Sex in der Küche
Vor den Nachbarn tun wir immer so, als würde sich meine amerikanische Obermieterin nur schnell was aus meiner Küche leihen. Das stimmt auch, denn in meiner Küche leiht sie sich einfach meinen weißen Rührstab aus. Kaum fällt die Tür ins Schloss, zieht sie sich aus. Sie weiß, dass ich ihr gern aushelfe, wenn sie es wieder braucht.
Ulrike legt ihr Bein auf den Küchentisch streckt die Arme am Schrank entlang und wartet so auf meinen Einsatz. Meine Nachbarin macht mich extrem spitz. Mein Mixer schaltet sich automatisch von 1 auf 2 und dann auf 3. Das ist die Stufe, die Ulrike braucht. Für sie ist mein Riesen-Rührstab genau richtig proportioniert.
Während ich Ulrike von hinten nahm wusste ich genau was sie dachte! Ulrike: – Ich dachte immer deutsche Männer haben kleinere Schwänze als Männer aus meiner amerikanischen Heimat. That’s true, but mein Untermieter ist da different gebaut als der Durchschnitt. Ich brauche nämlich schon ein fettes Glied, sonst feel ich nix. Nix so viel wie zu Hause.
Ulrike kniet sich vor mir auf den Küchenboden hin. Mein Mixer steht bereits auf 4. Das begeistert meinen Mokka-Teig sehr. Sie drückt sich fest gegen den Schrank, damit ich noch tiefer in ihr Rührschüsselchen eindringen kann. Ich hauche ihr bei unserem Küchen-Sex immer schmutzige deutsche Wörter ins Ohr. Diese Wörter lernt sie besonders schnell.
Ulrike: – I just love it, wenn mir mein Untermieter dirty Worte in mein Ohr sagt. Am besten finde ich: Bumbsluda, Fözschen und Dödellutscherin. Ich weiß nur nicht genau, was das means and wann ich was sagen soll, deshalb rufe ich sie immer alle hintereinander. Aber jetzt brauche ich eine andere Stellung. Fünf Minuten das gleich, langweilt mich sehr.
Ulrike nehme ich am liebsten von unten. Denn wenn sie auf mir rumreitet, dann denke ich, ich fahre Achterbahn in meiner eigenen Küche. Ich küsse ihre Schultern, während sie sich an ihren Brüsten selbst aufgeilt und schreit: Lotta-Luda, yeah, Toll-Titten.
- Uh yeah, wow, Bums-Ass, mmmh, Mopsfick, üüühm Sex-Schlampe! Los, du Bock bespring mich. Los, komm, komm. Komm mach, machs mir!
Mein Mixer steht auf 12. Lange hält mein Motor nicht mehr durch. Wie besinnungslos greife ich nach ihren Brüsten. Sie wirft wie eine Furie ihren Kopf nach hinten. Sie schielt schon, so sehr habe ich ihren dunklen Teig weichgeknetet. Dann ist der Kuchen fertig und mit einer extra Portion Sahne obenauf. Ulrike bedankt sich dafür, dass sie meinen Rührstab haben durfte und verschwindet wieder. Mal sehen, was sie nächstes Mal für eine Ausrede hat …