Im Treppenhaus gefingert

Mein Freund lauert mir manchmal im Treppenflur auf, wenn ich von der Arbeit komme. Die geile Sau hält es vor Bums-Lust nicht mehr in der Bude aus. Er geht mir immer gleich unter den Rock. Während er auf den Stufen in meinem Schlüsselloch herumfingert, knutschen wir wild rum. Es dort wirklich mit ihm zu treiben, habe ich mich noch nie getraut.

Erst in unserer Wohnung kann ich so ungezügelt, leidenschaftlich und hingebungsvoll sein: Im Bett küsst sich mein Freund langsam von meinen Knöcheln über meine Schenkel zu meiner Stopfbüchse hoch. Dann nimmt er sich meine Nippel vor. Seine Zunge ist zart, seine Hände hart. Ich stoße ihn aufs Bett. Wir reiben übereinanderliegend unsere Genitalien aneinander – durch die Klamotten hindurch. Ich spüre seinen ausgefahrenen Sender und er meine sabbernde Schnecke. Dann greift er mit seinen Händen direkt in meinen Schlot hinein, und ich nehme mir mit meinen Fingern seinen Steuerknüppel vor. Aus seinem strammen Stutzen mache ich mit meinen Mund einen Ansaugstutzen. Danach öffnet er meine Schublade mit seiner zitternden Zunge.

Meistens nimmt er mich zuerst in der Missionarsstellung. Ich komme aber nur, wenn er mich von hinten nimmt. Zuvor folgen aber wilde Stellungswechsel – von oben, von der Seite und von unten …

Beim nächsten Mal wollen wir aber wirklich im Treppenhaus schnackseln …

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