet jetzt – vor der Waschmaschine!

Asia-Stellungswechsel

admin am 25. November 2008 um 00:51

Seitdem ich Tias Sex-Schüler geworden bin, ist mein Sex-Leben komplett auf den Kopf gestellt. Sie macht mit mir die verrücktesten Sex-Sachen. Ich kann plötzlich viel länger und probiere ständig neue Sex-Positionen aus. Vor den Sex-Stunden legt meine Sex-Göttin immer ihre weiße Maske auf und heute gibt sie mir Sex-Unterricht im Fach “Stellungs-Wechsel” …

Zuerst muss ich ihren haarlosen Sex-Körper mit meiner Zungen von oben nach unten ablecken: Vom Hals über die Brust bis zu ihrem engen Sex-Schlitz - weiter hinunter zu den Füßen. Danach widmet sie sich genüsslich meinem Sex-Stab. Die ersten sechs Sex-Stellungen bestimmt natürlich sie. Mein Jadestab gleitet immer wieder in neuen Positionen in ihr enges, trainiertes Sex-Loch. Ich spüre wie sie zuckend meinen Schwanz auswringt…

Ich bestelle mir bei Japanerinnen nur noch “Asia-Akrobatik”!

Im Stadtpark beim Sex gespannt

admin am 20. November 2008 um 16:50

Ihr denkt es gibt nur geile Spanner, aber ich bin eine obergeile Spannerin! Ich liebe den Sommer, da streife durch Parks, laufe an Stränden auf und ab oder gehe in Schwimmbäder. Mein Ziel: Pärchen! Besonders im Visier habe ich knutschende, kuschelnde oder sogar sexelnde Pärchen …

Mein schönstes Mal war im Stadtpark: Ich hatte mich hinter einer Birke versteckt und einem echt hübschen Paar beim Küssen und Rumalbern zugeschaut. Sie knutschen sich am Ufer des Sees und plantschten ausgelassen im Wasser. Obwohl ich wie immer darauf bedacht war, mich nicht erwischen zu lassen, hatte man mich doch entdeckt. Nachdem sie wieder am Ufer waren winkte sie mich ganz plötzlich zu sich heran. Oh, mein Gott: Soll ich wegrennen?

Das fremde Girl war wirklich schön. Ihr Freund sah so schick gestylt aus. Sie breiteten für mich ein Handtuch aus. Kaum saß ich, griff mir schon der Beauty-Boy zwischen die Schenkel, dabei leckte er sich an meinem Hals auf und ab. Seine Freundin beobachtete genau, wie ich reagiere. Nun meine Lippen küssend, ging er mir auch an die Brüste. Irgendwann saßen wir Mädels nur noch im Slip da und lutschten seinen Sportbody ab. Der Typ knallt mich gleich durch – das war klar!