Spanischer Sex

Da ich unbedingt wieder nach Spanien fliegen wollte, habe ich ein Jahr lang fleißig die Sprache gelernt. Ich möchte nämlich nicht nur wie ein normaler Tourist Party, Strand und Sonne, sondern ich möchte die spanische Kultur erleben. Mein Ziel: Die kleine Stadt Cazorla in den andalusischen Bergen – mit einem wunderschönen Naturpark darin.

Nach meiner Ankunft war ich so gespannt auf die Stadt, dass ich gleich einen Ausflug mit meiner Digitalkamera machen wollte. Zu Fuß machte ich mich auf den Weg in die Innenstadt.

Ich war beeindruckt von der Freundlichkeit und Höfflichkeit der Menschen. Wie schön, dass ich mich mit ihnen auch verständigen kann. Mir würde erzählt, das es in dem Naturpark wunderschöne Blumewiesen, wilde Tiere und uralte Bäume gibt. Diese Pracht zu fotografieren, das hatte ich mir für den nächsten Tag vorgenommen.

Am nächsten Morgen strahlte warm die Sonne. So viele schöne Blumen auf einem Fleck – wie in diesem Naturpark – hatte ich noch nie zuvor gesehen. Barfuß lief ich durch die üppige Wiese bis ich auf einen kleinen Fluß stieß, der sich durch das Grün schlängelte. Jetzt baden, das wäre toll, dachte ich. Ich hatte nur keinen Badeanzug dabei. Ich schaute in alle Richtungen, ob jemand in der Nähe war. Zum Glück, war ich allein …

Ich stieg nackt ins Wasser und genoss es. Beim Tauchen vergaß ich die Zeit. Unbemerkt stand plötzlich jemand hinter mir im Wasser. In dem Moment habe ich mich so erschrocken. Doch vor meinen Augen tauchte ein erotisches Geschenk auf. Es war ein dunkelhaariger Mann, Ende dreißig, über 1,85 groß – und so wir ich: nackt!

„No te mueves! Por favor!“, sagte er zu mir. („Still halten, bitte!“) Ich bekam ein bisschen Angst. Doch mit seinen Händen fasste er vorsichtig über meine Haare. Ich verstummte. „Te sientes bien?, fragt er mich. („Geht’s dir gut?“) Zögernd antwortete ich: „Si! Sólo fue el susto!“ („Ja, ich habe nur einen Schreck bekommen.“) „Como te llamas?“ („Wie heißt Du?“) “Merle, yo me llamo.” “Manuel! Mucho gusto.“

Wir unterhielten uns weiter, das wir dabei nackt waren, machte es noch spannender … Er erzählte mir, wie sehr er diesen Park liebte. Er kannte stille und geheimnisvolle Orte, die kein anderer finden würde. Unsere Unterhaltung wurde immer intimer. Langsam fingen wir an, uns zu berühren …

Als die Sonne unterging hatte ich puren Sex in freier Natur erlebt. Jede Stelle meines Körpers spürte seine Hände – sie führten mich in Paradies!

Nach den schönen Stunden kehrten wir gemeinsam zurück in den Stadt. Und in meinem Hotelbett hatten wir wieder Sex bis zum nächsten Morgen. Wir konnten einfach nicht aufhören, die Anziehungskraft zwischen uns, war einfach zu stark.

Zum Sonnenaufgang gingen wir wieder zum Fluss – und dort verabschiedeten wir uns für immer voneinander.

Ich kehrte allein ins Hotel zurück. Ich aß eine Kleinigkeit im Hotelrestaurant und dachte nur an ihn. Und da brachte mir der Page einen Blumenstrauß von meinem Verehrer. Ob ich Manuel vielleicht doch noch wiedersehe? Aber das wäre einen andere Geschichte …

Weitere geile Sexgeschichten

  1. Outdoor-Sex in der Reiterstellung...
  2. Morgenlatte – Sex vor dem Frühstück...
  3. Sexspiele mit Kerzenwachs...

Einen Kommentar schreiben: