Telefonsex im Auto

admin am 30. Dezember 2009 um 23:33

Vor ihm zieht sich eine Schlange zähfließenden Verkehrs mit vereinzeltem Stillstand durch die Innenstadt. Im Rückspiegel beobachtet er eine aschblonde Frau, die ebenfalls in ihren Rückspiegel schaut. Sie zieht sich die Lippen nach, presst sie einmal fest aufeinander und lächelt ihr Abbild zufrieden an. Eine schöne Frau, denkt der Mann und fingert die letzte Lucky Strike aus dem Päckchen, als das Firmen-Handy über den blechernen Lautsprecher der Freisprechanlage klingelt. “Walter”, sagt er.

“Guten Tag, bin ich da verbunden mit Herrn Walter vom Schlüsseldienst Hanstein?” antwortet eine Frau. Ihre Stimme ist gespielt samtig und tief, wie die Stimme einer dieser kinderlosen Hausfrauen um die vierzig, die Handwerkern gerne das Gefühl vermitteln, sie wären unglaublich sexy in ihren aufgeräumten Vorstadthäusern mit den dicken Eichenportalen, die immer “aus Versehen” hinter ihnen ins Schloss fallen.

“Sie haben auf unserer Internetsite an einem Preisausschreiben teilgenommen. live-cam.nl, Sie wissen schon. Und nun haben Sie gewonnen. Eine viertel Stunde Telefonsex.” “Eine was?” fragt der Mann. Und er spürt automatisch seinen Schwanz, was ihm unangenehm ist, weil er nichts zu tun haben möchte mit Männern, die sich auf Internetseiten mit dem Thema Sexcam Online herumtummeln. Und er ist schon gar nicht einer von denen, die Telefonsex machen. Da wüsste er nicht mal, was er sagen sollte.

“Das muss eine Verwechslung sein.” “Aber sie sind doch Herr Walter von der Firma Hanstein. Und hier steht angekreuzt, sie bevorzugen Blondinen mit großer Oberweite. Also, hier bin ich,” sagt die Frauenstimme, die erst beim letzten Satz ihrer kleinen Ansprache wieder zum künstlichen Samt-Tonfall zurückfindet. “Dann hat sich wohl irgendjemand einen Scherz mit mir erlaubt”, antwortet der Mann, der sich immer noch bemühen muss, seinen Schwanz nicht zu spüren.

“Wie auch immer, Sie haben das Recht, jetzt mit mir, einer, wenn ich das so sagen darf, extrem vollbusigen Blondine, Telefonsex zu machen. Leider läuft auch schon die Zeit.” “Woher soll ich denn wissen, dass sie blond und vollbusig sind, ich meine das kann ja jeder sagen…”

“Darling”, unterbricht ihn die Frau mitleidig. “Ich sehe, du kennst dich nicht aus, mit Sex am Telefon. Es geht nicht darum, etwas ganz genau zu wissen, sondern darum, sich etwas vorzustellen. Sex entsteht im Kopf, OK? Aber wenn ich dich beruhigen darf, ich bin wirklich blond. Und ich habe einen großen Busen, dessen Brustwarzen dich direkt anschauen würden, wenn du hier vor mir stündest.”

Der Verkehr ist inzwischen ganz zum Erliegen gekommen und der Mann blickt abermals in den Rückspiegel. Doch die Lippenstiftfrau hat so weit hinter ihm gehalten, dass er ihr Gesicht nicht mehr genau erkennen kann. Sie scheint zu sprechen, aber er weiß nicht mit wem, denn der Beifahrersitz ist frei. Wahrscheinlich hat sie ein Kind hinten im Wagen, denkt er enttäuscht. Der Mann hat keine Kinder und auch keine Frau. “Hören Sie, es tut mir leid, aber ich mache so etwas nicht. Ich meine, vielleicht habe ich ja nicht genug Phantasie, aber…” “Dann stell dir doch einfach jemanden vor. Vielleicht jemanden in deiner Nähe. Wo bist du, Walter?” “Ich heiße nicht Walter. Ich meine, ich heiße Walter mit Nachnamen. Hans Walter.” “Also, Hans, wo bist du?” “Im Stau. Ich bin in der Kölner Innenstadt im Stau.” “Na also, das ist doch wunderbar. Schau dich einmal um. Gibt es niemanden, der deine Phantasie anregt. Vor dir, neben dir, hinter dir…?”

Automatisch schaut der Mann wieder in seinen Rückspiegel und er stellt sich vor, wie er die Lippenstiftfrau küssen würde. Ihre roten Lippen mit dem pudrigen Geruch. Er muss sich auch vorstellen, dass er danach rote Farbe im Gesicht hat und irgendwie verletzt aussieht und beschmiert. Aber auch hungrig und gierig. “Ich lege jetzt auf, das ist mir zu blöd”, sagt der Mann und er spürt immer noch seinen Schwanz, der inzwischen so fest ist, dass er gegen den Stoff seiner Jeans drückt. “Möchtest du denn gar nicht wissen, wo ich bin?” fragt die Frau. “Nein.”
“Und wenn ich dir sagen würde, dass ich im Wagen hinter dir bin. Was würdest du dann sagen?” Der Mann überlegt einen Moment. “Dass meine Phantasie auch dafür nicht ausreicht, das würde ich sagen.”

“Hör zu”, antwortet die Frau. Und ihre Stimme ist plötzlich ganz normal. “Du fährst einen Firmenwagen mit der Aufschrift Schlüsseldienst Hanstein. Schnell, diskret, zuverlässig. Stimmt’s? Darunter steht eine Handynummer und der Satz: Immer für Sie im Einsatz.” Der Mann wäre am liebsten ausgestiegen und hätte sich vergewissert. Aber in dem Moment löst sich der Stau auf und er gibt Gas. Er blickt in den Rückspiegel und sieht, wie die Lippenstiftfrau auf die linke Spur zieht.

“Ich überhole dich jetzt”, sagt die Telefonstimme. “Du kannst mir nachfahren, wenn du willst. Ich kenne ein schönes Haus in der Vorstadt. Die Besitzer sind nicht da. Wenn du es aufkriegst, plündern wir die Tiefkühltruhe.” Im gleichen Moment springt die Ampel auf gelb. Ihr Golf zieht vorbei. Der Mann tritt kurz aufs Gas und bremst dann. In der Ferne verliert sich ihr Wagen im Strom der anderen Autos.

Nackt im Photoautomat – Sexbericht

admin am 25. Dezember 2009 um 04:02

s war Samstag Mittag. Im Kaufhaus herrschte reger Betrieb. Alle wollten noch vor Ladenschluss einkaufen. So auch Gaby und Andreas. Andreas wollte eigentlich nicht mit, da Gaby neue Unterwäsche kaufen wollte und da er sowieso nicht mit in die Damenabteilung durfte, würde es ihm schnell langweiligen werden. Doch Gaby wusste dieses Mal ganz genau, was sie wollte und so strebten sie schon bald wieder dem Ausgang zu, als Andreas Gaby plötzlich festhielt.
“Warte, da ist ein Photoautomat”, meinte er und zeigte auf den Kasten direkt neben dem Ausgang.

“Braver Junge”, meinte Gaby lachend, “du hast einen Photoautomat entdeckt. Dafür darfst du nachher auch an meinen Sachen spielen.”

Andreas mochte es überhaupt nicht, wenn Gaby ihn als Junge bezeichnete, dafür war er nun wirklich schon zu alt. Aber die Erwähnung ihn an ihr spielen zu dürfen, entschädigte das.

“Nein, du verstehst nicht”, entgegnete Andreas. “Wir haben Michael und seiner Freundin Bilder von uns versprochen. Bis wir die mit unserer Kamera gemacht haben, den Film entwickeln lassen und abholen dauert es bestimmt noch eine halbe Ewigkeit. Los, komm rein. Wir machen schnell welche.”

Andreas zog Gaby an der Hand hinein und setzte sich auf den Drehstuhl.

“Komm auf meinen Schoß”, bat er und schlug sich auf die Oberschenkel.

Gaby war es auffallend peinlich. Sie sah sich in dieser Minikabine kurz um. Viel Platz um etwas anderes zu machen, war nun wirklich nicht da. Natürlich nahm sie gerne auf Andreas Schoß Platz, doch die vielen Leute, die vor der Kabine vorbeigingen machten sie zusehends nervös.

“Ich weiß nicht”, meinte sie und setzte sich auf Andreas Beine. Sie legte einen Arm um seinen Hals und sah Andreas an. “Es wird bestimmt kein gutes Photo.”

Andreas wies den Einwand zurück. “Ach was. Warum nicht? Moment, ich muss nur schnell an meinen Geldbeutel.”

Er zog den Geldbeutel aus der Jeanshose und musste, um ihn zu öffnen und ein Fünf-Markstück heraus zu holen, Gaby umarmen. Dabei kam er dicht an ihren Hals, wo er von ihrem Parfum gefangen wurde.

“Mmh, du riechst wieder so gut”, schwärmte er.

“Ich rieche wie immer”, sagte sie etwas gereizt. “Mach schon, hier drin kriege ich ja Platzangst.”

Doch Andreas verspürte keine Eile. Im Gegenteil, er legte seine Lippen auf ihren Hals und küsste sie sanft. Als Gaby das spürte, schloss sie für einen Moment die Augen und genoss den liebevollen Kuss.

“Du bist süß, Andreas”, gestand sie und drehte ihren Kopf zu Andreas. Sie drückte ihm einen genauso lieben Kuss auf seinen Mund. Sie vergaß für einen Moment, wo sie war und zeigte ihm, wie gern sie ihn hatte.

Augenblicklich vergaßen sie die Welt um sich herum. Andreas öffnete seinen Mund und stieß mit seiner Zunge an die Lippen von Gaby, um um Einlass zu bitten. Dieser wurde ihm sofort gewährt und ein liebevolles Zungenspiel begann. Gleichzeitig machten sich auch Andreas Hände auf den Weg, um Spielkameraden zu finden. Und da Gaby es liebte, seine starken Hände auf ihrer Haut zu spüren, ließ sie ihn unter ihr T-Shirt krabbeln.

Kaum hatten seine Fingerspitzen ihre Brust berührt, zuckte sie für einen Moment zusammen. Sie spürte, wie sich ihre Nippel steil aufstellten, um von seinen Fingerspitzen sanft gezwirbelt zu werden.

“Ja, Andreas”, hauchte sie ihm sein Ohr und begann an seinem Ohrläppchen zu knabbern. “Mach weiter, das ist so schön.”

Andreas schob langsam das T-Shirt weiter nach oben. Seine Lippen gierten nach ihren Brustwarzen. Er musste sie einfach in den Mund nehmen und daran saugen. Und als er das T-Shirt hoch genug geschoben hatte, entdeckte er auch ihren neuen BH. Es war eigentlich kein BH, sondern ein Busenheber, der den oberen Teil und damit auch die Brustwarzen vollkommen offen lässt.

Doch Andreas hatte nicht viel Zeit, sich die weiße Seidenwäsche länger anzusehen. Seine Finger hatten Gabys Brustwarzen hart wie Stahl gezwirbelt. Er nahm sie zwischen die Lippen und begann zu saugen.

“Ja, fester”, hauchte sie erneut in sein Ohr. Sie beließ es nun nicht mehr beim Ohrläppchen knabbern, sondern ließ ihre Zunge in Andreas Ohrmuschel gleiten.

Das machte ihn schier wahnsinnig. Er zog Gaby noch dichter zu sich und versuchte soviel von ihrer Brust einzusaugen wie nur möglich.

Auf diese Art steigerten sie sich ihre Erregung immer mehr. Andreas Hose bekam eine mächtige Beule und unter Gabys Rock schien es feucht zu werden.

Plötzlich wackelte das Tuch, welches das Kabineninnere von den vorbei gehenden Menschen trennte. Gaby erschrak mächtig und erkannte, wie wenig es doch fehlte, bis sie hier drin erwischt wurden. Doch Andreas saugte so toll an ihrer Brustwarze, dass sie ihm ihre Bedenken nicht mitteilte.

Sie erhob sich nur kurz, ohne dass Andreas seine Hände oder seinen Mund von ihr nehmen musste und setzte sich breitbeinig auf seine Beine. Sie umklammert ihn mit beiden Händen ganz fest und presste ihren Schoß gegen seine mächtig angewachsene Beule. Sie spürte ganz deutlich, wie erregt er war. Und es erregte sie nun umso stärker, als sie entgegen ihrer Bedenken einfach weiter machte.

Doch auf einmal hörte Andreas mit dem Saugen auf. “Sieh mal dort”, meinte er und zeigte zum Spiegel, an der die Markierung angebracht war, ob man den Drehstuhl richtig eingestellt hatte.

Gaby wusste nicht, warum sie dort hinsehen sollte, doch in dem Moment blitzte es. “Einmal Brustbild, bitte”, lachte Andreas, der heimlich das Geldstück in den Automaten geworfen und den grünen Knopf gedrückt hatte.

Da erkannte Gaby, dass sie für ein Porträt viel zu hoch saß und dass die Kamera tatsächlich ihre Brust mit Andreas Kopf aufgenommen hatte.

“Na warte”, meinte sie hinterhältig grinsend. “Was du kannst, kann ich schon lange.” Sie stand auf und winkte Andreas zu sich hoch.

Was hast du vor?” fragte er, obwohl er wusste, dass sie etwas im Schilde führte.

“Nichts”, grinste sie. “Komm, knie dich auf den Hocker. Nach meiner Brustaufnahme, machen wir noch ein geiles Bildchen von deinem strammen Max.”

Andreas zögerte. Doch Gaby sah ihn schief an. “Oder willst du nicht, dass ich deinem Kleinen einen dicken Kuss gebe.”

Das half. Andreas stand auf und kniete sich auf den Hocker. Gaby öffnete schnell seinen Reißverschluss und schob seine Unterhose herunter. Wie von der Stahlfeder aufgezogen, sprang der Kleine, der nun gar nicht mehr klein war, heraus direkt in Gabys Hand.

Gaby drückte den grünen Knopf, ging schnell in die Hocke und in dem Moment, in dem es blitzte, hielt sie die Spitze seines Kleinen zwischen ihren Lippen. Zum Dank schob sie ihn kurz ganz in den Mund und ließ ihn sanft wieder heraus gleiten.

“Mehr bekommst du zu Hause”, erklärte sie und drückte Andreas einen dicken Schmatz auf den Mund.

Die Minuten vergingen unendlich langsam, während sie auf die Entwicklung und auf das Trocknen der Bilder warteten, wobei sie sich so dicht vor den Auswurfschacht stellten, dass niemand sehen konnte, was sie da drinnen getrieben hatten. Nur der offene Reißverschluss an Andreas Hose, hätte sie verraten können, den sie haben in aller Eile vergessen, ihn hoch zu ziehen.

Geile Bettgeschichten von Jörg M.

admin am 20. Dezember 2009 um 10:00

Es war letzten Sommer in Oberfranken. Ich lernte Inge an der Hotelbar kennen. Sie war 26, schlank, mit voller Oberweite und makelloser Figur. Ihr Mann war aus beruflichen Gründen abgereist, sie blieb noch eine Woche. Am zweiten Abend verabredeten wir uns zu einer gemeinsamen Radtour durch die ausgedehnten Wälder am nächsten Tag. Nach etwa einer halben Stunde kamen wir an eine mit Büschen bewachsene Lichtung.

“Pause?” fragte ich Inge. Sie nickte. Auf einer versteckten kleinen Grasfläche breiteten wir unsere Decke aus und legten uns in den spärlichen Schatten. Wir redeten über dies und das, die Spannung wurde immer größer, aber keiner von uns wagte anzufangen. Irgendwann stand Inge auf, reckte sich und bot mir im Gegenlicht einen herrlichen Anblick. Ich erhob mich ebenfalls, trat hinter sie und im nächsten Augenblick war der Knoten geplatzt und wir lagen uns in den Armen. Wir küßten uns lange und heiß. Unsere Hände streichelten und liebkosten.

Wir hatten viel Zeit und wollten uns genießen. Irgendwann hatte ich einen Knopf ihrer Bluse in den Fingern und öffnete ihn. Die andern folgten und ich streifte ihr die Bluse ab. Sie revanchierte sich mit meinem T-Shirt, tastete sich zum Gürtel meiner Shorts durch, öffnete ihn und ich stand im Slip vor ihr. Ihre Finger streichelten über den Slip, befühlten meine Erektion, blieben aber auf dem Stoff. Ich öffnete ihren BH, streifte ihn ab und ließ ihn fallen.

Meine Hände und Lippen erforschten jeden Zentimeter ihrer Haut. Sie stand bewegungslos da und genoß meine Liebkosungen. Ein sanftes Zittern überkam ihren Körper, als ich schließlich vor ihr in die Hocke ging, den Rand ihres Slips ergriff und ihn langsam abstreifte. Ich ließ meine Hände zart an den Innenseiten ihrer Schenkel nach oben wandern und bereitwillig spreizte sie ihre Beine ein wenig, so daß ich freien Zugang zu ihrer feuchtglitzernden Muschi bekam. Ich streichelte, küßte und leckte sie zärtlich. Minutenlang ließ sie meine Liebkosungen über sich ergehen und ich fühlte, wie sie innerlich vor Erregung zitterte.

Als ich mich wieder erhob, konnte sie nicht mehr länger warten. Sie ging in die Knie, griff nach meinem weit ausgebeulten Slip, streifte ihn langsam nach unten und genoß mit geilem Blick, wie mein Steifer direkt vor ihren Augen zuerst nach unten gebogen wurde, dann herausflutschte, wieder hochschnellte und wippend stehenblieb. Sekundenlang beobachtete sie die glänzende Eichel und dann spürte ich plötzlich ihre Lippen und ihre Zunge, die meinen Schwanz zu liebkosen begannen. Noch nie hatte mich vorher eine Frau so zärtlich und intensiv mit dem Mund geil gemacht, während gleichzeitig ihre Finger meinen Sack und die Eier liebkosten.

Minutenlang geilte sie mich auf, dann erhob sie sich wieder, schlang ihre Arme um meinen Hals und wir küßten uns heiß. Ich faßte unter ihre Oberschenkel, hob sie an, bis mein Steifer von unten ihre Muschi berührte und ließ sie dann wieder ein wenig sinken. Ohne Mühe drang ich in ihre nasse Muschi ein. Sie schlang ihre Beine um meine Hüften und hing wie ein Äffchen an mir, während ich begann, sie im Stehen zu ficken.

Obwohl sie schlank und zierlich war, konnte ich diese Stellung natürlich nicht lange durchhalten. Ich trug sie zu einem seitlich stehenden Baumstumpf und setzte sie darauf ab, ohne aus ihr herauszurutschen. Sie hielt sich in meinem Nacken fest, lehnte sich weit zurück und ich hob ihre Beine auf meine Schultern. Der Baumstumpf war hoch genug, daß ich bequem im Stehen weiterficken konnte. Es war ein toller Fick. Mein Schwanz fuhr ununterbrochen in Inges nasser Muschi ein und aus. Sie genoß mit weit in den Nacken gelegtem Kopf jeden meiner Stöße. Ich spürte, daß ich in dieser Stellung ziemlich lange durchhalten konnte. Mit langen und tiefen Stößen trieb ich sie immer weiter auf ihren Höhepunkt zu. Wie lange wir so miteinander fickten, weiß ich nicht mehr. Irgendwann merkte ich, daß Inge langsam die Augen verdrehte und zu stöhnen begann. Sie näherte sich ihrem Orgasmus. Da erhöhte ich das Tempo meiner Stöße und kurz danach war sie soweit. Sie röhrte laut, zitterte am ganzen Körper und verkrampfte sich. Da konnte auch ich mich nicht mehr halten und spritzte alles in sie hinein.

Bei jedem Schuß ging ein Zucken durch ihren Körper und dann beugte sie sich heftig atmend nach vorn, legte ihren Kopf auf meine Schulter und blieb bewegungslos an mir hängen. Minutenlang blieb ich in ihr stecken, ohne mich zu bewegen. Dann schob ich sie ein wenig zurück, küßte sie zärtlich, zog meinen Schwanz aus ihr und hob sie sanft vom Baumstumpf herunter. Sie blieb breitbeinig vor mir stehen und beobachtete, wie nach und nach mein Sperma wieder aus ihrer Muschi tropfte. Als nichts mehr kam, küßte sie mich sanft und sagte: “Danke! Das war der schönste Fick meines Lebens!”

Ich nahm sie in den Arm und wir gingen zurück zu unserer Decke. Wir lagen lange eng aneinandergeschmiegt und ruhten uns aus. Unser Erlebnis war so schön, daß wir es an diesem Tag nicht noch einmal tun wollten. Aber wir wollten die restlichen Tage nutzen und es so oft wiederholen wie noch möglich (und taten das auch). Nachdem wir uns erholt hatten, zogen wir uns an und fuhren zurück ins Hotel.

Leo der Voyeur – Sexgeschichte von Jana S.

admin am 15. Dezember 2009 um 11:58

Der Mensch ist ein Augentier. Dies scheint im besonderen Masse für die Männer zu gelten, wenn es um das andere Geschlecht geht. Leo, die Hauptperson der folgenden, frei erfundenen Geschichte, ist hierfür ein gutes Beispiel.

An einem heißen Sommertag schlendert Leo durch die Innenstadt. Bei solchen Temperaturen läßt es sich außerhalb der Stadt im Grünen sicher besser leben, als hier, wo die Schwüle in den Straßen lastet. Trotzdem hat die Stadt gerade bei solchen Bedingungen einiges zu bieten. Als Tribut an die Hitze fällt die Bekleidung der Damenwelt deutlich spärlicher aus, als gewöhnlich. Leo weiß gar nicht wohin er zuerst schauen soll. Er sucht ein Straßencafe in der Fußgängerzone auf und läßt sich an einem strategisch günstigen Tisch nieder. Der schnell bestellte Eistee läßt die dreuckende Schwüle für einen Moment vergessen. So läßt sich der Anblick der flanierenden Schönheiten richtig geniessen. Eben passiert eine gutaussehende Dame Anfang 30 mit ihrem kleinen Schosshündchen das Cafe. Sie ist groß, von schlanker Statur und ausgestattet mit schier endlosen Beinen, die durch die hochhackigen Sandaletten und den kurzen Rock so richtig zu Geltung kommen. Stolz, wissend um ihre Wirkung, zieht sie ihre Bahn. Doch auch die Studentin, in ihren modisch gelöcherten Jeans und dem viel zu großen T-Shirt hat durchaus ihren Reiz. Die großen Armöffnungen gewähren gewollt oder nicht, interessanten Einblick.

Gut eine halbe Stunde hat sich Leo nun von den gebotenen Reizen überfluten lassen. Sein Blick schweift wieder einmal über die Gäste des Cafes. An einem Tisch schräg vor ihm hat inzwischen eine junge Frau platzgenommen und kämpft mit einem großen Eisbecher. Dies bietet Leo die Gelegenheit, sie näher in Augenschein zu nehmen, ohne sofort dabei bemerkt zu werden. Ihr ebenmässiges Gesicht wird eingerahmt von lockigen, schulterlangen, braunen Haaren, auf denen die Sonne einen zarten Schimmer erzeugt. Bekleidet ist sie mit einem gelben, engen Top, einem weissen Minirock und Sandalen. Diese bestehen nur aus einer Sohle und Lederriemchen, die sich über ihren Fuß um ihre Fesseln schlingen. Das enge Top bringt ihre nicht gerade üppigen, aber wohlgeformten Brüste gut zur Geltung. Die unter dem Tisch übereinander geschlagenen Beine sind gut in Form. Noch während Leo von ihrem Anblick gefangen ist, schaut sie auf. Ihr Blick schweift in die Runde, an Leo vorbei und wieder zu ihm zurück. Der bei seiner intensiven Musterung Ertappte wendet zunächst seinen Blick von ihr ab.

Schon bald kann er jedoch nicht widerstehen, wieder in ihre Richtung zu schauen. Er stellt fest, daß auch er gemustert wurde. Im Gegensatz zu ihm, senkt sie jedoch nicht sofort den Blick. Für Sekunden schaut sie ihm mit ihren tiefen braunen Augen ins Gesicht; ein Blick der Leo durch und durch geht. Die Hitze des Tages scheint sich für ihn plötzlich verdoppelt zu haben. Dann, so scheint es, wendet sie sich wieder ihrem Eis zu. Doch Leo kommt nicht zur Ruhe. Die Art und Weise, in der sie jetzt mit sichtlichem Genuss an ihrem Eis lutscht, läßt sein Blut in Wallung kommen. Eis müßte man sein, schießt ihm sofort durch den Kopf. Sie läßt ihn, so scheint es, nun völlig links liegen. Wenn sie aufblickt, schweift ihr Blick nur kurz an Leo vorbei. Er kann sie jedoch nicht mehr aus den Augen lassen. Schliesslich ist das Eis gegessen und sie lehnt sich entspannt zurück, ihre Beine unter dem Tisch parallel ausgestreckt. So schwer es auch fällt, versucht Leo nun, nicht mehr ständig zu ihr herüber zu schauen und widmet sich wieder den Passantinnen.

Einen kleinen Seitenblick zu ihr kann er sich jedoch von Zeit zu Zeit nicht verkneifen. Sie hat sich inzwischen wieder aufrecht gesetzt und liest in einem Magazin. Als wolle sie sich Luft zufächern, läßt sie ihre Beine leicht hin und her pendeln. Auch wenn er nicht den optimalen Blickwinkel hat, wird Leo wieder etwas unruhig. Ein paar Seitenblicke weiter hat sie ihre Sitzposition verändert. Was Leo nun zu sehen bekommt, bringt ihn heftig zum Schwitzen. Während der Pendelbewegungen ihrer Beine hat er nun zeitweise freien Blick bis auf ihren Slip. In hellem weiss strahlt er ihm am Ende ihrer Beine entgegen. Leo versucht zur Seite zu sehen, doch er ist wie gefangen. Langsam wird ihm klar, daß sie mit ihm spielt. Mit kurzen Blicken scheint sie immer wieder zu prüfen, ob ihre Wirkung auf Leo noch anhält. Plötzlich gehen ihre Beine ein ganzes Stück weiter auseinander. Eine Hitzewelle flutet durch Leos Körper. Ebenso schnell wie sie sich öffneten, klappen ihre Beine nun wieder brav zusammen und sie fixiert Leo wieder für einen Moment mit einem deutlichen Grinsen auf dem Gesicht.

Gleich darauf schnappt sie sich ihre kleine Handtasche, steht auf und läuft in das Cafe. Leo vermutet, daß sie nun drinnen bezahlt und gehen wird. Er winkt dem Ober und zahlt seinen Eistee. Kurz darauf kommt sie wieder an ihren Tisch und setzt sich. Offenbar war sie nur einmal ‘für kleine Mädchen’ gewesen. Sie widmet sich wieder voll ihrem Magazin. Ihre Sitzposition ist wieder günstig für Leo, jedoch die Beine sind züchtig geschlossen. Seitenblicke von ihrer Seite bleiben aus. Das kleine Spielchen scheint zu Ende. Leo überlegt bereits, zu gehen, als er plötzlich sieht, daß ihre Beine sich wieder langsam, kaum merklich, auseinander bewegen. Was nun auf Leo zukommt, gibt ihm den Rest. Langsam fällt wieder Licht zwischen die sich öffnenten Schenkel, doch diesmal ist kein Weiss mehr zu sehen. Er traut seinen Augen nicht, doch es wird immer klarer. Sie hatte auf der Toilette den Slip ausgezogen und präsentiert ihm nun ihren teilrasierten Schatz. Er sieht immer deutlicher ein kleines, flauschiges Dreieck und darunter die völlig unbehaarten Schamlippen.

Leo ringt nach Luft und nach anderen Gedanken. Er versucht sich auf Tagesaktualitäten und zukünftige Aufgaben in seinem Job zu konzentrieren. Dieser Versuch, nicht hier mitten im Straßencafe einen Ständer zu bekommen, ist jedoch nur teilweise von Erfolg gekrönt. Das hat sie wohl auch mitbekommen. Ihre Beine gehen wieder brav zusammen. Sie schaut auf wohl sichtbare Beule in seiner Hose und lächelt ihn dann an. Leo fällt auf, daß das Spielchen an ihr wohl auch nicht spurlos vorüber gegangen ist. Ihre Brustwarzen zeichnen sich unter dem Top inzwischen sehr viel deutlicher ab, als zuvor. Wie sollte das nur noch weitergehen? Diese Frage hatte sie sich auch gestellt. Sie ruft den Ober und zahlt.

Kurz darauf steht sie auf. Sie läuft direkt zu Leos Tisch. “Wenn Du Dich wieder ein bisschen erholt hast, kannst Du ja nachkommen.” raunt sie ihm im vorübergehen zu. Aus dem Straßencafe heraus steuert sie direkt auf die Schaufenster einer nahen Boutique zu. Es ist ziemlich offensichtlich, daß dieser kleine Schaufensterbummel nur dazu dient, auf Leo zu warten. Er schafft es schließlich doch, die Vorfeude in seiner Hose wieder etwas unter Kontrolle zu bringen, steht auf und folgt seiner neuen, aufregenden Bekanntschaft.

Meinen Sven verführt

admin am 5. Dezember 2009 um 23:54

Es klingelt an der Tür. Ich öffne in einem aufreizenden Kimono, um Sven einzulassen.
Ohne große Worte ziehe ich ihn ins Schlafzimmer und deute ihm an, sich auf das Bett zu legen. Er befolgt meine Anordnung.
Der Raum ist erfüllt von leiser Musik. Unendlich viele Kerzen brennen überall und es riecht himmlisch.
Langsam nehme ich seine linke Hand und führe sie zum Bettposten, wo ich sie mit einem Seidenschal festbinde. Dann wiederhole ich das mit seiner anderen Hand.
Nun ist er gefesselt, wehrlos.
Das genügt mir nicht. Ich verbinde ihm auch noch seine Augen.
Er liegt still da und genießt die Situation.
Es ist sehr erregend meinen Freund so wehrlos vor mir liegen zu sehen. Und ich merke, dass es ihm auch gefällt.
Einen kleinen Moment stehe ich nur so da und sehe ihn an. Lange halte ich das nicht aus nähere mich ihm und beginne, ganz leicht ihn am ganzen Körper zu streicheln.
Immer da wo er es nicht vermutet. Nach kurzer Zeit ist keine Stelle seines Körpers mehr ohne Gänsehaut. Er stöhnt leise. Mir wird heiß und ein wohliges Gefühl stellt sich bei mir ein.
Meine Hände werden immer mehr von meinen Lippen abgelöst. Finden seinen Mund, küssen ihn leidenschaftlich um langsam am Hals herunterzufahren und sanft an seinen Brustwarzen zu lecken.
Meine Hände streifen über den Rest seines Körpers. Einen Teil aussparend.
Immer wieder unerwartet für ihn streichele ich seinen Körper und meine Lippen wandern tiefer.
Es erregt mich, dass er nichts tun kann und mir ausgeliefert ist.
Er stöhnt lauter.
Meine Küsse dehnen sich auf den ganzen Körper aus, werden stürmischer. Um zwischendurch nur wie ein Streicheln zu sein. Und wieder fester zu werden.
Sein Körper windet sich und reckt sich meinen Liebkosungen entgegen. Langsam wandern meine Hände seine Schenkel hinauf, immer höher.
Meine Hand berührt leicht seinen Penis, zieht sich sofort wieder etwas zurück und nimmt ihn dann ganz in die Hand. Ich fahre erst leicht, dann immer schneller an ihm hoch und runter, um ihn dann fest zu umschließen.
Auch hier lösen meine Lippen meine Hände ab. Ich verteile erst ganz leicht viele kleine Küsse. Lecke an ihm und nehme ihn dann ganz in den Mund. Sven stöhnt auf und auch meine Erregung wächst über ein erträgliches Maß hinaus.
Meine Hände streicheln weiterhin seinen Körper.
Das Wissen, dass er nichts sehen und sich nicht wehren kann, macht mich verrückt.
Fest hält mein Mund ihn umschlossen, saugt an ihm. Meine Zunge liebkost seine Eichel, sanft aber immer schneller. Er stöhnt immer lauter und windet sich unter meinen Liebkosungen. Ich lasse seinen Penis leicht aus meinem Mund herausgleiten um ihn sofort wieder zu umfangen.
Er schreit leise auf.
Ich halte es nicht mehr aus und setze mich auf ihn. Fühle seinen großen steifen Schaft zwischen meinen Beinen. Höre wie er stöhnt und merke wie er versucht mir entgegenzukommen.
Ich lasse ihn langsam ein kleines Stück in mich hereingleiten. Nur ein kleines Stück und ziehe mich wieder zurück. Seine Lenden beben und stoßen verlangend nach mir. Ich wiederhole mein Spielchen einige Male bis ich es nicht mehr aushalte.
Ich nehme in ganz in mich auf. Lasse ihn so tief wie möglich in mich gleiten. Langsam fange ich an mich zu bewegen. Lasse ihn raus und wieder rein gleiten, immer schneller.
Dann löse ich endlich die Fesseln an seinen Händen, ziehe ihm die Augenbinde ab. Seine Hände streichen über meinen Körper, liebkosen meine Brüste.
Wir bewegen uns immer schneller, er schreit auf.
Wir kommen zusammen. Erleben einen wahnsinnigen Höhepunkt.
Noch lange liege ich in seinen Armen.

(Dörte P. aus Leipzig)