Die kleine Praktikantin nachts im Fahrstuhl gepoppt
admin am 1. Juli 2009 um 16:41Wenn ich nachts mit meiner riesen Taschenlampe durch das Haus streife, erlebe ich die irrsten Sachen. Neulich Nacht geschah aber das allerirrste. Die kleine sexy Praktikantin aus dem 7. Stock hatte sich mit halboffener Bluse im Fahrstuhl versteckt und grinste mich verdammt verführerisch an. Meine Taschenlampe …
… ging sofort auf Wanderschaft. Nachdem ich ihre jungen Knospen abgefahren war, langte ich mit dem Vorboten meines Riesenpimmels unter ihren Rock. Die Taschenlampe glitt auf ihrem Sip auf und ab. Mit der anderen Hand fasste ich um ihre Schultern, damit ich schnell ihren zarten Körper an mich pressen konnte.
Von ihrem Ohr leckte ich mit spitzer Zunge hinunter bis zum Hals. Während ich mit meiner Hand überprüfte, ob das Luder auf meine Zärtlichkeiten mit mehr Feuchtigkeit reagiert. Dabei zog sie mir die Klamotten vom Leib. Ihren Kopf hatte sie kaum noch unter Kontrolle. Sie warf ihn mit lauten Atmen nach hinten.
Ihre Zunge konnte sie auch nicht mehr im Zaum halten. Sie glitt leckend über ihre Zähne. Ich reizte ihre Nippel, die durch ihren raffinierten BH lugten. Ein längeres Vorspiel brauchten wir nicht. Ich hatte schon vor Tagen ihre Gier-Blicke auf meine Hose gesehen als sie an mir vorbeilief.
… deshalb packte ich mir das kleine Luder und schob ihr meinen Hengstschwanz in ihre enge Pussy. Den Lust-Aufstöhner, den das Mädel dabei ausschrie war der schärfste, den ich je gehört hatte. “Oaaaahhh jaaaa! Fester, los du Geilpimmel!” Als sie das loslies, wusste ich: Mit der kann ich alles machen …
Ich wollte schon immer mal, dass eine Frau mich bläst, wenn ich vorher schon bei ihr unten drin gesteckt habe. Und genau das tat das Weibsstück ohne zu zucken. So tabulose, sexgeile Weibsstücke - da steh ich ja voll drauf. Nachdem sie mich gelutscht hat, war es wieder Zeit für …
… weiteres Fahrstuhl-Poppen. Klar, dass ich das Mädel jetzt von hinten nahm. Und mit von hinten meine ich natürlich auch hinten rein! Obwohl sie vorne so eng war, kam ich hinten ganz easy rein. Anal-Poppen in der Öffentlichkeit - das ist wohl ihre Spezialität …
Wir sanken vor Rammel-Lust auf die Knie. Mit langsamen rhythmischen Stößen dran ich immer tiefer in ihre Arschfotze ein. Während das Nymphchen mit ihrer Hand an meinem Hintern rumspielte und mit ihren Bewegungen den Stoß-Takt vorgab …
Ich schoss eine heftige Ladung in ihren Pussy-Po rein. Ihr geiler kleiner Hintern saugte wirklich die letzten Samen-Reste aus meinem Pimmel. Und ich glaube, ich habe - zum ersten Mal in meinem Leben - einer Frau einen analen Orgasmus verschafft. Für die nächste Woche hat mir unsere Pop-Praktikantin einen scharfen Tittenfick angeboten - natürlich wieder im Fahrstuhl …

