Outdoorsex im Garten mit der geilen Nachbarin privat!

Es war ein lauer Sommertag. Es hatte leicht geregnet jedoch blieb es angenehm warm. Ich war gerade in meinem Lehnstuhl und wollte meine müden Glieder strecken als es an der Haustüre klingelte. Vor der Haustüre stand eine sommerlich gekleidet junge Frau die sich als meine neue Nachbarin vorstellte. Ich war von Ihr und ihrer Erscheinung mehr als angenehm überrascht, denn Sie sah wirklich aus wie eine geile Nachbarin die ich nun ganz privat bei mir hatte. Ich bat sie einzutreten und bot ihr am Küchentresen einen kühlen Drink an.

Sie bemerkte meine Wölbung an der Hose tat aber nicht dergleichen. Sie lehnte sich vornüber über die Barkombination und präsentierte mir Ihre wunderschönen Schenkel und ihre geilen Po- Backen. Meine Hände wurden von Ihrem Hinterteil magisch angezogen und ich begann sie zärtlich aber bestimmt zu streicheln. Sie wehrte sich nicht sondern spreizte ihre Beine so, das ich ihren Slip fassen konnte und ihn ihr langsam auszog. Dabei merkte ich, das ihre rasierte Ritze klatschnass war. Plötzlich drehte sie sich um, setzte sich auf die Abdeckung der Kombination und präsentierte mir ihre Spalte direkt vor meinem Gesicht. Ich begann daran zu lecken und sog ihr ganz fein am Kitzler. Inzwischen hatte sie sich den Sommerrock so ausgezogen, das sie mit ihren feinen Nippeln spielen konnte. Sie rutschte ein wenig nach unten, damit ich auch ihre Hintertüre mit meiner Zunge bearbeiten konnte. Aufgrund ihres Stöhnens merkte ich, das sie nah am Orgasmus war. Ich liess es jedoch nicht dazu kommen.

Sie erhob sich aus Ihrer Stellung und kniete vor mich hin um mir meinen Stengel mit Ihrem Mund zu bearbeiten. Sie blies wie eine Weltmeisterin und kraulte dabei mit Ihren langen Fingernägeln ganz zart meine Eier. Ich konnte mein abspritzen noch hinauszögern. Als ich es fast nicht mehr aushielt, fasste ich Sie hinten am Haar und zog sie mit sanftem Zug nach oben. Dabei stellte ich sie an eine Wand und bearbeitet mit einer Kerze ihre Möse. Dabei schoben wir unsere Zungen gegenseitig in unsere Mäuler und leckten uns was das Zeug hielt Auf einmal hielt sie Inne trat hinter mich nahm die Kerze aus meiner Hand und steckte sie mir in meine Grotte. Mit sanften Bewegungen bearbeitete sie mein Arschloch damit. Sie wusste geschickt Ihre Nippel an meinen Rücken zu reiben und meine Wurzel von der Seite zu bearbeiten. Ich war fast bewegungslos als ich merkte wie ich in den freien Raum abspritzte.

Sie hielt mich an den Schultern fest drehte mich um und begann sogleich meinen Lümmel wieder mit ihrem Mund zu bearbeiten. Als meine Kleiner wieder bei einer respektablen Grösse angelangt war kehrte sie mir Ihren Po zu und stopfte ihr Hintertür mit meinem Stengel voll. Darauf ritt ich sie ab wie ein wildgewordener Hengst. Sie begann zu stöhnen und leise vor sich hinzu schreien. Das Nass aus ihrer Ritze lief ihre Schenkel hinunter wie ein Bach. Wir fickten uns in den siebten Analhimmel. Wir kamen beide zu einem Orgasmus der uns fast verrückt machte. Meine Lava ergoss sich in Ihre Grotte und Ihr Saft spritzte wie aus einem Gartenschlauch aus Ihrer Möse. Anschliessend gingen wir beide unter die Dusche und setzten diese tollen Spiele fort bis tief in die Nacht hinein. 

Weitere geile Sexgeschichten

  1. Outdoorsex mit der Fickfreundin...
  2. Rammeln und Schwanzmassage im Garten...
  3. Hart in den Arsch gefickt und als devote Analstute abgerichtet!...
  4. Am Strand verführt von einer Frau...
  5. Heisse Lesbenspiele im Schwimmbad!...

Einen Kommentar schreiben: