Verführung im Wald

Alle aus meiner Clique wollen Alicia haben – und ich kriege sie! Hier habe ich schon stundenlang gesessen und an sie gedacht und nun ist meine Traumfrau tatsächlich auch bei mir. Und was ich nie gedacht hätte, sie war es, die mich anfing zu küssen. Wahnsinn! Davor ließ sie einfach ihren Träger von der Schulter fallen – und ich bekam den Erotik-Kick meines Lebens.

Alicias Küsse schmecken so lecker – ihre Zunge wirbelt mal im Turbogang, mal ist sie sehr sanft und am besten finde ich es, wenn ihre lange feuchte Zunge an meiner entlang streichelt. Und dann dieses Fransen-Höschen, das halb verdeckt und halb preisgibt. Ihre knackigen Apfelbäckchen locken mich total. Als ich sie damit sah, dachte ich, ich flieg’ von der Picknickdecke. Und jetzt kann ich endlich mit meinen Händen machen, was ich schon immer wollte: streicheln, kneten und so richtig reingreifen.

Wir hören nicht auf, uns zu küssen, und ich vergehe mich gierig an ihrem Wonneproppenhinternteil. Langsam merke ich wie ihre Hand Richtung Schwanz rutscht. Und meine Eier werden immer draller und mein Pimmel immer härter. Sie spürt, wie heiß ich auf sie bin. Ihre Küsse machen mich scharf.

Alicia merkt, dass ich schon in voller Blüte stehe. Doch das Luder wollte nur kurz checken, wie sie mich antörnt. Danach lässt sie erst mal von ihm ab, wandert aufwärts und kümmert sich um meine behaarte Männerbrust. Und wir küssen uns immer noch wie wild. Langsam kann ich meinen Bollermann nicht mehr im Zaum halten. Auch Alicia zieht sich jetzt ganz aus. Und setzt sich …

… provozierend auf den Baumstumpf. Ich schiebe ihr noch das Höschen drunter, damit sie es bequemer hat, denn das was jetzt kommt wird länger dauern. Alicia und ich beim Sex im Wald, das muss ich gaaanz langsam genießen. Sie schaut mich an und öffnet ihre Schenkel. Ich sehe ihre zarte Rose und mein Stengel nähert sich ihr. Wäre meine Eichel meine Nase, dann würde sie jetzt an ihrer Muschi riechen und sie danach sanft bestreicheln. Mein Stil hat es gar nicht eilig …

Sehr langsam tastet sich meine blutrote Tulpe ins Rosenland vor. Im gleichen Takt vereinigen sich auch unsere Zungen immer intensiver. Diese Momente sind so kostbar, dass ich jeden Millimeter einzeln genießen möchte. So sanft und schön hat mich noch keiner genommen, sagt Alicia leise lächelnd. Doch mir war klar, ab jetzt wird ein anderer Wind übers Land wehen. Sie soll unbedingt noch meine Power-Seite erleben. Sie schlingt ihre Beine immer enger um meine Hüfte, damit ich tiefer und tiefer kommen kann.

Ihr Fuß, der langsam auf meinem glatten Po tippt, gibt den Liebestakt an: Bummm, Bummm, Bummm. Mit der Zeit wird Alicias Fuß immer heftiger und schneller. Jetzt’s geht’s: Bom, Bom, Bang, Bom. Ihre langen blonden Haare wirft sie wallend hinter sich, sie streichelt meinen Hinterkopf, und ich leck’ ihr den Hals und die Titten. Mmmmh, Mmmmh, macht Alicia.

Unsere Picknickdecke wird Sex-Platz Nummer 2. Wie die Göttin Venus drapiert sie sich auf den roten Untergrund. Ich als ihr Liebesamor lege mich hinter sie und mein Pfeil trifft diesmal von hinten voll in die Tausend. Meine göttliche Schönheit antwortet gleich mit leisem Lustgestöhn. Von hinten beackere ich ihren Liebesboden, und von vorne streichele ich noch ihre Klitty heiß, denn Alicia soll den kommenden Orgasmus niemals vergessen. Da muss alles stimuliert werden was geht.

Mit all meinen taktilen Organen schärfe ich meine Traumfrau immer mehr an. Die Lippen hauchen und küssen. Die eine Hand streichelt und knetet. Die andere bringt ihre Klitty in Bestform. Und mein Tulpenstängel sprießt und sprießt. So schön es auch ist, aber jetzt kann ich nicht mehr lange an mich halten. Auch Alicia will, dass ihre Rose endlich begossen wird. Und genau das tut mein Sprenger. Ein geiler Orgasmus!

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