Hart in den Arsch gefickt und als devote Analstute abgerichtet!

Er wies sie an, sich auf den Bauch zu legen und ihre Beine zu schliessen.  Sie hatte eine starke Vermutung, was nun kommen wuerde. Er hatte vor, den Analverkehr zu vollziehen, und es wuerde sich bald entscheiden, aus welchem Holz sie geschnitzt war.  Sie wusste freilich auch, warum er diese Position dafuer waehlte.  Haette sie ihre Beine an den Koerper angewinkelt und ihre Pobacken gespreizt, wie sie es ueblicherweise praktizierten, waere ihr After schon auf Grund dieser Koerperhaltung gedehnt.  So aber war genau das
Gegenteil der Fall, was die Penetration schmerzhaft zu gestalten drohte.

Tatsaechlich spuerte sie bereits, wie er ihren After mit seinen Fingern von innen mit Gleitmittel einrieb.  Er war sich bewusst, dass trockener Analverkehr sehr leicht zu Verletzungen fuehren konnte.  Erkniete auf dem Bett, seine Beine die ihren umgebend, zweifellos um es ihr unmoeglich zu machen, sie zu spreizen.  Nachdem er auch seinen Penis gewissenhaft bearbeitet hatte, begann er sich niederzulegen.
Mit seinem linken Ellenbogen stuetzte er sein ganzes Gewicht auf dem Bett ab, um seine rechte Hand frei zu haben, mit der er sein Glied an der Eichel griff und es an ihren After heranfuehrte. Langsam, um nicht abzurutschen, erhoehte er den Druck seiner Hueften nach unten. Wesentlich leichter als er, und auch sie, es erwartet haette, war seine Eichel in ihren After eingedrungen.  Sie hatte ihre Schliessmuskeln vollstaendig entspannt, um sich zumindest die Schmerzen des ersten Eindringens ersparen zu koennen. Immer noch mit
Unterstuetzung seiner Hand drueckte er seine Hueften weiter nach unten, bis etwa die Haelfte seines Gliedes in ihr steckte.  Sie kannte dieses unangenehme Gefuehl, und war sich bewusst, dass sie beim Analverkehr bislang nicht weiter gegangen waren, und auch, dass er diesmal die gesamte Laenge seines Penis ausnuetzen
wuerde.
Er legte sich nun auch mit der rechten Seite seines Koerpers auf das Bett, da er zuversichtlich war, den Rest des Weges auch ohne Unterstuetzung seiner Hand gehen zu koennen.  Langsam machte er sich daran, vollstaendig in sie einzudringen.  Je tiefer er mit seinem Penis vordrang, desto groesser wurde der Gegendruck, vor allem deshalb, weil so tief in ihren Gedaermen kein Gleitmitteln mehr die Reibung verminderte, weshalb er oft sein Glied ein wenig herausziehen musste, um erst dann weiter eindringen zu koennen.  Dass sie sich bereits vor Schmerzen auf die Lippen biss, merkte er nicht.
Nach einigen Aktionen dieser Art hatte er schlussendlich seine gesamte Laenge in ihren After eingefuehrt. Er begann nun, sie mit kleinen Stoessen zu bearbeiten, indem er seinen Penis ein Stueckchen herauszog, um ihm dann wieder bis zum Anschlag hineinzustecken.  Je oefter er dies tat desto groesser wurde der Widerstand, und damit auch ihre Schmerzen, aber auch die Verletzungsgefahr.  Er zog also sein Glied wieder zur Gaenze heraus, setzte sich auf, und wies sie an, mit ihren Haenden ihren After zu oeffnen, was ihr tatsaechlich ohne groessere Schwierigkeiten gelang.  In die Oeffnung, die durch die Durchblutung vollkommen rot war, spritzte er nicht zu knapp Gleitmittel und schmierte auch seinen Penis erneut damit ein.  Er legte sich hin und drang wieder auf die bewaehrte Weise in sie ein, wobei er kaum mehr Widerstand verspuerte.  Als er kurz vor dem Anschlag war, bemerkte er, dass aus ihrem After ueberschuessiges Gleitmittel floss.  Sehr zufrieden mit dieser Vereinfachung ging er nun ans Werk.  Immer schneller, mit immer laengeren Stoessen bearbeitete er sie.  Sie hatte grosse Schmerzen, konnte sich aber noch gut zurueckhalten, sodass er ihr nichts anmerkte.
Mit beiden Haenden griff er nun unter ihren Oberkoerper, fasste ihre Brueste, und begann sie gewaltsam zu kneten.  Unter normalen Umstaenden haette sie diese Behandlung bereits zum Aufschreien gebracht, aber nun waren ihr diese neuen Schmerzen als Ablenkung von ihrem Martyrium fast schon willkommen.  Er fuehrte nun die Stoesse seiner Hueften und das Quetschen ihrer Brueste im Takt aus.  Sein Penis zog sich aus ihr zurueck und seine Haende liessen los.  Dann stiess er wieder und seine Haende packten zu.

Als sie nach einer Weile auch diese Behandlung verhaeltnismaessig gut zu ertragen schien – er wusste nicht,dass sie bereits vor Schmerzen am liebsten laut schreien wuerde – griff er mit seinen Haenden ihre Schultern von unten, so dass er ihren Koerper auf diese Weise nach hinten druecken konnte, gegen die Stossrichtung seiner Hueften.  Nun begann er erneut, seinen Penis in ihren After zu haemmern, doch diesmal mit Stoessen, deren Gewaltsamkeit sie nicht fuer moeglich gehalten haette.  Jeder einzelne Streich drueckte ihr Hinterteil tief in die Matratze, so dass das Bett fast drohte, zusammenzubrechen.  Da ihr Koerper nun nicht mehr nach vorne ausweichen konnte, bekam sie die gesamte Brutalitaet seiner Stoesse zu spueren.  Ploetzlich liess sie alles aus sich heraus und begann, lauthals zu weinen.  Sie schluchzte  und Traenen rannen ihr ueber das Gesicht, doch er liess sich nicht beirren, und fuhr weiter fort, gewaltsam mit seinem Penis in ihre Eingeweide einzudringen, bis er selbst ausser Atem war und seine Kraefte nachliessen.
Sie setzte sich auf, immer noch weinend und voellig rot im Gesicht, und bat ihn, keinen Analverkehr mehr zu vollziehen, bot ihm sogar an, seinen schmutzigen Penis zu lecken, was er mit einer Ohrfeige beantwortete und sie zurueck auf das Bett warf.  Er fesselte ihre Haende und Fuesse zusammen und machte sie in der Mitte
des Kopfendes des Bettes fest, sodass sie seitlich lag, ihr Hinterteil etwa in der Mitte des Bettes.  Auch er legte sich seitlich auf das Bett, quer ueber die Breite desselben.  Sie wusste, was passieren wuerde, und weinte immer noch herzzereissend, aber ohne einen sichtbaren Eindruck auf ihn zu hinterlassen.  Erneut schmierte er Gleitmittel auf seinen Penis und drang dann wieder in ihren After ein.  Er hatte diese Position gewaehlt, weil sie von allen diejenige war, in der er am tiefsten in sie vordringen konnte, wenn auch keine so kraftvollen und schnellen Stoesse mehr moeglich waren.  Ausserdem
hatte er so den Vorteil, dass ihre linke Pobacke sehr gut zugaenglich war, was er auch gleich ausnutzte, indem er ihr einen kraeftigen Schlag mit der offenen Hand verpasste, der in einem lauten Knall muendete und ihre Fettpolster kleine Wellen schlagen liess.  Sie schluchzte nach wie vor erbittert, ohne Anstaende zu machen, damit aufzuhoeren.  Ihre Schmerzen waren besondern gross, wenn er vollstaendig in ihr war, da dann der Ansatz seines Gliedes, der etwas dicker war, ihren Schliessmuskel noch mehr als ueblich erweiterte.  Er machte sich das zu Nutze indem er oft laengere Zeit in dieser Position verweilte und dabei noch ein wenig mit seinen Hueften kreiste.  Waehrend all dieser Zeit knetet er entweder ihren Hueftspeck durch oder verpasste ihr Schlaege auf den Po – die Abdruecke seiner Hand waren sehr gut zu sehen.

(Brigitte, 27 Jahre alt aus Husum)

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