Outdoorsex mit der Fickfreundin
Als ich mit meiner Fickfreundin einen Ausflug ins Grüne machen wollte, entdecken wir kurz hinter unserem Heimatort eine riesige Scheune. Helena wollte, dass ich anhielt. Sie ging zum Kofferraum, holte unsere blaue Decke heraus und nahm mich an die Hand. Ich folgte ihr stumm zum Scheunentor. Gleich dahinter war ein Strohhaufen aufgeschüttet. Sie breitete die Decke darauf aus, und wir fütterten uns mit leckeren Croissants.
Dann stürzte ich mich über die Schlampe. Sie und ich brauchten dringend einen geilen harten Fick. Wir leckten uns, was das Zeug hielt, um sie schnell feucht und mich so hart wie möglich zu bekommen. Das Scheunentor ließen wir offen, denn wir wollten jetzt nur noch ficken. Meine rittgeile Fickfreundin verleibte sich ausgehungert meinen Hengstschwanz ein, als hätte sie ihn drei Wochen nicht drin gehabt. Die Drecksau hobelte mir die Eichel weg! Doch wenn Helena rattig ist, die Sau, dann kennt sie kein Erbarmen. Da muss ich einfach nur hart und standhaft bleiben.
Das Mistluder hat mich lange genug durchgeritten. Jetzt werde ich ihr mal zeigen, wie ein Kerl seine Alte so richtig besteigt. Ihre Möse soll spüren, wer der echte Rittmeister im Hause ist. Bei meinem Schwanz schmatzt die nasse Pussy meiner Fickstute mit ihrem Klitty-Piercing voll laut los: schmatzzz, schmatzzzz, schmatzzzz … Die Braut flute ich gleich!