Happy hour bei der Barschlampe
… aber manchmal, da bin auch ich überrascht, welche netten, schönen und gutgebauten Männer den Weg zu meiner Bar finden. Als sich Jens mit seiner zerrissenen Jeans auf den Hocker setzte und mich anstrahlte, war es um mich geschehen. Und wenn ich scharf bin, gehe ich einfach ran.
Und dass Jens mich auch toll fand, verriet mir sein Blick und wenig später seine innigen, zarten Küsse und noch ein wenig später zeigte er mir seine wachsende Begeisterung auf eine unmissverständliche Art und Weise. Wie zufällig ließ ich meinen Bikini-Träger von der Schulter fallen, damit er sehen kann welche weichen, runden Brüste er gleich liebkosen kann.
An Jens gefiel mir, dass er seine Lust so offen zeigte, während ich langsam mit meiner Zunge an seinem straff en Bauch herunterleckte. Er begann ganz leise zu stöhnen und legte seinen Kopf in den Nacken. Dabei spannte sich auch sein Körper und vor allen Dingen seine Muskel an. Er hatte so zarte Haut und war doch so fest und stramm.
Den Mann lasse ich erst hinter meine Theke und dann in meine Theke. Wir gönnten uns ganz viel Zeit für Zärtlichkeiten, Streicheleinheiten und Liebkosungen. Und bei alledem stöhnte dieser Typ so tief, männlich und animalisch. Das kribbelte es echt bei mir in allen Körperwindungen.
Jens legte mich ganz sanft auf meine Theke und bediente sich an meinen leckeren Säften. Der Cocktail schmeckte ihm, denn während er nach allen Regeln der Kunst an mir nippte, stöhnte dieser Mann weiter. Ich weiß gar nicht, was mich von beidem mehr antörnte.
Als mich mein Held dann auf den Kühlschrank setzte, wusste ich was passieren würde. Er würde seinen schönen, glatten und vorne spitzen Schwanz in mich gleiten lassen. Und ich wusste wie sehr mir das gefallen wird. Mit so viel Sanftheit und gleichzeitig so geballter Stärke ist noch nie jemand in mich hineingeglitten.
Diese festen und gleichzeitig zärtlichen Stöße brachten mich Stück für Stück gen Himmel. Und sein Stöhnen machte mich immer berauschter. Jetzt wollte ich wissen, ob er auch in anderen Stellungen so gut ist. Ich lehnte mich auf meine Theke und bot ihm an, mich von hinten zu nehmen. Jens leckte und haucht in mein Ohr!
Mit dem Typen erlebte ich das sexuelle Highlight meines Lebens. Wie schwangen uns zur Olympiade der Stellungen auf. Er legte meine Beine auf seinen breiten Schultern ab, damit er meine mittlerweile schon nimmersatt gewordene Möse antörnte. Uhhhhhh, in dieser Position konnte er so tief in mich eindringen und er traf gleichzeitig meine Klit. Ich fand den Moment total erregend, wenn er immer wieder in mich hineinstieß.
Ich wusste, dass mich Jens auch in der Missionar-Stellung zum Höhepunkt bringen konnte, was noch niemandem vorher gelang. Ich weiß nicht, wie er es machte, aber er war nicht nur ein genialer Stöhner, sondern auch ein unvergleichlicher Techniker. Er wusste wie Frauen in Extase versetzt werden. Ich griff nach den Stuhlbeinen, um nicht ganz den Halt zu verlieren während ich so haltlos zum Orgasmus kam. Dafür bekommt er ab jetzt immer seine ganz persönliche Happy Hour.
am 21. Dezember 2008 um 15:24 Uhr.
wunderschöne Geschichte, wäre gerne deine Barschlampe.
Gruß
am 5. Mai 2009 um 14:04 Uhr.
Hall Ihr Lieben.
Hat mir sehr gefallen und an eine eigenes schönes Sexerlebnis erinnert, dass ich gerne veröffentlicht hätte
Lutscherchen