Sexstute hart eingeritten
Zuerst lasse ich mir von geilen Stuten die Titten lecken, denn von dort geht ein direkter Draht in meinen Hosenstall. Je sanfter und feuchter ich geleckt werde, desto wilder pocht mein Schwanz in der Box. Ich mag den Anblick, wenn spitze Frauenzungen über meinen Nippel gleiten.
Genauso gern sauge ich an Brustwarzen. Die Rotfüchsin wiehert, als ich mit meinen Lippen an ihrem Busen spiele. Meine Hand gleitet immer tiefer an ihrem Körper entlang. Ich will ihren Slip sehen!
Mit einer geschickten Bewegung springt sie auf mich und hält mir ihre verpackte Muschi vor die Nüstern. Ihr rossiger Duft macht mich noch geiler. Während ich die Pussy an meinem Gesicht genieße, streichelt sie sich sanft über die Brüste. Langsam …
… rutscht sie immer tiefer, denn die Stute ist bereit für meinen Schwanz. Mit kleinen kräftigen Stößen bocke ich sie von unten. Das Girl macht sich noch wilder, indem sie ihren Kitzler heiß schubbert.
Am besten kann man Stuten von hinten einreiten: Man massiert dabei das knackige Hinterteil und lässt die Mähne wallen. Ihr Schnaufen wird immer heftiger. Ich schaue genau hin, wie meine Sexstute wieder und wieder in ihre weiche Spalte dringt. Geil!
Mein Girl legt sich auf den Rücken und streckt alle Viere von sich. Wir beide kneten ihre wunderschönen, weichen Brüste durch. Und ich gebe ihr das beste Pferd im Stall und es geht munter weiter – wie über Stoppelfelder.
Für unseren Zieleinlauf hat sie einen ganz besonderen Wunsch, denn sie möchte in der Löffel-Stellung versext werden. Dadurch kann sie gleichzeitig einen vaginalen und klitoralen Orgasmus bekommen, wenn ich ein guter Rittmeister bin. Und das bin ich!!!