Der Schläger vom Tennislehrer

Immer wenn er mit mir Vor- und Rückhand übte, schmiegte ich mich immer so eng wie möglich an ihn heran. Doch bei ihm tat sich rein gar nichts. Und in meiner Wirkung auf Männer bin ich sonst unschlagbar. So wollte ich mich nicht geschlagen geben. Heute pole ich den Typen um …

Ich lüpfte einfach mein kleines Tennisröckchen und fragte Stefan: Na, spürst du was in deinen Bällen? Stefan lächelte höflich. Er wusste gar nicht, wie er reagieren sollte: Platzverweis oder Platzsex. Ich musste also etwas deutlicher werden. Ich provozierte ihn mit Blicken, streichelte genüsslich die flauschigen Bälle, und um noch eins draufzusetzen, sagte ich: Fühlen sich deine Bälle auch so gut an?

Stefan war nicht dumm. Er wusste wohl genau welches Spiel ich spiele, ich hatte ihn oft genug mit Schwuppe und so aufgezogen. Er warf mir einen vielsagenden Blick zu und drehte mich grinsend um 180 Grad. Sein Gesicht glitt Richtung meines Pos. Wahrscheinlich stand er auf Hinterteile generell. Er legte eine feuchte Speichelspur genau in meine duftende Hinterritze. Auf die Idee, ihn mit meinem Knackpopo zu verführen, kam ich noch gar nicht. Ich wollte ihn eigentlich erst mal mit meinem Mund verwöhnen.

Darauf stehen doch alle Typen. Dabei streichelte ich seinen kleinen süßen Männerpo. Er sollte nichts vermissen, dachte ich. Noch wirkte Stefan etwas unsicher, aber ich konnte die Wirkung meiner Zungenschläge an seiner immer besser in Form kommenden Vorhand erkennen.

So langsam dachte ich, der Schnuckelboy ist reif, für das Match-Teil, das nur Tennisspielerinnen vorweisen können. Ich wollte ihn jetzt mit meinem großen Spielfeld bekannt machen. Wie niedlich, ganz vorsichtig näherte er sich dem Spielfeldrand. Er zeichnete haargenau die Linien nach. Sachte spielten wir uns gemeinsam warm. Bald konnte das richtige Profimatch beginnen.

Als ich mein Bein über das Netz rollte, begann er mit seinem ersten Aufschlag. Nicht ungeschickt dafür, dass er die Spielstätte vorher noch nicht kannte. Ich schaute mich kurz um, ob mein bester Freund Rolf uns auch wirklich zuschaute, denn diesen Triumph über den sexy Boy, musste ich unbedingt mit jemanden teilen. Und Rolf dachte, wenn ich ihn nicht rumkriege, dann kann er es ja mal probieren. Gemein – ich weiß, aber was soll’s.

Ich musste zwar ein bisschen lachen, weil er immer wieder in meinen Po griff, aber solange er im vorderen Feld gut mitspielte, war mir das ganz egal. Und jetzt küssten wir uns auch mal zärtlich. Er war ein sehr sanfter Küsser. Ich merkte dabei seine Unsicherheit, aber genau das reizte mich ja so verdammt.

Jetzt wollte ich aber immer mehr die Führung übernehmen. Ich zwang ihn zu Boden und setzte mich wie eine powervolle Wimbledon-Siegerin auf ihn rauf. Ich spürte wie seine Bälle schaukelten. Und sein Schläger holte immer weiter aus und traf immer genau in die Ecken. Ich schrie bei den besten Schlägen immer: Und wieder ein Ass.

Oh man, so viel Spaß hatte ich beim Tennisunterricht noch nie. Meine Bälle versenkte ich in seinem Leckerschlund und seine Tennisschläge erreichten neue Traumgeschwindigkeiten. Das Tempo des Spieles erhöhte sich von Ballwechsel zu Ballwechsel. Und ich merkte, dass ich kurz vor dem Matchball stand. Seinen Matchball gönnte ich ihm auch – aber erst nach meinem: Spiel, Satz und Sieg! In diesem Moment sah ich Rolf ganz traurig von dannen ziehen. Und Stefan fragte mich, ob ich ihm morgen noch mal Unterricht im Sex-Tennis geben könne. Mit Vergnügen, sagte ich.

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