Gaysex mit Zweikampf

Gestern habe ich einen 19jährigen Kumpel von Chris kennengelernt. Ein hübscher Junge mit dem Namen Raik, etwa 1,82 groß, blaue Augen und kurze blonde Haare. Er war bei Chris zu Besuch. Mir gefiel der Junge äußerlich sofort. Jedoch machte er einen prahlerischen Eindruck auf mich. Er erzählte wieviel Jungs und Männer zwischen 18 und 40 er bereits dominant gevögelt hat und sich von ihnen oral befriedigen ließ. Natürlich hat er sie alle geritten zuvor oder währendessen. Schließlich fragte er uns, wer bei uns der Stärkere ist. Chris erklärte, dass er alle Kämpfe gegen mich verloren hatte und sich damit abgefunden hat, dass ich sein Bezwinger bin.
Darauf Raik großmäulig feststellte, dass er mich auf jeden Fall besiegen und besteigen würde.

Er forderte mich zum Zweikampf heraus.

Wir entkleideten uns vollständig. Ich konnte nunmehr seinen durchtrainierten Körper bewundern. Seine Männlichkeit war herrlich anzusehen. Der große Penis und sein Hoden waren gut zwischen seinen langen Beinen platziert. Ich konnte eine leichte Erektion des Penis erkennen. Insgeheim dachte ich mir, das Ding im Mund zu haben ist ja total stressig, so dass ich mir vornahm diesen Schönling unter mich zu bekommen.

Wir nahmen Aúfstellung.

Raik kam auf mich zugestürmt und versuchte mich in den Schwitzkasten zu bekommen, was ihm nicht gelang. Schließlich ging ich zum Gegenangriff über. Ich umschlang seinen Körper von hinten, wobei mein Penis seinen knackigen Po berührte. Dabei drückte ich ihn langsam zu Boden. Er versuchte sich aus dem Griff zu befreien, wobei er seine Muskeln anspannte. Jedoch gelang es mir in zu Boden zu zwingen.
Nun beeilte ich mich ihn zwischen meine Beine zu kriegen, was ich zu meiner Freude schaffte. Jetzt begann ich seinen zwischen meinen Beinen in der Rückenlage befindlichen Körper auf den Boden zu pressen, was aber erst nach langem Kampf gelang.
Ich setzte mich rittlings auf seinen Bauch und drückte seine kräftigen Arme an den Handgelenken auf den Boden. Mir war es gelungen seinen schönen Körper reitend unter Kontrolle zu bekommen. Nach einigen heftigen, aber erfolglosen Befreiungsversuchen gab er auf, so dass ich aus der ersten Runde als Sieger hervorging.

In der zweiten Runde ging ich in Offensive und nahm ihn sofort in den Schwitzkasten.

Um seinen heftigen Widerstand zu brechen warf ich ihn zu Boden und legte mich rittlings auf ihn. Dabei berührten sich unsere Schwänze, was nicht nur mich erregte. Schnell zur Besinnung kommend wehrte ich einen Befreiungsversuch des untenliegenden Raiks ab und ging zum Reiten über. Um sein Widerstand endgültig zu brechen setzte ich mich voll auf sein Gesicht. Mein Hoden platzierte ich dabei voll auf seiner Nase.
Mein nunmehr steif gewordener Penis zeigte drohend schräg nach oben. Die Unterschenkel presste ich auf seine Bizeps. Nun platzierte ich mit meinem vollem Gewicht auf seinem Gesicht, um ihm das Atmen zu erschweren. Er winkelte seine langen Beine an.

Seine Gegenwehr ließ immer mehr nach.

Schließlich klopfte er mit der linken Hand ab, um sein Aufgeben zu signalisieren. Nun setzte ich mich auf seine Brust, um ihn weiter zu kontrollieren. Jetzt wollte ich aber meinen Sieg auch sexuell genießen. Ich verkündete ihm, nachdem er mein Sieg auch verbal anerkannte, dass ich ihn nunmehr in den Mund vögeln. möchte. Aber zuvor nahm ich, wie einst auch bei Chris, seine gut gebaute Männlichkeit in meine Hand.

Dabei griff ich ihn in den Schritt und massierte ausgiebig seinen Hoden und seinen steifen Penis.

Er schloss die Augen. Ich merkte, dass er nun endgültig besiegt war, was ich angesichts seiner eingangs getätigten überheblichen Bemerkungen sichtlich genoss. Mit festen Griff umschloss ich nun seinen Penis und erklärte ihm, dass er nun mir gehört. Ich fragte ihn, ob er sich dessen bewußt ist. Raik nickte nur. Nun rutschte ich ein Stück nach vorne. Mein Penis war nun in Höhe seines Mund, welchen Raik bereitwillig öffnete.
Jetzt strebte ich meiner oralen Befriedigung entgegen, indem ich meinen Schwanz in seinen Mund schob. Ich drang tief in ihn ein und hob meinen Po, um besser bumsen zu können.

Schließlich begann erst langsam und dann immer heftiger zuzustoßen.

Während dieses herrlichen Mundfickes sah ich in sein schönes Gesicht. Schließlich spürte ich, dass mei Sperma aufstieg. Nach zwei weiteren heftigen Stößen, spritze ich meinen ganzen Samen in fünf starken Schüben in seinen Mund.
Ich verlangsamte nun meine Bumsbewegungen bis der ganze Sperma in seinem Mund gelandet war. Jedoch ließ ich meinen Schwanz noch in seinem Mund stecken. Zu meiner Freude schluckte er meinen ganzen Samen ohne Murren herunter.
Schließlich stieg ich von meinem von mir berittenen Sexpartner runter. An dem Abend sagte er nichts mehr und ich hatte Sieg und sexuelle Befriedigung in Einem.

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Ein Kommentar zu “Gaysex mit Zweikampf”

  1. Helga Lutscherchen

    Ich würde gerne mal mein Erlebnis schreiben
    Lutscherchen

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