Mein ungarischer Stecher

Mein ungarischer Freund Zoltan kann den Frühling kaum erwarten. So wie es nur ein paar Grad wärmer wird, muss ich mit ihm hinaus ins Grüne oder Blaue, damit er mich rot vögelt.

Die Sau reißt mir dann einfach die Kleider von Leib und drückt mich auf den Rasen zum Anblasen. Kaum habe ich sein Füllhorn mit meinen Lippen zum Stehen gebracht, knallt er mich gleich durch. Zoltan ist nicht der zärtliche Typ, eher der Stecher. Am liebsten nimmt er mich von hinten, wenn wir beide auf der Seite liegen.

Mittlerweile schauen wir schon gar nicht mehr danach, ob wir wirklich allein sind. Wir beide werden nämlich noch geiler, wenn uns Leute zufällig sehen. Zoltan und ich grinsen unsere Zuschauer noch richtig frech an. Und das Ganze törnt dann Zoltan so an, dass er mich noch härter rannimmt. Er dirigiert mit seinem Händen mein Bein und damit mein Becken. So ändert er immer wieder den Poppwinkel. Doch egal ob 90 oder 30 Grad: Zoltans Gradmesser beherrscht mein Bermuda-Dreieck zwischen den Schenkeln perfekt.

Weil mein Freund es mir überall so geil besorgt, poppe ich ungern mit Nicht-Ungarn!

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