Sportficken im Fitnessstudio

Als ich auf meinem Rad trainierte und in den Spiegel sah, zuckte es plötzlich, anstatt in meinen Beinen, zwischen meinen Schenkeln! Wieder mal löste dieser sexy Mucki-Boy einen Lust-Kick bei mir aus. Er hatte anscheinend extra noch sein enges Shirt ausgezogen …

Nur um mit ihm allein zu sein, ging ich immer ganz früh zum Sport. Nutze den Moment, dachte ich. Provokant stieg ich vom Rad und setzte mich aufreizend ohne mein Höschen vor den Spiegel. Schwuppdiwupp tastete er sich auch schon von hinten an mich ran. Langsam und genüsslich rieben wir unsere Körper aneinander.

Sein straffer, sehniger Körper presste sich immer enger an mich heran. Hinter mir spürte ich eine schwere Hantel, mit der ich jetzt gern trainieren würde. Unter seinen grifferfahrenen Händen schmolz ich dahin. Als er die Innenseite meiner Oberschenkel streifte und meinem Lust-Zentrum immer näher rückte, konnte ich mich nicht mehr …

… aufrecht halten. Ich floss, glitt und rutschte zur Seite. Meinen Kopf warf ich nach hinten, um ihn mit meinen feuchten Lippen die Lust, die er mir gab, zurückzugeben. Mein Mund saugte, lutschte und spielte. Doch mein Fitness-Boy küsste mich nun französisch. Seine fleischigen Lippen huschten, hauchten und saugten in meiner Bikini-Zone umher.

Seine Zunge machte mich total nass. Ich spürte wie meine Scheide glitschiger, rutschiger und williger wurde. Als meine Pussy einer betauten Wiese glich, drückte ich ihn gegen den Spiegel, und er stemmte seine Langhantel kraftvoll in mich hinein. Ich bestimmte den Trainings-Rhythmus.

Doch bald verlor ich die Kontrolle, denn mit seiner Power-Moves poppte er mir den Verstand aus dem Hirn. Nun presste er mich auf den Boden und kam machtvoll über mich gerollt. Seine stählerner Schwanz trainierte sich unermüdlich in meiner nassen Pussy. Ab hier weiß ich kaum noch, wie es weiter ging, so schwindelig machte mich sein hartes Trainings-Pensum.

Wie eine Hündin, ließ ich mich dann voll willenlos von hinten nehmen. Er rammelte so tief in mich hinein, dass ich gar nicht wusste, wo ich zuerst meine Geilheits-Gefühle bekam. Ich konnte mich nur noch mehr, mehr und mehr öffnen, damit er immer mehr, mehr und mehr geben konnte.

Er bemerkte, dass mein Verstand schon längst in meiner Möse saß, und ich mich nicht mehr lange halten konnte. Zum Endspurt schob er mir – als Stütze – noch schnell die Hantelbank hin, damit ich den Mega-Orgasmus meines Lebens überhaupt noch bei Bewusstsein erlebe. Wie die letzte Straßendirne ließ ich mich von meinem Muskel-Stecher bespringen.

Im Spiegel sah ich nur noch unscharf unsere Umrisse, so heizte mir der Mucky-Boy ein. Mit einem Mal versetzte er mir so einen kräftigen Stoss, dass ich dachte, ich fliege durch den Raum. Doch jetzt kam mein Verstand langsam wieder. Wie schade, ich hatte alles nur geträumt… Doch sag mal, guckt mich dieser Typ nicht doch ganz verführerisch an. Ob ich vom Rad steigen und mich vor den Spiegel setzen sollte?

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