Sex im Wasser
Jedes Mal wenn wir nur in die Nähe von Wasser kommen, wird sie munter wie eine Forelle und ist gleich bereit zum „ablaichen“: So nennen wir unsere Quickies auf „Hoher See“. Meist nehmen wir uns ein Boot und steuern das leere Heck an. Damit es auf See schneller geht, trägt mein Fischlein keinen Slip.
Ich streife nur kurz meine Hose runter und schon schnellt mein Angelhaken hervor. Er entert gleich sein Lieblingsloch, denn Marina ist immer gleich feucht. Kein Wunder bei dem Sternzeichen! Meine Angel rutscht sofort rein und verhakt sich tief. Nach ihrem Kommando lichte ich meinen Anker oder lasse ihn wieder hinunter. Und nun noch schnell die Möpse freilegen…
Weil Marina es sehr feucht mag – spucke ich kurz in meine Hände und mache ihre Titten nass, damit alles schön flutschig flutscht. Und mein glitschiger Aal braucht erst einmal ein paar heftige Stöße ins Laichland: Das macht sie weicher und ihn härter. Ich stoße sie so hart von unten, dass sie sich mit den Armen abstützen muss. Genau das braucht sie jetzt.
Mit einem spontanen Stellungswechsel legen wir eine zartere Gangart ein. Mein Fischlein schaut mir – ihrem Lieblingsfischer – tief in die Augen. Während ich ihr kleine freche Stubse in die Ritze gebe.
Aber schon beißt meine Forelle auf eine neue Tour an: die extra-harte Tour. Sie beugt sich nach hinten, damit ich sie überall kräftig anfüttern kann. Sie stützt sich mit ihren Händen auf meinen Knien ab, damit sie die Stöße meines Riesenwurms besser abfedern kann.
Jetzt will ich den Stellungswechsel: Von hinten im Stehen!!! Mein Favorit!!! Ich drücke ihr Becken gegen meinen Päcker, und sie schlingt ihre Flossen um meinen Kopf. So spüre ich, wie ihr ganzer Körper vor Angler-Lust vibriert.
Meine Rammel-Stöße werden so heftig, dass selbst ich meine Marina nicht mehr halten kann. Da sie aber unser rappelscharfes Quicky-Tempo beibehalten will, muss sie sich extra abstützen. Mit ihrer Hand verschärft sie sogar noch den Becken-Druck: So werde ich voll zum Tiefseefischer!
Nun steuert unser Schiff Steuerbord und wir mit. Wow, weiter geht’s rechtslang in meiner Lieblingsstellung. Mann, Marina-Fischlein ist heute wieder aufnahmefähig, als hätte sie schon lange nicht mehr so leckere Bissen in ihren Schlund bekommen…
Zum finalen Schuss setzen wir uns wieder auf die Bank, denn unsere feuchten Explosionen wollen wir langsam genießen. Marina macht die Beine breit und zappelt wieder wie wild an meiner Angel.
Ich merke schon, wie sich bei meinem Fische-Weib die Kiemen heben und senken und ihr kleines Mäulchen vor Verzückung lächelt. Das ist der Moment, wo ich alles anspanne. Kurz darauf sprudeln wir uns beide völlig nass. Bevor ich meine Angel einhole, schließen wir beide genussvoll die Augen öffnen unsere Münder zu einem Lächeln und schwelgen in den glücksseeligen Momenten, die wir gerade wieder mal auf „Hoher See“ hatten.