Heisse Sex Massage im Urlaub
Eigentlich war es ein Mißverständnis. Ich wollte nach einer Tennisstunde bei einer Massage etwas entspannen. Doch ich hatte wohl zuviel Geld hingeblättert und bekam in meinem Urlaub mehr als ich mir wünschte.
Ihre Hände waren sehr geschickt. Sie verteilte das Öl auf meinem Rücken und meinen Po und massierte es sanft ein. Ich fühlte mich unglaublich gut. Ich merkte erst später, daß sie mich nicht richtig massierte, sondern streichelte. Doch das war mir in dem Moment egal. Ihre Hände waren so etwas von zärtlich, daß ich meinen Kopf auf die Arme legte und die Augen schloß.
Ihre Finger kreisten bald nicht nur auf meinem Rücken, sondern auch über meine Backen. Dabei spürte ich immer wieder, wie sie fast zufällig meine Intimitäti berührte. Zunächst glaubte ich an einen Zufall, doch es nahm immer mehr zu, zu spät um dagegen zu protestieren. Ich war schon Feuer und Flamme und öffnete ohne zu merken meine Beine. Ihre Hände konzentrierten sich immer mehr auf das, was ich zwischen den Beinen hatte, als auf alles andere. Sie streichelte meine Pobacken, ließ ihre Fingerspitzen meine Pospalte hinunter gleiten. Immer und immer wiederholte sie die gleiche Prozedur. Ich kam mir wie ein Stück Braten vor, bei dem jemand mit Absicht verhinderte, daß das Öl zu brutzeln anfing.
Auf einmal änderte sie doch ihre Taktik. Ich spürte, wie sie einen Finger in mir ließ, Eigentlich war ich schon längst gar, es fehlte nur noch der letzte Rest. Der Finger schob langsam immer tiefer. Ich spürte es, als würde ich ein glühendes Schwert in mich aufnehmen. Doch kaum war der eine drin, als ein zweiter und dann ein dritter folgte. Ich hörte mich schreien “mach mich fertig”. Da fingen ihre Finger an, in mir zu tanzen. Sie drehte sie, zog sie heraus und schob sie hinein. Sie spreizte sie in mir, kratzte an den Wänden, scheuerte und streichelte mich und brachte mich zur Weißglut. Doch schon drängte sich ein anderer Finger in mein anderes Loch. Und kurz darauf auch ein Zweiter. Auch diese fingen zu tanzen an. Wie in einem wild gewordenen Ameisenhaufen krabbelte und zuckte es in mir unentwegt.
Ich spürte tausend Orgasmen und ein jeder wurde von einem heftigen Blitz und Donner begleitet. Jede Faser meines Körpers wurde von purer Lust durchflutet. Mir wurde schwarz vor Augen, ich rang nach Luft und erst da stellte sie ihr grausam süßes Spiel ein. Sie streichelte meine Backen und meine Schenkel noch eine Weile, bis ich wieder ausreichend Luft bekam und wieder bei Sinnen war. Völlig entspannt verließ ich den Salon. Aber nur um am nächsten Tag nach meiner Tennisstunde wieder zu kommen.
(Andreas T. aus Bremerhaven)