Lesbensex im Büro
Da uns unser Chef nicht mehr anrührt, weil er eine neue Sex-Schlampe aufgerissen hat, machen wir es uns eben selbst. Ich sagte zu meiner Kollegin: „Wollen wir hier ein Lesbenbüro aufmachen, bevor wir vertrocknen?“ „Jaaaaa“, war ihre Antwort: „Bossi will eh nicht mehr in meine Pussy.“
Also, ran an die leckeren Tittchen! Meine Kollegin saß auf ihrem Lederstuhl. Ich drehte sie zu mir um, stellte mich zwischen ihre offenen Beine und küsste sie. Ich stürzte mich über sie und knutschte sie – vor Geilheit triefend – noch heftiger mit meiner Zunge. Mein Kolleginnen-Luder schob mir gleich den Rock hoch. Sie knetete fest meinen Po durch und leckte dabei meine kleinen Nippelchen. Ungeduldig glitt sie mit ihrer warmen Hand unter meinen Slip. Man war ich feucht, so schnell ging es bei meinem dicken Chef nie.
Von hinten rammte ich ihr meine süffige Schnecke gegen ihre prallen Saftbacken. Ich kletterte vor ihr auf den Schreibtisch, hielt ihr meinen Po und meine Lutschtüte vors Gesicht. Sie sollte mich mal so richtig schön ausschlecken. Ja, und dann tief und fest mit den Fingern rein. Ihre Hände poppen mich bestimmt besser, als der behaarte Schwanz von meinem Boss.
Wollt Ihr auch mal in unserem Lesbenbüro mit uns zusammenarbeiten?